Kategorie: Statistiken

Neuwagenverkäufe in Norwegen: Achterbahnfahrt im ersten Halbjahr

Hybridautos erfreuen sich in Norwegen wachsender Beliebtheit.©BPN

Oslo, 1. Juni 2024. Die Neuwagenverkäufe in Norwegen schwankten in diesem Jahr bisher stark. Im Mai war ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen, während es im Juni ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gab, teilt die norwegische Straßeninformationsbehörde OFV mit. Der Juni endete mit 17.512 neu zugelassenen Pkw. Im ersten Halbjahr wurden insgesamt 61.258 Pkw neu zugelassen – das sind acht Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im Juni wurden 17.512 neue Pkw zugelassen, 1.946 mehr (+ 12,5 %) als im Juni 2023. Bei den neuen Pkw hatten Null-Emissions-Pkw im Juni einen Marktanteil von 80,0 Prozent, der Marktanteil der Null-Emissions-Pkw im Jahr 2023 Juni 2023 lag bei 82,2 Prozent.

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Anteil der Elektroautos an Neuwagenverkäufen im April in Norwegen bei 89,9 Prozent

In Norwegen ist eine Vielzahl von Elektroautomodellen im Angebot. Im Bild: der Fünf-Meter-Koloss El-premium Hongqi E-HS9 des chinesischen Edel-Autobauers Hongqi©BPN

Oslo, 2. Mai 2024. Insgesamt ist der Neuwagenabsatz in diesem Jahr in Norwegen sehr schleppend verlaufen. Im März hatte sich die Zahl der Zulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat halbiert. Im April allerdings stieg die Rate der Neuwagenverkäufe, 11.241 neue Pkw wurden zugelassen. Das sind 25 Prozent mehr als im April 2023. Bei den neuen Pkw hatten keine Elektroautos im April einen Marktanteil von 89,4 Prozent, im April 2023 lag der Anteil bei 83,2 Prozent. 10.051 reine Elektroautos und 698 Hybridautos wurden verkauft.

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World Happiness Report 2024: Norweger verharren auf Platz sieben

Wo die (un)glücklichsten Menschen leben. Einschätzung des eigenen Lebens auf einer Skala von 1 bis 10 (Durchschnittswerte je Land)©Statista

Washington, D.C, 20. März 2024. Auch in diesem Jahr belegen die Norweger im World Happiness Report wie im Vorjahr den 7. Platz – mit einer ganz leichten Verschlechterung der Punktezahl gegenüber dem Vorjahr. Lang ist es her (2017), dass die Norweger als die glücklichsten Menschen der Welt galten. Die ältere Generation (über 60 Jahre) fühlt sich sehr viel glücklicher als die jungen Menschen. Die Über-60-Jährigen erreichten im Glücksranking Platz drei, die Unter-30-Jährigen Platz 20. Wie die Statista-Grafik auf Basis des Reports zeigt, sind Finnland (7,74), Dänemark (7,58) und Island (7,53) dieser Berechnung zufolge die Länder mit den zufriedensten Bewohnern, während die drei niedrigsten Werte bei den Einwohnern Lesothos (3,19), des Libanon (2,71) und Afghanistans (1,72) zu finden sind. Deutschland erreicht in der diesjährigen Auswertung Platz 24 von 143. Dass Isreael auf Platz fünf rangiert ist sicher der Tatsache geschuldet, dass die Befragung noch vor dem 7. Oktober 2023 stattfand.

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Männliche Spitzenverdiener als wichtiger Faktor der Lohnunterschiede in Norwegen

©SSB.no

Oslo, 8. März 2024. Die norwegische Statistik Statistics Norway hat mehrere Artikel und Statistiken zur Geschlechtergleichheit anlässlich des Internationalen Frauentages veröffentlicht. BPN hat einige Artikel zusammengefasst: Sowohl in Aktiengesellschaften als auch in Gesellschaften mit beschränkter Haftung gibt es mehrere weibliche Vorstandsvertreterinnen und Geschäftsführerinnen.“Sowohl in den Vorständen als auch in den operativen Führungspositionen gibt es mehr Frauen. Es ist positiv. Obwohl es eine positive Entwicklung gibt, gibt es in beiden Organisationsformen nach wie vor ein klares Übergewicht von Männern in Führungspositionen“, sagt Erik Fjærli, Abteilungsleiter bei Statistics Norway.

