Kategorie: Maritime Wirtschaft

GTAI-Branchencheks: Zuversicht kehrt in Norwegen langsam zurück

Die Bauwirtschaft verzeichnete 2020 über alle Sektoren hinweg Rückgänge. Im Hochbau drehte der Trend in der zweiten Jahreshälfte 2020, vor allem dank des Wohnungsbaus, der laut Prognosen 2021 um drei Prozent zulegen soll.©BPN

Oslo, 9. April 2021 (von Michał Woźniak, Stockholm). Germany Trade & Invest geht davon aus, dass die Zuversicht in der norwegischen Industrie langsam zurückkehrt. Als Zusammenfassung verschiedener Branchencheks schreibt die Agentur: Die Aussichten für 2021 werden besser, sind aber weiterhin mit Fragezeichen versehen. Langfristige Investitionsentscheidungen werden deswegen lieber vertagt. Die Umsätze der norwegischen Industrie sind Anfang 2021 auf das Niveau von vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie zurückgekehrt. Nicht alle Sparten erholen sich allerdings gleich schnell. Der Maschinenbau, damit verbundene Dienstleister, papiernahe Sektoren oder Produzenten von Transportmitteln kämpfen weiterhin mit Auftrags- und Umsatzrückgängen – teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Nur knapp unter dieser Marke könnte der Rückgang der Industrieinvestitionen gegenüber 2020 bleiben.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Neuer Bericht über technologische Entwicklung in der Aquakulturindustrie

Oslo, 30. März 2021. Die Unternehmensberatung Menon hat im Auftrag Ides Ministeriums für Handel und Industrie einen Bericht zur Förderung der weiteren technologische Entwicklung in der Aquakulturindustrie fördern können. “Wir brauchen neue Technologien in der Aquakulturindustrie. Aus diesem Grund haben wir Menon gebeten, mögliche Technologiepläne zu untersuchen”; erklärt Odd Emil Ingebrigtsen, Minister für Fischerei und Meeresfrüchte

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegens Regierung legt Aktionsplan für Oslofjord vor

Rund um den Oslofjord leben 1,6 Millionen Menschen. Das hinterlässt Spuren. Mit koordinierten Aktionen will die Regierung den Oslofjord wieder sauberer machen. ©BPN

Oslo, 30. März 2021. Der Oslofjord soll sauberer, artenreicher und für alle zugänglich werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die norwegische Regierung  einen umfassenden Aktionsplan für den Osloer Fjord vorgelegt, der die wichtigsten Aufgaben zur Verbesserung der Umweltsituation im Oslofjord umfasst. Kernpunkt des Planes ist die Schaffung eines Osloer Fjordrates, in dem die einzelnen Maßnahmen koordiniert werden sollen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Erster emissionsfreier Massengutfrachter in Norwegen in Auftrag gegeben

Felleskjøpet Agri und HeidelbergCement haben die Reederei Egil Ulvan Rederi mit dem Bau des weltweit ersten emissionsfreien Massengutfrachters beauftragt. Das Schiff wird mit Wasserstoff und Wind betrieben.©Norwegian Ship Design

Høvik, 25. März 2021. Die norwegische Reederei Egil Ulvan Rederi wird den weltweit ersten emissionsfreien, mit Wasserstoff betriebenen Massengutfrachter bauen. Das Trondheimer Unternehmen ging als Sieger einer Ausschreibung der Genossenschaft Felleskjøpet Agri und des Zementherstellers HeidelbergCement hervor. Gefordert war ein 88 Meter langes, emissionsfreies Schiff, das so viel Energie wie möglich durch den direkten Einsatz natürlicher Kräfte verwendet. Den Entwurf lieferte das norwegische Designbüro Norwegian Ship Design (TNSDC). An der Ausschreibung haben sich 31 Reedereien und Konsortien beteiligt. Anfang 2024 soll das Schiff in Betrieb genommen werden. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegen, EU und Vereinigtes Königreich unterzeichnen Fischereiabkommen

Oslo, 16. März 2021. Norwegen, die EU und das Vereinigte Königreich haben ein Abkommen über die gemeinsame Bewirtschaftung der Bestände in der Nordsee geschlossen. Darüber hinaus haben Norwegen und die EU drei Quotenabkommen unterzeichnet.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Immer mehr Schiffe unter norwegischer Flagge

Immer mehr internationale Schiffe lassen sich im norwegischen Schiffsregister registrieren. Von den insgesamt 1.571 registrierten Schiffen waren Ende 2020 1.377 in norwegischem Besitz.©Norwegischer Reedereiverband

Oslo, 1. März 2021. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der in Norwegen registrierten Schiffe um zwölf Prozent gestiegen. Wie die norwegische Statistikbehörde SSB veröffentlichte, waren 2020 1.571 Schiffe in den norwegischen Schiffsregistern NOR und NIS registriert, 1.377 davon befanden sich in norwegischem Besitz. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr war auf die Registrierung von Schiffen mit ausländischen Eigentümern zurückzuführen. Die in Norwegen registrierte maritime Flotte stieg von 2019 bis 2020 um 57 Schiffe. Davon waren 37 Schiffe in ausländischem Besitz im NIS registriert.

