
Oslo, 3. November 2025. Die norwegische Direktion für Wasserressourcen und Energie NVE lehnt den Antrag der Grenselandet AS zum Bau des Windparks Davvi in der Finnmark ab. Als Begründung nannte die Behörde die Tatsache, dass das Projekt inmitten des zweitgrößtes zusammenhängenden Naturgebiets liegt und gravierende und irreversible Auswirkungen auf die Natur hätte. Das Gebiet sei zudem von besonderer Bedeutung für die samische Kultur und die traditionelle Nutzung der Flächen. Der Antragsteller für die Genehmigung zum Windpark Davvi ist das Unternehmen Grenselandet SA, das den Energieunternehmen St1 und Ny Energi gehört.
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