Kategorie: Beziehungen zu Deutschland

Deutscher und norwegischer Verband vereinbaren engere Zusammenarbeit bei marinen mineralischen Rohstoffen

Die beiden Organisationen DeepSea Mining Alliance (DSMA) und das Norwegische Forum für Marine Mineralische Rohstoffe (NMM) haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Künftig sollen gemeinsame Projekte über die gesamte Wertschöpfungskette der Bodenschätze auf dem Meeresboden realisiert werden. Im Bild: Erkundung des Meeresbodens in Norwegen.©NNM

Hamburg/Trondheim, 23. November 2020. Die DeepSea Mining Alliance (DSMA) und das Norwegische Forum für Marine Mineralische Rohstoffe (NMM) wollen enger bei der Entwicklung einer kosteneffizienten und umweltverträglichen Industrie für marine mineralische Rohstoffe zusammenarbeiten. In einem jetzt unterzeichneten Kooperationsabkommen vereinbarten die beide Verbände eine industrielle, technologische und wissenschaftliche Zusammenarbeit, die alle Disziplinen und Phasen umfasst, die für eine nachhaltige Gewinnung von marinen Rohstoffen erforderlich sind. Dabei können das NMM und die DSMA auf bereits etablierte Kontakte zwischen Norwegen und Deutschland aufbauen. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

MAN liefert 125 Stadtbusse mit Biogasantrieb für Bergen

Die 125 neuen Busse, die MAN Truck & Bus für einen Einsatz in Bergen geliefert hat, werden alle mit Biogas betrieben.©MAN Truck & Bus

München/Bergen, 11. November 2020. Der Münchner Fahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat an das norwegische Busunternehmen Tide Buss AS 125 Stadtbusse vom Typ MAN Lion’s City geliefert. Die Kaufsumme beträgt 400 Millionen NOK. Die Fahrzeuge werden mit Biogas betrieben. Eingesetzt werden sie im nördlichen Teil von Bergen, für den Tide Buss eine Ausschreibung des städtische Nahverkehrsunternehmen Skyss über einen neuen Zehnjahresvertrag gewonnen hat. In der Ausschreibung  forderte Skyss, dass alle im Vertrag enthaltenen 158 Busse mit erneuerbaren Energien betrieben werden, wobei 86 Prozent des Busbetriebs in Bergen Nord mit Biogas als Kraftstoff erfolgen soll und 14 Prozent mit Biodiesel. Insgesamt wird der neue Vertrag eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 70 Prozent gegenüber dem vorherigen Vertrag bewirken.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

AHK Norwegen veröffentlicht Positionspapier zur deutsch-norwegischen Wasserstoffzusammenarbeit

Finden Sie hier das Positionspapier der AHK Norwegen.

Oslo, 12. November 2020. Sowohl Deutschland als auch Norwegen haben in diesem Jahr eine Wasserstoff-Strategie verabschiedet. In diesem Zusammenhang hat die AHK Norwegen nun ein Positionspapier veröffentlicht, das sieben Geschäftsbereiche mit einem großen Potenzial für eine engere bilaterale Zusammenarbeit identifiziert. Wie die AHK schreibt, verfügten Deutschland und Norwegen über gute Voraussetzungen, um die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft künftig voranzutreiben. Die nationale Wasserstoffstrategie Deutschlands habe einen starken Fokus auf internationaler Zusammenarbeit und stelle zwei Milliarden Euro für internationale Partnerschaften bereit. Damit sollen die Versorgungssicherheit durch den Import von Wasserstoff sowie die Wettbewerbsfähigkeit durch den Export deutscher Wasserstofftechnologie in wasserstoffproduzierende Länder gewährleistet werden. 

