Kategorie: Green Tech

Statkraft beliefert Deutsche Bahn mit subventionsfreiem Windstrom aus Deutschland

Statkraft Markets GmbH, deutsche Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft, liefert an die Deutsche Bahn 40.000 MWh Strom aus Windkraftanlagen, deren EEG-Förderung im vergangenen Jahr auslief. So können die Windanlagen weiter betrieben werden.©Deutsche Bahn

Düsseldorf, 20. Januar 2021. Statkraft Markets GmbH, Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft AS, und die Deutsche Bahn haben einen Stromliefervertrag (Power Purchase Agreement PPA) unterzeichnet. Darin wurde die Lieferung von grünem Strom aus deutschen Onshore-Windenergieanlagen vereinbart, die keine EEG-Förderung mehr erhalten. Der Vertrag läuft über ein Jahr und umfasst die Bereitstellung von etwa 40.000 MWh. Das entspricht etwas mehr als dem Tagesbedarf aller elektrisch fahrenden Züge in Deutschland.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Nel ASA will grünen Wasserstoff bereits 2025 konkurrenzfähig machen

Jon André Løkke, Vorstandsvorsitzender des norwegischen Hydrogenspezialisten Nel ASA, kündigte auf dem Nel Capital Markets Day 2021 an, dass sein Unternehmen die Produktionskosten für Wasserstoff in seiner Anlage in Herøya bis 2025 auf 1,5 USD/kg senken wird. ©Screenshot/Nel ASA

Oslo, 21. Januar 2021. Der norwegische Hydrogenspezialist Nel ASA will in den kommenden Jahren die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff drastisch senken. Auf dem Nel Capital Markets Day 2021 am 20. Januar verkündete das Unternehmen sein Ziel, die Produktionskosten bis 2025 auf 1,5 Dollar pro Kilo zu reduzieren. Dafür müssten die Investitionen erheblich gesteigert werden, so dass 2021 mit einem negativen Betriebsergebnis zu rechnen sei.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Nel ASA bringt großformatige PEM-Elektrolyseure MC250 und MC500 auf den Markt

Neue Produkte von Nel ASA, von links: Zellenstapel, MC250 Power Container und MC250 Process Container

Oslo, 19. Januar 2021. Nel Hydrogen Electrolyser, eine Tochtergesellschaft des norwegischen Hydrogenspezialisten Nel ASA, hat heute offiziell die containerisierten Proton PEM-Elektrolyseure MC250 und MC500 auf den Markt gebracht. „Nel freut sich, unser Produktangebot um zwei weitere Wasserstoffgeneratoren von Weltklasse zu erweitern, und es besteht bereits großes Interesse an diesen Lösungen auf dem Markt“, sagt Filip Smeets, SVP Electrolyser Division von Nel. Die containerisierten Modelle MC250 und MC500 werden standardmäßig mit 1,25 bzw. 2,5 MW (246 und 492 Nm3 / h) geliefert.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Grün ist Programm

Deutsch-Chinesischer Ökopark Qingdao auch für norwegisches Start-up ein attraktiver Standort

Beim Umbau zu einer grünen Volkswirtschaft setzt China zunehmend auf internationale Erfahrungen und Kooperationen mit dem Ausland. Im Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao hat sich auch ein norwegisches Unternehmen angesiedelt.©Ökopark Qingdao

Qingdao, 19. Januar 2021, von Peter Tichauer. Klischees entstehen schnell. Und sie bleiben lange in den Köpfen haften. So ist es auch mit Chinas Wirtschaftswachstum „auf Kosten der Umwelt“. Dabei setzt die inzwischen zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, die nach gerade veröffentlichten Angaben der Statistik-Behörde im vergangenen Corona-Jahr erstmals ein jährliches Bruttosozialprodukt von mehr als 100 Billionen Yuan erwirtschaftet hat und damit gegenüber 2019 um 2,3 Prozent gewachsen ist, nicht erst seit Staatspräsident Xi Jinpings Bekenntnis zu ehrgeizigen Klimazielen und Dekarbonisierung auf dem UNO-Gipfel im Herbst 2020 auf „grünes Wachstum“. Dass das Land etwa bei Windenergie oder im Bereich der E-Mobilität vielen entwickelten Ländern weit voraus ist, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Und die in dicken Smog getauchten Metropolen – Bilder, die vor Jahren um die Welt gingen und wesentlich für den Ruf „Klimasünder“ gesorgt haben – gehören heute weitgehend der Vergangenheit an.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Wasserstoffrevolution erreicht Norwegens Aquakulturindustrie

