Kategorie: Windenergie

DNV Ventures unterstützt Simulationplattform von Vind AI für Wind-, Solar- und Batterieprojekte

Mit der Investition in das norwegische Unternehmen Vind AI unterstützt DNV Ventures auch das neue Angebot von Vind AI zur Simulation von kombinierten Wind-, Solar- und Batterieprojekten.©Vind AI

Oslo, 18. Juni 2026. Der Anbieter für Assurance- und Risikomanagement-Dienstleistungen, DNV Ventures, die Venture-Abteilung von DNV AS mit Sitz in Høvik, Bærum, hat sich an dem norwegischen Unternehmen Vind Technologies AS (Vind AI) beteiligt. Mit dieser Investition will DNV Ventures die Weiterentwicklung der digitalen Plattform von Vind AI unterstützen, die Technologiepartnerschaft ausbauen und das internationale Wachstum von Vind AI vorantreiben. Im Zuge der Beteiligung erhält DNV Ventures einen Beobachtersitz im Board von Vind AI.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Gas, Öl und LNG statt Wind: TotalEnergies stoppt Offshore-Windprojekte in den USA

V.l.: Patrick Pouyanné, Vorstandsvorsitzender und CEO von TotalEnergies, und US-Innenminister Burgum nach der Unterzeichnung.©US-Innenministerium

Washington DC, 23. März 2026. Der französische Energiekonzern TotalEnergies hat mit dem US-Innenministerium (DOI) Vergleichsvereinbarungen unterzeichnet, in denen sich das Unternehmen und seine Partner verpflichten, die beiden 2022 erhaltenen Pachtverträge für die Carolina Long Bay und die New York Bight aufzugeben. Statt hier Offhore-Windparks zu bauen, wird TotalEnergies die eine Milliarde US-Dollar, die für die Offshore-Windpark-Lizenzen zu zahlen wären – in die Öl-, Erdgas- und LNG-Produktion in den USA investieren. Wie das US-Innenministerium in der Vereinbarung verspricht, zahlen die USA dem Unternehmen diese Summe nach erfolgter Investition eins zu eins zurück. Wegen Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit hat das französische Unternehmen auch zugesagt, keine neuen Offshore-Windprojekte in den Vereinigten Staaten mehr zu entwickeln.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Fünf Unternehmen beantragen neun Milliarden Kronen für schwimmende Offshore-Windprojekte in Norwegen

80 Prozent des globalen Offshore-Windpotenzials liegen in tieferen Gewässern. Im Bild: Hywind Tampen, der weltweit größte schwimmende Offshore-Windpark vor der Küste Schottlands.©Equinor

Oslo, 18. Februar 2026. Fünf Unternehmen haben sich bei der staatlichen Investitionsförderagentur Enova um neun Milliarden NOK für den Bau von Demonstrationsanlagen mit ein bis fünf schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen beworben. Dabei sollen neue Technologien für die schwimmenden Fundamente von Offshore-Windparks sowie Lösungen zur Verankerung der Anlagen getestet und demonstriert werden. Dies seien einige der wichtigsten Bereiche, in denen die Kosten gesenkt werden müssen, damit schwimmende Offshore-Windparks rentabel werden, erklärt Oskar Gärdeman, Leiter Offshore-Wind bei Enova. Einige dieser Windparks sollen zu den größten der Welt zählen.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Norwegen schließt sich Offshore-Windabkommen der Nordseestaaten an

Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre beim Nordseegipfel in Hamburg, zusammen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und einem Vertreter der NATO.©Bundesregierung/Guido Bergmann.

Hamburg, 26. Januar 2026. Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie Energieministerinnen und -minister der Nordsee-Staaten haben sich beim Nordsee-Gipfel auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche über den Ausbau von Windenergie auf See in der Nordsee und die Stärkung der Offshore-Branche verständigt. Neben Deutschland nahmen neun europäische Staaten am Nordsee-Gipfel teil: Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Island, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen und das Vereinigte Königreich. Auch die Europäische Kommission, die NATO und mehr als 140 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen sind der Einladung gefolgt. Aus Norwegen nahmen Premierminister Jonas Gahr Støre und Energieminister Terje Åsland teil.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Einstweilige Verfügung: Norwegisches Offshore-Windprojekt Empire Wind in den USA kann Bauarbeiten fortsetzen

Empire Wind ist zu mehr als 60 Prozent fertiggestellt.©Edison Chouest/©Equinor

Oslo, 15. Januar 2026. Das US-Bezirksgericht für den District of Columbia hat heute Empire Offshore Wind LLC (Empire) eine einstweilige Verfügung erteilt, die es erlaubt, die Bauarbeiten auf dem äußeren Kontinentalschelf für das Empire Wind-Projekt wiederaufzunehmen. Das zugrunde liegende Gerichtsverfahren gegen die Aussetzungsanordnung des US-Innenministeriums vom 22. Dezember 2025 wird fortgesetzt.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Empire will einstweilige Verfügung gegen Aussetzung des Pachtvertrags beantragen