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Norwegen startet Arbeiten am weltweit ersten Schiffstunnel

Norwegens Verkehrsministerium hat grünes Licht für den Bau des weltweit ersten Schiffstunnels in Stad gegeben. 2022 sollen die Bauarbeiten beginnen, 2025/2026 könnte das erste Schiff durch den Tunnel fahren. ©Kystverket/Snøhetta

Oslo, 19. Februar 2021. Die norwegische Küstenverwaltung hat vom Ministerium für Verkehr und Kommunikation grünes Licht für den Bau des Stad-Schiffstunnels erhalten. Für das Jahr 2021 wurden 75 Millionen Startkapital im Staatshaushalt bereitgestellt. Das Projekt wird mit 2,8 Milliarden NOK (ohne MwSt.) veranschlagt. 2025/2026 soll der weltweit erste Schiffstunnel fertig sein.

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Hurtigruten-Schiff MS Finnmarken jetzt Museumsobjekt im Glaskasten

Das größte Museumsobjekt der Welt?  Das Hurtigruten-Schiff MS Finnmarken ist jetzt im Hurtigruten-Museum in Stokmarknes in Deckung.  Foto: Bjørn Eide.
Eines der größte Museumsobjekt der Welt, das Hurtigruten-Schiff MS Finnmarken, hat im Hurtigruten-Museum in Stokmarknes jetzt eine Schutzhülle erhalten. 1999 wurde MS Finnmarken am Museum in Stokmarknes an Land gebracht, direkt neben dem Ort, an dem Hurtigruten 1893 von Kapitän Richard With gegründet wurde.©Bjørn Eide.

Stokmarknes, 9. Februar 2021. Eines der weltweit größten Museumsobjekte, das Hurtigruten-Schiff MS Finnmarken, hat jetzt eine Schutzhülle aus Glas und Stahl erhalten. Das Schiff hat seinen Dienst vor mehr als 20 Jahren beendet und liegt seit 1999 im Hurtigruten-Museum in Stockmarknes an Land. Die Umbauung dient vor allem dem Schutz des Schiff und dem Komfort der Besucher. Die offizielle Eröffnung findet im Sommer statt.

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Norwegens Premierministerin wird “Hohe Beschützerin der Meere”

Norwegens Premierministerin Erna Solberg – hier als Teilnehmer an einer lokalen Aktion – übernimmt die Schirmherrschaft des von der UNESCO ausgerufenen Jahrzehnts der Ozeanwissenschaften.©SMK

Oslo, 3. Februar 2021. Norwegens Premierministerin Erna Solberg, Co-Vorsitzendes des Ocean-Panel der Vereinten Nationen, übernimmt im Jahrzehnt der Ozeanwissenschaften (United Nations Decade of Ocean Science for Sustainable Development) die Rolle der “Hohen Beschützerin der Meere” (høy beskytter). Eingeladen wurde sie von Audrey Azoulay, Generaldirektorin der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO).

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Norwegische Küstenverwaltung erreicht Schiffe in der Polarregion jetzt per Satellit

Übersicht über die verschiedenen NAVAREA-Gebiete der Welt – maritime geografische Regionen, in denen ein Land für das Senden von Navigationswarnungen an Schiffe mit dem Status “Test” verantwortlich ist, während Rot die NAVAREA anzeigt, die sich in einer Planungsphase befinden.©Kystverket

Oslo, 29. Januar 2021. Die norwegische Küstenverwaltung kann ab sofort Navigationswarnungen an Schiffe in der Polarregion mithilfe von Satelliten senden. Bisher hat sie die Gebiete von Spitzbergen und im Norden nur per Funktelegraphie (Telex) erreicht. Im Dezember 2020 wurde der Satellitendienst SafetyCast von der Satellitenfirma Iridium in Betrieb genommen, der Teil des Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS) ist und den gesamten Globus einschließlich des hohen Nordens abdeckt. Das norwegische Seeverkehrszentrum nutzt den neuen Dienst seit 1.Januar 2021.

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Wasserstoffrevolution erreicht Norwegens Aquakulturindustrie

Zum Jahreswechsel 2023/2024 soll das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakultur in Norwegen in Betrieb gehen. Das Konsortium erhielt jetzt eine Förderung aus dem staatlichen Programm Pilot-E in Höhe von 28 Millionen NOK.©Zeichnung Moen Verft

Trøndelag, 14. Januar 2021. Auf der Werft Moen in Nærøysund wird das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakulturindustrie gebaut. Während eines Treffen mit Vertretern der Aquakulturindustrie in Trøndelag kündigte Norwegens Premierministerin Erna Solberg einen Zuschuss von 28 Millionen NOK für die Entwicklung und den Bau des Landwirtschaftsbootes an. Die Förderung erfolgt über die Agenturen ENOVA und Innovation Norway sowie den Forschungsrat aus dem Fonds des Pilot-E-Programms. Die Förderagentur ENOVA hat in den vergangenen Monaten mehreren Wasserstoffprojekten im maritimen Bereich Unterstützung zugesagt.