Zum Jahreswechsel 2023/2024 soll das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakultur in Norwegen in Betrieb gehen. Das Konsortium erhielt jetzt eine Förderung aus dem staatlichen Programm Pilot-E in Höhe von 28 Millionen NOK.©Zeichnung Moen Verft

Trøndelag, 14. Januar 2021. Auf der Werft Moen in Nærøysund wird das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakulturindustrie gebaut. Während eines Treffen mit Vertretern der Aquakulturindustrie in Trøndelag kündigte Norwegens Premierministerin Erna Solberg einen Zuschuss von 28 Millionen NOK für die Entwicklung und den Bau des Landwirtschaftsbootes an. Die Förderung erfolgt über die Agenturen ENOVA und Innovation Norway sowie den Forschungsrat aus dem Fonds des Pilot-E-Programms. Die Förderagentur ENOVA hat in den vergangenen Monaten mehreren Wasserstoffprojekten im maritimen Bereich Unterstützung zugesagt.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Equinor und BP gewinnen Großauftrag für Offshore-Wind für den Bundesstaat New York

Nachdem Equinor 2019 bereits einen Auftrag zum Bau des Offshore-Windparks Empire 1 gewonnen hat, zog der norwegische Energiekonzern nun gemeinsam mit BP auch den Auftrag für den Bau von Empire Wind 2 und Beacon Wind 1 an Land.©Equinor

Oslo/New York, 14. Januar 2021. Die New Yorker Behörde für Energieforschung und -entwicklung (NYSERDA) hat den norwegischen Energiekonzern Equinor mit der Erweiterung eines geplanten Offshore-Windparks und dem Bau eines weiteren Windparks vor der Küste New Yorks beauftragt. Es handelt sich dabei um einen der größten Aufträge im Bereich erneuerbare Energien in den USA.

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Nel ASA erhält Auftrag von Iberdrola für Düngerprojekt in Spanien

Oslo, 14. Januar 2021. Nel Hydrogen Electrolyser, ein Geschäftsbereich des norwegischen Hydrogenspezialisten Nel ASA, hat von dem spanischen Unternehmen Iberdrola einen Auftrag über 13,5 Millionen Euro für eine 20-MW-PEM-Lösung für ein Düngemittelprojekt in Spanien erhalten, das mit grünem Strom versorgt werden soll. Bereits am 3. November hatte das Unternehmen in einer Börsenmitteilung darauf hingewiesen, dass Nel als bevorzugter Lieferant für das Projekt ausgewählt wurde.

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Wintershall-Dea-CEO Mehren präsentiert zum Handelsblatt-Energiegipfel vier Thesen für sichere Versorgung mit sauberer Energie

Mario Mehren appelliert an die Politik
Mario Mehren, CEO des Öl- und Gaskonzerns Wintershall Dea, diskutierte zum Energie-Gipfel der Verlagsgruppe Handelsblatt mit den energiepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen die energiepolitische Agenda 2021.©Wintershall Dea

Berlin/Kassel, 13. Januar 2021. Politische Rahmenbedingungen für die Energiewende, die Bedeutung von Wasserstoff für die Erreichung der Klimaziele, die Rolle von Erdgas bei der Dekarbonisierung Europas und viele andere Fragen wurden auf dem Online-Energiegipfel der Verlagsgruppe Handelsblatt in Berlin digital diskutiert. Anders Opedal, CEO und Präsident des norwegischen Energiekonzerns Equinor ASA, hielt einen Impulsvortrag zum Thema “Wie gelingt der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft in Europa?” Mario Mehren, CEO des Öl- und Gaskonzerns Wintershall Dea, diskutierte die energiepolitische Agenda 2021 und die Herausforderungen der Gasbranche mit den energiepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen Dr. Joachim Pfeiffer, CDU/CSU, Bernd Westphal, SPD, Prof. Dr. Martin Neumann, FDP, und Dr. Ingrid Nestlem, Bündnis 90/Die Grünen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Versorgung des Stahlwerkes Duisburg mit blauem Wasserstoff technisch machbar