Die norwegische Wasserstoffstrategie enthalte derzeit keine konkreten Maßnahmen für internationale Partnerschaften. Das norwegische Ministerium für Erdöl und Energie werde jedoch eine Roadmap für Wasserstoff in Norwegen erarbeiten, bei der Vorschläge für die Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren erwartet werden.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Produkte für die Sinne

Norwegische Food- und Getränkeproduzenten auf der Suche nach Vertriebsmöglichkeiten in Deutschland

Angelita Erikson und Tamara Singer, Inhaberinnen der Lofoten Seaweed Company, auf dem Weg zur Algenernte.©Lofoten Seaweed Company

Von Jutta Falkner
Herausgeberin des
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Oslo, 29. Oktober 2020. Wenn norwegische Lebensmittel- und Getränkeproduzenten ihre Waren präsentieren, geht es selten um Inhaltsstoffe oder Produktionsprozesse. “Made in Norway” heißt in erster Linie: Hergestellt in der Natur. Wind und Wellen, Fjorde und Nordlichter, Freiheit und Ruhe – das sind die Zutaten, aus denen Fischfilets, Bier, Algensalz oder Whisky im hohen Norden gemacht sind. Die Präsentation zehn norwegischer Firmen zum “Virtual Food & Beverage Matchmaking” der AHK Norwegen am 29. Oktober 2020 war denn auch eher ein Fest der Sinne denn eine schlichte Produktpräsentation, selbst ohne die Möglichkeit, die dargebotenen Waren zu riechen oder zu kosten.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Öl und Gas sind nicht genug – Norwegens Exportwirtschaft als Sorgenkind

Öl und Gas machen fast die Hälfte der norwegischen Exporte aus. Was passiert, wenn der Bedarf an diesen Rohstoffen sinkt? Im Bild: Europipe 2, mit einer Länge von 620 Kilometern die längste der drei Gaspipelines nach Deutschland, am Startpunkt in der Gasaufbereitungsanlage Kårstø ©Iljfa C. Hendel

Von Jutta Falkner
Herausgeberin des
BusinessPortal Norwegen

Berlin, 9. Oktober 2020. Norwegen ist eine Energienation. Es ist kein Geheimnis, dass der norwegische Staatshaushalt von steigenden Öl- und Gaseinnahmen profitiert. Jahr für Jahr gleicht die norwegische Regierung den Staatshaushalt, der ohne die Öl- und Gaseinnahmen im Minus stecken würde, mit der Entnahme von Geldern aus dem Government Pension Fund Global aus. Dieser größte Staatsfonds der Welt speist sich aus den Öl- und Gaseinnahmen sowie aus Anlagegewinnen in Aktien, Immobilien und Wertpapieren weltweit. 

Was passiert, wenn Öl und Gas nicht mehr strömen oder die fossilen Brennstoffe auf dem Weltmarkt nicht mehr gefragt sind?

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Grüße aus Norwegen und Berlin zum 30. Tag der Deutschen Einheit

Die Schüler der deutsch-norwegischen Schule in Oslo und Kinder und Jugendliche aus ganz Norwegen übermitteln zum Tag der Deutschen Einheit musikalische Grüße.©Deutsche Botschaft in Oslo

Berlin/Oslo, 3. Oktober 2020. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit übermittelten die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg, der deutsche Botschafter in Oslo Alfred Grannas und Norwegens Botschafter in Berlin Petter Ølberg sowie deutsche und norwegische Jugendliche Grußbotschaften und musikalische Grüße.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Skandinavischer Immobilienkonzern Heimstaden Bostad erwirbt fast 4.000 Wohneinheiten in Berlin

Das Portfolio von Heimstaden Bostad mit Stand 2. Quartal 2020©Heimstaden Bostad

Stockholm, 23. September 2020. Das skandinavische Immobilienunternehmen Heimstaden Bostad hat am 18. September einen Kaufvertrag über den Erwerb von 130 Immobilien mit insgesamt 3.902 Wohneinheiten, 208 Gewerbeeinheiten und 321 Parkplätzen in Berlin unterzeichnet. Die Mietfläche beträgt 282.000 Quadratmeter, der vereinbarte Kaufpreis ca. 830 Millionen Euro. Die Transaktion soll voraussichtlich im vierten Quartal 2020 oder im ersten Quartal 2021 abgeschlossen sein, teilt das Unternehmen mit. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Zusammenschlusses sowie der Vorkaufsrechte der Stadt Berlin für eine Reihe von Immobilien.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Testfehler bei NordLink: 1400 MW versehentlich von Deutschland nach Norwegen geliefert