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Norwegen verschärft Maßnahmen gegen Fischereikriminalität

Alle Fischerboote in Norwegen müssen künftig über ein digitales Nachverfolgungssystem verfügen. Das ist eine von mehreren Maßnahmen, mit denen die Regierung verschärft gegen die illegale Fischerei vorgehen will.©Anne Bro/Visit Norway

Oslo, 13. Januar 2020. Norwegens Minister für Fischerei und Meeresfrüchte Odd Emil Ingebrigtsen will die Kontrolle über den Fisch zurückgewinnen. Die Regierung hat jetzt strenge Maßnahmen beschlossen, die die Fischereikriminalität bekämpfen sollen. So müssen alle Fischereifahrzeuge, unabhängig von ihrer Größe, ein digitales Nachverfolgungssystem (Vessel Monitoring System VMS) an Bord haben. Außerdem sollen alle Fänge künftig mit automatisierten Wiegesystemen dokumentiert werden. 

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Norwegische Firma Norscrap West AS erhält Auftrag zur Demontage der Fregatte Helge Ingstad

Das Wrack von KNM Helge Ingstad wird zerstört
Das Schiff der norwegischen Marine KNM Helge Ingstad wurde bei einer Kollision mit einem Öltanker im Jahr 2018 so stark beschädigt, dass es nicht wieder aufgebaut werden kann. Jetzt wurde die Demontage angeordnet. ©Emil Wenaas Larsen, Streitkräfte

Oslo, 11. Januar 2021. Das norwegische Unternehmen Norscrap West AS hat die Ausschreibung zur Zerlegung der Fregatte KNM Helge Ingstad gewonnen. Das Schiff der Marine wurde im November 2018 bei einer Kollision mit einem Öltanker so stark beschädigt, dass es nicht wieder aufgebaut werden kann. Da sich an Bord der Fregatte noch militärische Ausrüstung befindet und entsprechende Sicherheitsstandards eingehalten werden müssen, wurde der Auftrag zur Demontage der Fregatte an ein norwegisches Unternehmen vergeben, das bereits mit der Wartung ähnlicher Schiffe betraut ist, teilt das Verteidigungsministerium mit. Diese Art von Fachwissen sei wichtig für die Wahrung der nationalen Sicherheitsinteressen. Der Auftrag hat nach Angaben von TU.no ein Volumen von 60 Millionen NOK und ist laut Erik Ræstad, Projektmanager für das KNM Helge Ingstad-Projekt in Norscrap West, der größte für den Schiffsabbau aller Zeiten. 

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Überführung des Schiffsrohbaus der HANSEATIC spirit von Rumänien nach Norwegen

HANSEATIC spirit: Dritter Expeditionsneubau verholt nach Norwegen
24 bis 28 Tage dauert die Überführung des Schiffsrohbaus der HANSEATIC spirit von der VARD Niederlassung in Tuclea zur VARD Langsten Werft bei Ålesund©Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg, 24. Dezember 2020. Die HANSEATIC spirit, der dritte Expeditionsneubau von Hapag-Lloyd Cruises, hat ihre Überführung vom rumänischen Standort der VARD Group in Tulcea zur Langsten Werft in Norwegen begonnen. Der Stahlschnitt erfolgte im Juni 2019, die Außenhülle des Schiffes wurde in eineinhalb Jahren fertiggestellt. Weitere Arbeiten wie der Innenausbau erfolgen nach Ankunft in Norwegen.

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Norwegens Regierung kündigt neue Maßnahmen für grüne Schifffahrt an

Laden Sie hier den Bericht herunter.

Oslo, 4. Dezember. Das norwegische Ministeriums für Handel und Industrie hat dem Parlament Storting am 4. Dezember 2020 einen Bericht zur weiteren Entwicklung der Meerespolitik vorgelegt. Die künftige Meerespolitik zielt darauf ab, gute und zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für die norwegische Wirtschaft und Industrie zu schaffen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der norwegischen maritimen Industrie zu erhöhen. Der Schwerpunkt der Regierungstätigkeit liegt dabei auf der Förderung der Entwicklung einer klima- und umweltfreundlichen Schifffahrt, der Digitalisierung des maritimen Sektors und der weiteren Erhöhung der norwegischen Seekompetenz. Unter anderem werden in dem Dokument mit dem Titel “Grüner und intelligenter – die maritime Industrie von morgen” neue Kriterien für Ausschreibungen staatlicher Aufträge im maritimen Bereich angekündigt. 

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