Das Stahlwerk Duisburg soll künftig mit blauem Wasserstoff versorgt werden. An den Vorbereitungen zum Aufbau einer entsprechenden Wertschöpfungskette ist auch der norwegische Energiekonzern Equinor beteiligt.©ThyssenKrupp

Duisburg/Essen/Oslo, 12. Januar 2021. Das Duisburger Stahlwerk der Thyssenkrupp Steel Europe AG soll in einigen Jahren mit blauem Wasserstoff versorgt werden und seine Emissionen damit beträchtlich reduzieren. Der norwegische Energiekonzern Equinor, der Gasfernleitungsnetzbetreiber OGE und der Stahlhersteller thyssenkrupp Steel Europe, die sich in der Initiative H2morrow steel zusammengeschlossen haben, um eine entsprechende Wertschöpfungskette aufzubauen, kamen nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie jetzt zu dem Ergebnis, dass eine solche Lösung in Deutschlands größtem Stahlwerk technisch möglich ist. Allerdings sei mit dem Produktionsstart von klimaneutralem Stahl erst ab dem Jahr 2027 zu rechnen. Außerdem müssten für eine endgültige Investitionsentscheidung deutsche und EU-Behörden noch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, teilen die drei Unternehmen mit.

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Neuer Aktionsplan für fossilfreie Baustellen im Verkehrssektor in Norwegen

Finden Sie hier den Aktionsplan

Oslo, 12. Januar 2021. Norwegens Regierung hat in einem jetzt vorgelegten Aktionsplan konkrete Maßnahmen vorgestellt, wie Baustellen in Norwegen im Verkehrssektor bis 2025 fossilfrei gemacht werden soll. Dazu gehören fossilfreie Pilotprojekte, eine schrittweise Erhöhung der Steuern auf nicht quotenbezogene Treibhausgasemissionen sowie die Forderung nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen bei öffentlichen Aufträgen.

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Norwegens Regierung stellt Klimaplan 2030 vor

V.l.: Kjell Ingolf, Minister für Kinder- und Familienangelegenheiten, Sveinung Rotevatn, Minister für Klima und Umwelt, Premierministerin Erna Solberg und Guri Melby, Ministerin für Bildung und Integration, bei der Präsentation des Klimaplanes 2030 der norwegischen Regierung©Screenshot Regjeringen

Oslo, 8. Januar 2021. Um die Emissionen bis 2030 zu halbieren, will Norwegens Regierung vor allem die CO2-Abgaben erhöhen. Im heute vorgestellten Klimaplan 2030 kündigt sie für die Öl- und Gasindustrie Verschärfungen bei den CO2-Abgaben an. Der Klimaplan legt den Schwerpunkt auf die sogenannten Nicht-Quoten-Sektoren: Verkehr, Abfall, Landwirtschaft, Bauwesen und Teile der Emissionen aus Industrie sowie Öl- und Gasaktivitäten. Er befasst sich darüber hinaus mit dem EU-Quotensystem, das den größten Teil der Emissionen aus der Industrie sowie aus Öl- und Gasaktivitäten umfasst.

