Kategorie: Branchen

Investitionen in Aktien bescheren norwegischem Staatsfonds starke Rendite im ersten Quartal 2024

Zum Jahreswechsel hatte der Fonds einen Wert von 15.765 Milliarden NOK. Stand am 19. April, 13.05 Uhr: 17.309 Milliarden NOK©NBIM

Oslo, 18. April 2024. Norwegens Staatsfonds Government Pension Fund Global erzielte im ersten Quartal 2024 eine Rendite von 6,3 Prozent, was 1.210 Milliarden NOK entspricht. Die Rendite der Aktienanlagen des Fonds betrug 9,1 Prozent, die Rendite der verzinslichen Anlagen lag bei -0,4 Prozent. Anlagen in nicht börsennotierte Immobilien erwirtschafteten eine Rendite von -0,5 Prozent. Die Rendite der nicht börsennotierten Infrastruktur für erneuerbare Energien betrug -11,4 Prozent.

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Im Sommer zerstörte Randklev-Brücke wird am 20. Mai wiedereröffnet

Nach dem Zusammenbruch der Randklev-Brücke war die wichtigste Nord-Süd-Bahnverbindung in Norwegen gesperrt. Die Brückenelemente wurden rekonstruiert und konnten wiederverwendet werden.
©Jøentreprenøren AS

Oslo, 12. April 2024. Am 20. Mai soll die Randklev-Brücke, die im vergangenen August während des Extremwetters „Hans“ zerstört wurde, wiedereröffnet werden. Damit wird auch die gesamte Dovrebanen-Strecke wieder für den Zugverkehr freigegeben, teilt Bane Nor mit. Passagiere können somit wieder mit der Bahn von Oslo nach Trondheim durch das gesamte Gudbrandsdalen reisen. Auf der Dovrebanen kann der Güterverkehr wieder aufgenommen werden und auf der Rørosbanen, die als Umleitung für den Güterverkehr genutzt wurde, können wieder mehr Personenzüge verkehren.

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Torghatten und Myklebust Verft bauen die beiden größten Wasserstoff-Schiffe der Welt

Die Wasserstoff-Fähren sollen auf Norwegens längster Fährstrecke zwischen Bodø und den Lofoten eingesetzt werden.©Torghatten

Tromsø, 18. April 2024. Der norwegische Fährbetreiber Torghatten Nord AS, Tromsø, hat die norwegische Myklebust-Werft AS für den Bau von zwei Wasserstoff-Fähren ausgewählt. Sie sollen auf Norwegens längster Fährstrecke zwischen Bodø und Lofoten eingesetzt werden und bis zu 120 Autos befördern. Die Fähren werden die größten Wasserstoffschiffe der Welt sein und mit in Bodø produziertem Wasserstoff betankt, teilt Torghatten Nord mit. Sie sollen 2026 geliefert werden. Die Lieferung von Design, Technologie, Ausrüstung und Wasserstoff übernehmen norwegische Unternehmen.

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Neues Forschungszentrum soll grüne Transformation in der Schifffahrt beschleunigen

65 Partner aus der maritimen Industrie und dem Forschungsumfeld sind an dem 8-jähriges Verbundprojekt FME MarTrans beteiligt.©SINTEF

Trondheim, 17. April 2024. Mit einer Gesamtfinanzierung von über 300 Millionen NOK durch den norwegischen Forschungsrat und die Industriepartner soll am norwegischen Forschungsinstitut SINTEF das weltweit größte maritime Forschungsprogramm etabliert werden. Das Forschungszentrum für umweltfreundliche Energie FME Maritime Energy Transition (MarTrans) ist ein 8-jähriges Verbundprojekt mit 65 Partnern aus der maritimen Industrie und dem Forschungsumfeld. Es soll im Herbst 2024 offiziell gegründet werden. Der Schwerpunkt liegt auf Forschung, Innovation und Bildung, um die Energiewende in der Schifffahrt zu beschleunigen und gleichzeitig die Wertschöpfung und den Export der norwegischen maritimen Industrie zu steigern. Zentrumsleiter ist Trond Vikan Johnsen von SINTEF Ocean.