Monopile-Fundamente, große zylindrische Strukturen, werden im Meeresboden mithilfe eines Halbtaucherkranschiffs (SSCV) installiert verankert.©Empire

2. Januar 2026. Empire Offshore Wind LLC (Empire), ein Unternehmen des norwegischen Energiekonzerns Equinor, hat am 2. Januar 2026 beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia eine Zivilklage gegen die Anordnung des US-Innenministeriums eingereicht, das Projekt Empire Wind vorläufig einzustellen. Empire beabsichtigt, im Rahmen dieses Verfahrens eine einstweilige Verfügung zu beantragen, um den Bau während des laufenden Verfahrens fortsetzen zu können. Wie die Zeitung E24.no am 9. Februar mitteilte, habe Equinor davor gewarnt, dass das Offshore-Windprojekt Empire Wind auf Eis gelegt werden könnte, wenn der Baubeginn nicht bis nächsten Freitag, den 16. Januar, genehmigt wird. Equinor teilte E24 mit, dass ein amerikanisches Gericht den Fall nächste Woche verhandeln wird.

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US-Behörde stoppt erneut Windkraftprojekt von Equinor vor der Küste New Yorks

Die Taufe des in den USA gebauten Versorgungsschiffs ECO Liberty im Juni 2025.©Brian Young, Equinor

Oslo, 22. Dezember 2025 (aktualisiert am 2. Jannuar 2026). Empire Offshore Wind LLC (Empire) muss den Bau des Windparks vor der Küste New Yorks erneut stoppen. Das vom norwegischen Energiekonzern Equinor betriebene Projekt erhielt am 22. Dezember vom Bureau of Ocean Energy Management (BOEM) die Mitteilung, dass die laufenden Aktivitäten auf dem äußeren Kontinentalschelf unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgesetzt werden. Insgesamt hat das US-Innenministerium an fünf im Bau befindlichen Offshore-Windprojekten entsprechende Mitteilungen verschickt. Bereits im April wurden die Bauarbeiten von Empire von den US-Behörden gestoppt, im Mai wurde die Genehmigung zur Fortsetzung des Projektes erteilt. Wie Equinor mitteilt, steht Empire Wind mit den zuständigen Behörden in Kontakt, um die Sachlage besser zu verstehen.

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Norwegens Energieministerium vergibt Gebiete für schwimmende Windanlagen in Utsira Nord

Zwei Unternehmensgruppen erhalten Flächen im Meeresgebiet Utsira Nord zum Bau schwimmender Windkraftanlagen.©Norwegische Direktion für Wasserressourcen und Energie (NVE)

Oslo, 11. Dezember 2025. Das Energieministerium hat die Anträge der zwei Unternehmensgruppen Equinor Utsira Nord AS und Vårgrøn Utsira Nord AS sowie Harald Hårfagre AS mit Deep Wind Offshore Norway AS und EDF Renouvelables International SAS auf Zuteilung von Projektflächen für schwimmende Windparks in Utsira Nord geprüft und genehmigt. Beiden Antragstellern wurde eine eigene Projektfläche zugeteilt.

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Equinor nimmt erstes Hybridkraftwerk in Brasilien in Betrieb

Die Solaranlage Serra da Babilônia in Brasilien – am selben Standort wie der bestehende Windpark Serra da Babilônia©Rio Energy

Oslo, 8. Dezember 2025. Der norwegische Energiekonzern Equinor und seine brasilianische Tochtergesellschaft Rio Energy haben die kommerzielle Stromproduktion im Solarkraftwerk Serra da Babilônia in Brasilien aufgenommen. Neben dem bestehenden Windpark Serra da Babilônia gelegen, stellt dies die erste Hybridanlage im Energieportfolio von Equinor dar und umfasst 140 MW Solar- und 223 MW Windkraftkapazität, teilt Equinor mit.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Statkraft und BENTELER vereinbaren langfristige Stromlieferung aus Onshore-Windanlagen

Von links: Robert Snijder, Vice President Procurement, BENTELER Steel/Tube GmbH & Co. KG; Christoph Drühe, Commodity Manager Energy, BENTELER Steel/Tube GmbH & Co. KG; Annkathrin Rabe, Head of German Downstream Origination, Statkraft; Patrick Koch, Head of German Origination, Statkraft.

Düsseldorf, 4. November 2025. Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energien, liefert über mehrere Jahre Grünstrom von Windanlagen, deren Förderung ausgelaufen ist, an acht Standorte der BENTELER Gruppe. Einen entsprechenden Vertrag über drei langfristige Stromliefervereinbarungen (PPAs) haben beide Unternehmen am 4. November unterzeichnet. BENTELER bezieht im Rahmen der PPAs jeweils jährlich eine Strommenge im dreistelligen GWh-Bereich.  