Ein Fehler in der Software hat dazu geführt, dass am 10. September über das Stromkabel NordLink 1400 MW statt 100 MW nach Norwegen geliefert wurden. Das hatte Folgen für das Stromversorgungssystem nicht nur in Norwegen. Im Bild: Eine Musterscheibe des Seekabels NordLink©Statnett

Oslo, 11. September 2020. Am Donnerstag, 10. September, wurden infolge eines Testfehlers versehentlich 1400 MW über das NordLink-Kabel von Deutschland nach Norwegen geliefert. Wie der norwegische Netzbetreiber Statnett mitteilte, führte die Übertragung nicht nur zu Problemen des Stromversorgungssystems in Norwegen, sondern in der gesamte nordischen Region. Das Gleichgewicht sei schnell wieder hergestellt worden, erklärte Statnett.

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Neue Connect-Ausgabe zu Offshore-Windenergie erschienen

Lesen Sie hier die aktuelle Connect-Ausgabe.

Oslo, 2. September 2020. Die neue Connect-Ausgabe, das Wirtschaftsmagazin der Deutsch-Norwegischen Handelskammer, beschäftigt sich mit dem Thema Offshore-Wind und den Chancen, die sich in diesem Bereich für die deutsch-norwegische Zusammenarbeit ergeben. Der weltweite Offshore-Windenergiemarkt wächst stark, und immer mehr Länder investieren in den Ausbau von Offshore-Windparks. 2019 gilt im Allgemeinen als Rekordjahr für den Ausbau von Offshore-Windanlagen. 2020 wird voraussichtlich noch besser: Bereits im ersten Halbjahr wurden 10 Prozent mehr in Offshore-Windenergie investiert als im gesamten Jahr 2019.

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Weltweit erste batteriebetriebene Bohranlage von Liebherr in Norwegen im Einsatz

Das erste batteriebetriebene Bohrgerät der Welt, gebaut von Liebherr in München, kommt in Norwegen beim Ausbau der Stadtbahn in Bergen zum Einsatz.© Marit Hommedal.

Bergen, 28. August 2020. Die Bauunternehmen NCC und Hercules Fundamentering haben für das Stadtbahn-Projekt Mindemyren in Bergen eine elektrische Bohranlage des deutschen Maschinenbauers Liebherr vom Typ LB 16 in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um die weltweit erste batteriebetriebene Bohranlage dieser Art. Sie soll dazu beitragen, dass das Bauvorhaben durch den Einsatz ausschließlich elektrischer Baumaschinen nahezu emissionsfrei realisiert werden kann. 

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Deutsch-norwegisches Stromkabel NordLink darf nur mit Mindestkapazität von 11,7 Prozent starten

Das Stromkabel NordLink zwischen Deutschland und Norwegen darf im kommenden Jahr entsprechend deutscher Vorgaben nur mit einer Durchlasskapazität von 11,7 Prozent starten. Im Bild: NordLink-Seekabelverlegung im Bereich der deutschen Nordsee im August 2018.©NordLink

Oslo, 1. September 2020. Das Stromkabel NordLink, das ab dem nächsten Jahr den Stromaustausch zwischen Deutschland und Norwegen ermöglicht, wird mit einer Durchlasskapazität von nur 11,7 Prozent bzw. 164 MW starten. Tatsächlich kann das “grüne Kabel” 1.400 Megawatt erneuerbarer Energie übertragen. Bis 2026 soll die Kapazität schrittweise auf 70 Prozent steigen. Wie der norwegische Übertragungsnetzbetreiber Stattnet, der zu 50 Prozent an NordLink beteiligt ist, mitteilt, gebe es auf deutscher Seite für die ersten Betriebsjahre Einschränkungen für NordLink im deutschen Stromnetz. “Wir sind grundsätzlich enttäuscht, dass das Mindestniveau so niedrig ist, aber dies liegt leider außerhalb der Kontrolle von Statnett”, erklärt Gunnar G. Løvås, Executive Vice President von Statnett.