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Neues Förderprogramm für mehr Investitionen in batteriebetriebene Schiffe in Norwegen

Im August 2022 wurden in Norwegen die ersten zwei elektrischen Seedrohnen an den Lebensmittel-Logistiker Asko für den Einsatz einer emissionsfreien Transportkette über den Oslo-Fjord geleifert.©ASKO

Oslo, 16. April 2024. Die Investitionen in batteriebetriebene Schiffe gehen in Norwegen nicht schnell genug voran. Investitionen verzögern sich, weil Batterien immer noch zu teuer sind und weil zu große Unsicherheit über die verfügbare Infrastruktur besteht, teilt die Wirtschaftsförderagentur Enova mit. Jetzt startet Enova ein neues Förderprogramm „Batterie in emissionsfreien Schiffen“, um den Übergang zur emissionsfreien Schifffahrt zu beschleunigen. Es gehe darum, Batterielösungen für mehrere Schiffstypen als emissionsfreie Alternative wettbewerbsfähig zu machen und sicherzustellen, dass die Wertschöpfungskette für maritime Batterielieferanten weiterentwickelt wird.

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Norwegens Staatsfonds GPFG darf weiterhin nicht in nicht börsennotierte Aktien investieren

Anteil der Investitionen des norwegischen Staatsfonds GPFG©NBIM

Oslo, 12. April 2024. Das Finanzministerium wird dem Ölfonds weiterhin nicht gestatten, in Aktien zu investieren, die nicht an der Börse notiert sind. Das geht aus dem Weißbuch über den staatlichen Pensionsfonds hervor, das das Finanzministerium dem Storting vorgelegt hat. Das Whitepaper gibt einen Überblick über die Ergebnisse des Government Pension Fund Norway (GPFN) und des Government Pension Fund Global (GPFG) sowie über verantwortungsvolles Investieren. Weitere Themen des diesjährigen Papiers sind nicht börsennotierte Aktieninvestitionen für den norwegischen Staatsfonds GPFG und ein Lösungsvorschlag für die Eigentumsbeteiligung am GPFN.

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Hydro Årdal eröffnet neue Recyclinganlage zur Verarbeitung von Aluminiumschrott

Die neue Recyclinganlage wurde im Aluminiumwerk Hydro Årdal von Christian Sønstlien, Bürgermeister von Årdal, Industrieminister Jan Christian Vestre und Werksleiterin Anveig Bjordal Halkjelsvik eröffnet.©Jens Christian Boysen/Hydro

Årdal, 10. April 2024. Im Primäraluminiumwerk Hydro Årdal, ein Unternehmen des norwegischen Aluminiumkonzerns Norsk Hydro ASA, eröffneten Christian Sønstlien, Bürgermeister von Årdal, Industrieminister Jan Christian Vestre und Werksleiterin Anveig Bjordal Halkjelsvik am 10. April eine neue Recyclinganlage mit einer Kapazität zur jährlichen Verarbeitung von 25.000 Tonnen Post-Consumer-Aluminiumschrott. Die Investitionskosten betrugen 100 Millionen NOK.

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Neue Seafood-Route vom Flughafen Oslo zum internationalen Flughafen Chengdu Tianfu in China

Die neue Frachtroute wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330-300 bedient und transportiert Meeresfrüchte, hauptsächlich Lachs.©Wouter Severs/OSCC Avinor

Oslo, 5. April 2024. Jede Woche werden 210 Tonnen Frischfisch vom Flughafen Oslo direkt zum chinesischen Markt geflogen. Am Donnerstag, den 4. April, landete das erste Frachtflugzeug der Hongyuan-Gruppe am Flughafen Oslo. Die neue Frachtroute wird den Flughafen Oslo direkt mit dem internationalen Flughafen Chengdu Tianfu verbinden, mit Zwischenstopp in Astana, Kasachstan. Diese Frachtroute sei eine wichtige Maßnahme, um der wachsenden Nachfrage nach einem effizienten Transport von Gütern, insbesondere Meeresfrüchten, zwischen Norwegen und China gerecht zu werden, teilt die Flughafenbehörde Avinor mit.