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NVE lehnt Antrag zum Bau des Windparks Davvi in der Finnmark ab

Das Projekt hätte gravierende und irreversible Auswirkungen auf Norwegens zweitgrößtes zusammenhängendes Naturgebiet mit unberührtem Charakter, teilt NVE mit.©Stig Storheil/NVE

Oslo, 3. November 2025. Die norwegische Direktion für Wasserressourcen und Energie NVE lehnt den Antrag der Grenselandet AS zum Bau des Windparks Davvi in der Finnmark ab. Als Begründung nannte die Behörde die Tatsache, dass das Projekt inmitten des zweitgrößtes zusammenhängenden Naturgebiets liegt und gravierende und irreversible Auswirkungen auf die Natur hätte. Das Gebiet sei zudem von besonderer Bedeutung für die samische Kultur und die traditionelle Nutzung der Flächen. Der Antragsteller für die Genehmigung zum Windpark Davvi ist das Unternehmen Grenselandet SA, das den Energieunternehmen St1 und Ny Energi gehört.

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Nur zwei Bewerbungen für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen in Utsira Nord in Norwegen

Utsira Nord liegt vor der Küste Rogalands. Aufgrund der Meerestiefe soll das Gebiet mit einer Kapazität von 1.500 MW mit schwimmender Windkraft erschlossen werden. ©NVE

Oslo, 15. September 2025. Das Energieministerium hat zwei Anträge auf Zuteilung von Projektgebieten für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen in Utsira Nord erhalten. Equinor Utsira Nord AS und Vårgrøn Utsira Nord AS sowie Harald Hårfagre AS (Deep Wind Offshore Norway AS und EDF Renouvelables International SAS) haben sich um den Bau der Windparks in diesem Gebiet beworben. Im Mai dieses Jahres hatte das Energieministerium den Wettbewerb zur Vergabe von Projektgebieten für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen in Utsira Nord angekündigt. Im ersten Halbjahr 2026 sollen die Projektgebiete zugewiesen werden.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Windkraftanlagen in Norwegen jetzt fast zur Hälfte in norwegischer Hand

48 Prozent der Windkraftanlagen gehören norwegischen Unternehmen. 88 Prozent der größeren Wasserkraftwerke befinden sich in öffentlichem Besitz.©NVE

Oslo, 19. August 2025. Nach einer aktuellen Übersicht der norwegischen Wasserressourcen- und Energiedirektion NVE zum Besitz von Solar-, Wind- und Wasserkraftwerken gab es in Norwegen in den vergangenen Jahren einen starken Anstieg des norwegischen Eigentums an Windkraftanlagen. Die Besitzverhältnisse im Bereich Wasserkraft haben sich nur wenig geändert. Ab diesem Jahr umfasst die Übersicht auch Freiflächen-Solarkraftwerke. Statkraft SF ist der größte Windparkbetreiber in Norwegen. Das Unternehmen hat einen Anteil an der Produktion von Windenergie von 32,9 Prozent, gefolgt von Hafslund AS und Å Energi AS.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Norwegens Regierung präsentiert Strategie zur Zulieferindustrie für Offshore-Windkraft

Finden Sie hier die Strategie.

Oslo, 5. August 2025. Die norwegische Regierung hat eine Strategie für die Offshore-Windenergie-Zulieferindustrie vorgestellt. Die Strategie zeigt, wie die norwegische Zulieferindustrie an der Entwicklung der Offshore-Windenergie auf dem norwegischen Kontinentalschelf und auf den internationalen Märkten teilhaben kann und wie die Regierung dies weiterhin fördern will. Jede dritte Offshore-Windkraftanlage weltweit und jede zweite Anlage in Europa wurde von norwegischen Reedereien installiert.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Statkraft erhält Umwelt-Genehmigung für erstes eigenes Windprojekt in Deutschland

Beim Bau des Windparks sollen die Turbinen auf Schad- und Sturmwurfflächen errichtet werden, sodass 0,4 Prozent der Fläche des Forstreviers belegt werden. Als Ausgleichsmaßnahme ist unter anderem ein nachhaltiger Waldumbau mit heimischen Edellaubbäumen im Forstrevier geplant. Die interaktive Web-Applikation auf www.statkraft.de/windpark-rappenhagen ermöglicht es, den Windpark aus unterschiedlichen Perspektiven bereits heute in 3D zu erleben.©Statkraft

Düsseldorf/Wesertal, 29. Juli 2025. Das norwegische Energieunternehmen Statkraft hat die Genehmigung für das Windprojekt Rappenhagen im hessischen Oedelsheim erhalten. Die Bauarbeiten sollen im Herbst 2026 beginnen, die Inbetriebnahme ist für Ende 2028 geplant. Rappenhagen ist das erste eigenentwickelte Windprojekt von Statkraft in Deutschland. Mit einer Gesamtleistung von knapp 41 MW und einem erwarteten Standortertrag von 90 Gigawattstunden pro Jahr soll der Windpark über 22.000 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen.

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