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Norwegische Stromerzeuger Hydro und Lyse gründen neues Unternehmen

Die norwegischen Stromerzeuger Hydro und Lyse gründen ein gemeinsames Unternehmen, das der drittgrößte Produzent von Energie aus Wasserkraft in Norwegen sein wird. Das Wasserkraftwerk von Hydro in Røldal-Suldal wird nun Teil von Lyse Kraft DA sein. ©Lise Bjelland©Lyse

Stavanger, 7. Januar 2020. Der norwegische Stromerzeuger Lyse AS und Hydro Energi Røldal-Suldal, Tochter von Hydro ASA, Betreiber von 17 Wasserkraftwerken in Norwegen, haben im Südwesten Norwegens ihre Ressourcen zur Stromerzeugung zusammengelegt und das gemeinsame Unternehmen Lyse Kraft DA gegründet. Lyse ist mit 74,4 Prozent und Hydro mit 25,6 Prozent am Unternehmen beteiligt. Hydro hat seine Vermögenswerte von Røldal-Suldal Kraft (RSK) und Lyse den größten Teil des Stromerzeugungsportfolios eingebracht. Lyse Kraft DA soll jährlich 9,5 TWh Strom erzeugen. Damit ist es die drittgrößte Produktionsfirma des Landes.

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BCG-Studie: Norwegen kann bei der Energiewende von Dänemark lernen

“Norwegen belegt bezüglich seiner Wettbewerbsfähigkeit bei der Energiewende Platz vier in Europa. Das fanden die Autoren der Studie der Studie “Norway’s competitiveness in the energy transition” heraus, die auf der diesjährigen Jahreskonferenz des norwegischen Unternehmerverbandes NHO vorgestellt wurde.©Screenshot, NHO

Oslo, 7. Januar 2020. Norwegen liegt in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit bei der Energiewende  hinter Dänemark, Deutschland und Schweden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Norway’s competitiveness in the energy transition“, die das Consultingunternehmen BCG im Auftrag des norwegischen Unternehmerverbandes NHO auf seiner Jahreskonferenz am 7. Januar vorstellte. Ziel der Studie ist es, die Wettbewerbsposition Norwegens im Vergleich zu zehn europäische Ländern beim Übergang zu umweltfreundlicherer Energie quantitativ einzustufen. 

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Anteil der Elektroautos an Pkw-Neuzulassungen in Norwegen stieg 2020 auf 54,3 Prozent

Audi e-tron war im vergangenen Jahr das meistverkaufte Neuwagen (Foto: Norwegian Electric Car Association).
Der Audi e-tron war im vergangenen Jahr der meistverkaufte Neuwagen in Norwegen vor dem Volkswagen Golf.©Norwegian Electric Car Association.

Oslo, 5. Januar 2020. Nie zuvor war der Anteil von Elektroautos an den Pkw-Neuzulassungen in Norwegen so hoch wie im Dezember 2020. Nach Angaben des Road Traffic Information Council (OFV) betrug der Anteil der Elektroautos an den 20.574 im Dezember neu registrierten Pkw 67 Prozent. Die Neuregistrierung von Pkw insgesamt lag um 82,8 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Im Gesamtjahr 2020 wurden 141.412 Neuwagen zugelassen, 0,7 Prozent weniger als 2019. Davon waren 76.804 emissionsfreie Autos, 27,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen lag 2020 damit bei 54,3 Prozent, im Vergleich zu 42,2 Prozent im Jahr 2019.

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Nornikel schließt Schmelzanlage an der norwegisch-russischen Grenze

Der letzte Schmelzvorgang am 23. Dezember 2020 in der Schmelzerei des russischen Rohstoffkonzerns Norilsk Nickel. Mit der Stilllegung der Schmelzerei wird sich die Umweltsituation für die norwegische Grenzregion erheblich verbessern.©Nornikel

Nikel, 3. Januar 2021. Der russische Rohstoffkonzern MMC Norilsk Nickel, der weltweit größte Produzent von Palladium und hochwertigem Nickel und ein bedeutender Produzent von Platin und Kupfer, hat am 23. Dezember 2020 seine Schmelzerei in der Stadt Nikel in der russischen Region Murmansk geschlossen. Die metallurgische Anlage von Kola MMC ist das älteste Werk und eine der schmutzigsten Produktionsstätten des Unternehmens. Unmittelbar an der Grenze zu Norwegen gelegen belasteten die Emissionen auch die Umgebung um Kirkenes. Mit der Schließung des Geschäfts werden die gefährlichen Emissionen in die Atmosphäre an der norwegischen Grenze Russlands aufhören, teilt das Unternehmen mit. Die Norweger können im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen.

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