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Finanzierungsvorschlag für zweite Röhre des Oslofjord-Tunnels vorgelegt

Im Oslofjord-Tunnel kommt es wegen des starken Gefälles häufig zu Zwischenfällen. Dann muss der Tunnel gesperrt werden. Eine zweite Röhre soll den Verkehr unter dem Fjord entlasten.©BPN

Oslo, 5. April 2024. Norwegens Regierung hat dem Storting einen Vorschlag zur Entwicklung und Finanzierung der Bauphase 2 des Projekts E134 Oslofjord-Verbindung in Akershus vorgelegt. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen Tunnelstrecke im Oslofjord-Tunnel parallel zur bestehenden Tunnelstrecke. Die Finanzierung basiert auf staatlichen Mitteln und Mautgebühren. Das Projekt wird unter anderem im Nationalen Transportplan 2022–2033 erwähnt. Im diesjährigen Staatshaushalt ist festgelegt, dass das Projekt unter der Bedingung beginnen wird, dass das Storting dem Vorschlag einer teilweisen Mautfinanzierung und eines Kostenrahmens zustimmt. Das Verkehrsministerium schlägt einen Kostenrahmen von 7.750 Millionen NOK für das Projekt vor. Der Baubeginn ist für 2025 geplant, 2032 soll der Tunnel für den Verkehr freigegeben werden.

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Arbeiten am Rogfast-Tunnel – dem längsten und tiefsten Straßentunnel der Welt – gehen planmäßig voran

Bis Mitte März hatte das schwedische Bauunternehmen Skanska ca. 3.250 Meter für den Rogfast-Tunnel von Bokn aus gesprengt – 35 Prozent der gesamten Tunnellänge des Abschnittes E03. Auch mit der Ausstattung von Pumpenbecken und Technikgebäuden wurde begonnen.©Øyvind Ellingsen, Statens vegvesen

Oslo, 2. April 2024. Am 21. März 2023 drückten Eivind Lien, Sprengmeister des schwedischen Bauunternehmens Skanska AS, und Osmund Våga, Bürgermeister von Bokn, gemeinsam den Knopf für die erste Sprengung zum Bau des längsten und tiefsten Straßentunnels der Welt. Die norwegische Straßenbehörde Statens vegvesen veröffentlichte jetzt eine Übersicht über den Fortgang der Bauarbeiten beim Rogfast-Tunnel.  

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Oslo und Akerhus: Busse sollen vorankommen – Elektroautos müssen weichen

Ab dem 6. Mai dürfen Elektroautos nicht mehr auf den Fahrspuren des öffentlichen Nahverkehrs im Straßennetz in Oslo und Akershus fahren. Dies gilt sowohl für Gemeindestraßen als auch für Bundes- und Europastraßen.©Knut Opeide/Statens vegvesen

Oslo, 2. April 2024. Ab dem 6. Mai dürfen Elektroautos in Oslo und der Provinz Akerhus nicht mehr auf den Busspuren fahren, sondern dürfen nur noch auf den Spuren fahren, auf denen auch der übrige Verkehr unterwegs ist. Das vorübergehende Verbot gilt rund um die Uhr, unabhängig davon, wie viele Passagiere sich im Elektroauto befinden. Grund ist die Sperrung des Straßenrings 1 während des Wiederaufbau des Hammersborgtunnels und der Modernisierung des Vaterlandstunnels. Die Sperrung des Rings 1, die für drei Jahre geplant ist, werde zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf dem übrigen Straßennetz führen und es bestehe die Notwendigkeit, den öffentlichen Nahverkehr aufrecht zu erhalten, teilt Statens vegvesen mit.

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Öl- und Gasfelder Sleipner und Gudrun erhalten sauberen Strom von Land

Das Sleipner-Feld in der Nordsee©Øyvind Gravås und Bo B. Randulff / Equinor

Oslo, 4. April 2024. Das Sleipner-Feld wird seit dem 24. März dieses Jahres über die Gina-Krog-Plattform mit Landstrom versorgt. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Gudrun-Plattform über das bestehende Kabel an das Stromkabel von Sleipner angeschlossen. Dadurch werden die jährlichen Emissionen des norwegischen Festlandsockels (NCS) um 160.000 Tonnen CO2 reduziert, teilt der norwegische Energiekonzern Equinor AS mit. Alle Anlagen auf dem Utsira Hügel werden nun von Land mit Strom versorgt, wodurch Emissionen in Höhe von etwa 1,2 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.