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Schwache Entwicklung der norwegischen Wirtschaft im Jahr 2023

Bruttoinlandsprodukt insgesamt und Bruttoinlandsprodukt für das norwegische Festland. Monatlich. Jahreszeitlich angepasst. Wertindizes. 2019=100©SSB

Oslo, 14. Feberuar 2024. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das norwegische Festland stieg von 2022 bis 2023, gemessen in konstanten Preisen, um 0,7 Prozent. Die norwegische Wirtschaft entwickelte sich 2023 nach Angaben der vorläufigen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 2023 mehr oder weniger flach und wuchs im 4. Quartal lediglich um 0,2 Prozent. Das teilt das norwegische Statistikamt SSB mit.

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Freihandelsabkommen mit Chile bringt Norwegen gleiche Bedingungen wie EU-Staaten

Oslo, 22. Januar 2024. Norwegen und die anderen EFTA-Staaten haben sich auf ein neues Freihandelsabkommen mit Chile geeinigt. Das Abkommen ersetzt das bestehende Freihandelsabkommen aus dem Jahr 2003. Norwegen hat seine Position beim Handel mit dem südamerikanischen Staat mit diesem Abkommen deutlich verbessert. Alle norwegischen Industriegüter sind jetzt bei der Einfuhr nach Chile von Zölle befreit. Im Handelsabkommen von 2003 hatten das Land weniger gute Bedingungen wie beispielsweise die EU-Mitgliedsstaaten. Die Erreichung gleicher Bedingungen wie andere Handelspartner mit Chile habe bei den Neuverhandlungen eine Priorität gehabt, teilt das Industrieministerium mit.

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Norwegen 2023 mit zweitgrößtem Handelsüberschuss aller Zeiten

Handelsbilanz, Exporte und Importe in Mrd. NOK, von oben: Exporte, Importe, Rohöl und Gas, Festlandexporte, Handelsbilanz©SSB

Oslo, 15. Januar 2025. Norwegens Handelsüberschuss hat sich 2023 gegenüber 2022 halbiert. Grund ist ein Rückgang der Gaspreise. Mit einem Überschuss von 849 Milliarden NOK handelt es sich aber immer noch um den zweithöchste Handelsüberschuss aller Zeiten. Wie das statistische Amt SSB mitteilt, wurden im Jahr 2023 Waren im Gesamtwert von 1.873 Milliarden NOK exportiert  – ein Rückgang von 29,7 Prozent gegenüber 2022. Der Wert der Importe für 2023 lag bei 1.023 Milliarden, 0,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Einnahmen aus den Gasexporten betrugen 55 Prozent weniger als 2022. Die gesunkenen Gaspreise sind unter anderem auf einen besseren Zugang zu Flüssigerdgas und den guten Füllungsgrad der europäischen Gasspeicher im Jahr 2023 zurückzuführen, heißt es bei SSB.

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Lebensmittelpreise in Norwegen 2023 um zehn Prozent gestiegen

Preissteigerungen bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken waren im vergangenen Jahr die Preistreiber in Norwegen.©BPN

Oslo, 10. Januar 2024. Die Preise in Norwegen sind im historischen Vergleich im vergangenen Jahr ungewöhnlich stark gestiegen. Allein die Lebensmittelpreise legten nach Angaben der norwegischen Statistikbehörde SSB um zehn Prozent zu. Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Preisinflation für die meisten von Haushalten gekauften Waren und Dienstleistungen stark zunahm, sei das Bild im Jahr 2023 etwas komplexer gewesen, teilt SSB mit.

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BusinessPortal Norwegen in Zahlen: Beitrag über „Extremwetter Hans“ 2023 am häufigsten gelesen

Aufrufe und Besucher von BusinessPortal Norwegen 2023.©BPN

Berlin, 28. Dezember 2023. BusinessPortal Norwegen hat in diesem Jahr über 600 Beiträge veröffentlicht, die von etwa 330.000 Besuchern gelesen wurden. Das Portal wurden insgesamt 478.336 mal aufgerufen – übertroffen nur von den Corona-Jahren 2020 und 2021, als BusinessPortal Norwegen aktuell über die Beschränkungen bei der Einreise nach Norwegen informierte (Stand 28. Dezember 2023). 