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Urlaubsgrüße aus Norwegen

Viele Grüße aus der Telemark an alle Leser unseres BusinessPortal Norwegen!
Jutta Falkner, Herausgeberin

Tinnoset, 21. August 2020. Liebe Norwegen-Freunde, heute sende ich Ihnen herzliche Urlaubsgrüße aus Norwegen. Ich bin mit meiner Familie in diesem Jahr in Tinnoset in der Telemark gelandet. Unser Ferienhaus steht direkt am Ufer des Sees Tinnsjå. Hier lässt es sich nicht nur herrlich entspannen und die Natur genießen – in den Museen und Industriedenkmälern der Region stößt man auf zahlreiche Spuren deutsch-norwegischer Industriegeschichte. 

Schreiben Sie uns, wenn Sie während Ihres Urlaubs in Norwegen ebenfalls interessanten deutsch-norwegischen Projekten begegnet sind. jutta.falkner@businessportal-norwegen.com

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Deutsche Aurubis AG sichert sich Kupferlieferungen aus Norwegen über zehn Jahre

Probebohrungen des Bergbauunternehmens Nussir ASA in der Arktis©Nussir

Kvalsund/Hammerfest, 11. August 2020. Für die Umsetzung des Bergbauprojekt Kvalsund im Norden Norwegens wurden jetzt weitere Verträge unterzeichnet. Das norwegische Bergbauunternehmen Nussir ASA hat mit der deutschen Aurubis AG einen Vertrag zur Verarbeitung des von Nussir geförderten Kupfers über zehn Jahre geschlossen. Das ist der größte Kupfervertrag in der Geschichte Norwegens, teilt Nussir mit. Der Vertrag hat einen Umfang von zehn Milliarden NOK. Mit der Vereinbarung werden 150 bis 200 Arbeitsplätze in Hammerfest gesichert. Einen Auftrag in Höhe von vier Milliarden NOK hat Nussir am 14. August mit dem Tunnelbauer LNS unterzeichnet. LNS wird für Nussir einen Bergbautunnel mit einer Länge von 130 Kilometern errichten. 

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Norwegens Außenministerin zu Gesprächen in Berlin

Am 13. August traf Norwegens Außenministerin Ine Eriksen Søreide ihren deutschen Kollegen Heiko Maas.©facebook.com/ineeriksensoreide/

Berlin, 13. August 2020. Die erste Auslandsreise seit März führte die norwegische Außenministerin Ine Eriksen Søreide nach Deutschland zu einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas. “Obwohl die meisten Treffen weiterhin digital stattfinden, werden wir Reisen Priorität einräumen, um bei Bedarf die norwegischen Interessen zu wahren”, schreibt Søreide auf ihrer Facebook-Seite.

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Norwegischer Aluminiumkonzern Norsk Hydro verkauft Betrieb in Remscheid

Das norwegische Unternehmen Hydro Extruded Solutions in Remscheid soll an einen österreichischen Automobilzulieferer verkauft werden.©Norsk Hydro

Oslo/ Remscheid, 4. August 2020. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro trennt sich von einen Unternehmen in Deutschland. Wie Norsk Hydro mitteilt, wird die Rupert Fertinger GmbH aus Österreich das Werk Hydro Extruded Solutions in Remscheid übernehmen. Hydro und die Rupert Fertinger GmbH (Fertinger) haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Damit soll das Geschäft mit geschweißten Rohren von Hydro auf Fertinger übergehen.

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