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Norwegische Wirtschaftsverbände unterzeichnen Partnerschaft zur Reduzierung von Einwegverpackungen aus Kunststoff

Klima- und Umweltminister Andreas Bjelland Eriksen (6. v.r.) und NHO-Geschäftsführerin Anniken Hauglie (5.v.r.) unterzeichneten die Vereinbarung, der sich weitere Verbände und Unternehmen angeschlossen haben.©NHO

Oslo, 2. April 2024. Norwegens Arbeitgeberverband NHO und sowie die Wirtschaftsverbände Næringslivets Hovedorganisation, Virke, NHO Food and Drink, NHO Reiseliv, NHO Service und Handel, Handel og Kontor Norge und der Verpackungsverband haben mit dem Ministerium für Klima und Umwelt eine Vereinbarung zur Reduzierung des Verbrauchs von Einwegartikeln unterzeichnet. Ziel der Kunststoffpartnerschaft ist es, weniger Einweg-Lebensmittelbehälter für Fast Food oder Take-away-Food sowie Trinkbechern mit Deckel, die ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen, in Umlauf zu bringen. Norwegen hat sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauch dieser Produkte bis 2026 um 50 Prozent zu reduzieren. 

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Bergenbahn nach Entgleisung wieder für den Verkehr freigegeben

Über Ostern waren rund um die Uhr 25 bis 30 Facharbeiter sowie 10 bis 15 Personen im Projektmanagement und anderen Fachkräften auf der Strecke im Einsatz, um die Schäden zu beheben.©Bane Nor

Oslo, 2. April 2024. Der Abschnitt Arna-Vaksdal der Bergenbahn, der seit dem 22. März wegen einer Entgleisung eines Zuges gesperrt war, wurde am 2. April wieder für den Verkehr freigegeben. Es sei eine große und zeitaufwändige Aufgabe gewesen, den Güterzug zu entfernen und die Schäden an der Infrastruktur nach der Entgleisung zu beheben, teilt Bane Nor mit. Durch die Zugentgleisung seien sowohl das Gleis als auch die Oberleitungsanlage und die Signalanlage schwer beschädigt worden. Bane NOR konnte mit den Aufräumarbeiten außerhalb und innerhalb des Arnanipa-Tunnels erst beginnen, nachdem Polizei und Unfalluntersuchungsbehörde ihre Untersuchungen vor Ort abgeschlossen hatten. Ein Regionalzug von Oslo nach Bergen (Personenzug) war aufgrund der Entgleisung des Güterzuges im Arnanipa-Tunnel steckengeblieben. Am Freitagabend, 22. März, wurde die Lokomotive abgekuppelt, sodass zwei Hilfszüge die Personenwagen nach Stanghelle ziehen konnten.

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Yara Clean Ammonia und Azane erhalten Sicherheitsgenehmigung für weltweit ersten emissionsarmen Ammoniak-Bunkerterminal

Illustration der Bunkerschiffe Yara Clean Ammonia, Azane und Fjord Base
Illustration der Bunkerschiffe von Yara Clean Ammonia und Azane©Yara International

Oslo, 25. März 2024. Die norwegische Direktion für Katastrophenschutz hat dem Bau der geplanten Ammoniak-Bunkeranlage der Unternehmen Yara Clean Ammonia und Azane auf der Fjord-Basis in Florø zugestimmt. Mit dem Terminal soll der Transport von der Ammoniak-Produktionsanlage bis zum Schiff geschlossen werden. Die Genehmigung stelle einen wichtigen Meilenstein dar, um Ammoniak als sichere und emissionsarme Alternative zu herkömmlichen Schiffskraftstoffen zu ermöglichen, teilt der Düngemittelkonzern Yara International ASA mit.

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