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Die Wunschliste der Norweger zu Weihnachten: Weniger Sport, mehr Spiele

Kopfhörer, Mobiltelefone und Lautsprecher stehen in diesem Jahr wieder ganz oben auf der Wunschliste der Norweger. Smartwatches und Snowboards sind weniger gefragt.©SSB

Oslo, 20. Dezember 2023. Getreu der Tradition hat das norwegische Statistikamt auch in diesem Jahr die Importe verschiedener Waren in den letzten drei Monaten vor Weihnachten untersucht, um die beliebtesten Weihnachtsgeschenke des Jahres zu identifizieren. Nicht überraschend, denn es gibt keine Änderungen gegenüber dem letztem Jahr: Elektronik steht wieder ganz oben auf der Wunschliste der Norweger. Kopfhörer, Mobiltelefon und Lautsprecher sind die begehrtesten Weihnachtsgeschenke.

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Statistik Norwegen: Abrupter Stopp des Wohnungsbaus führt im nächsten Jahr zu Zinssenkungen

Das Statistische Amt SSB geht davon aus, dass die Wohnungsbauinvestitionen in diesem und im nächsten Jahr insgesamt um mehr als 30 Prozent sinken werden.©BPN

8. Dezember 2023. Höhere Zinssätze und höhere Kosten für Wohnungsbauträger haben zu einer Drosselung der Wohnungsbauinvestitionen beigetragen, was zu einem geringeren Wachstum der norwegischen Wirtschaft führen wird. Der plötzliche Stopp des Wohnungsbaus ist in erheblichem Maße für einen stärkeren Rückgang der Bauwirtschaft im nächsten Jahr und damit für eine weitere Abkühlung der norwegischen Wirtschaft zuständig, schreibt das norwegische Statistikamt SSB in seinem jüngsten Bericht zur Wirtschaftsentwicklung. Das Wachstum auf dem Festland war im Jahr 2023 geringer als normal. Gleichzeitig herrschte ein relativ hoher Druck auf dem Arbeitsmarkt, der jedoch im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls etwas nachgelassen hat. Statistics Norway (SSB) geht davon aus, dass das BIP-Wachstum auf dem norwegischen Festland in diesem und im nächsten Jahr leicht unter dem prognostizierten Trendwachstum von rund 1,6 Prozent liegen wird.

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Norwegische Zulieferindustrie steigert Exporte und Auslandsumsatz bei Erneuerbaren Energien

Oslo, 24. November 2023. Die norwegischen Consulting-Firmen Menon Economics und Multiconsult haben zwei Studien zu Exporten und Auslandsumsätzen norwegischer Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energie und im Bereich der Erdöl-Zulieferindustrie veröffentlicht. Der internationale Umsatz norwegischer Unternehmen im Bereich der Erneuerbare-Energien-Industrie stieg nach Angaben der Studie 2022 gegenüber 2021 um elf Prozent. Im gleichen Zeitraum blieb der internationale Umsatz der erdölorientierten Zulieferindustrie in etwa unverändert. Die Studien wurden vom norwegischen Energieministerium in Auftrag gegeben.

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Stark revidierte Schätzungen für Investitionen in den Bereichen Öl- und Gas, Industrie, Bergbau und Stromversorgung für 2024

Investitionsschätzungen für die Gewinnung von Öl und Gas und den Pipelinetransport, registriert im 4. Quartal desselben Jahres, in Millionen aktueller NOK©SSB

Oslo, 16. November 2023. In Norwegen tätige Unternehmen im Bereich Öl und Gas haben ihre Investitionsprognosen für das nächste Jahr im Vergleich zur vorherigen Berichterstattung deutlich nach oben korrigiert. Das zeigen aktuelle Zahlen von Statistics Norway (SSB). Die Investitionen in den Pipeline-Transport und die Förderung von Öl und Gas werden für 2024 auf 232 Milliarden NOK geschätzt. Das sind 25,3 Milliarden NOK mehr als im vorherigen Bericht. Die Schätzung der Ölkonzerne für 2023 liegt nun bei 216 Milliarden NOK.

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Norwegen fällt im europäischen Kaufkraft-Ranking immer weiter zurück

Kaufkraft je Einwohner©GfK Kaufkraft Europa 2023

Nürnberg, 24. Oktober 2024. Norwegen liegt im internationalen Kaufkraft-Ranking nur noch auf Platz acht. Im Vorjahr belegte das Land noch Platz vier. 2015 stand Norwegen sogar noch auf dem dritten Platz. Nach der jüngsten Studie „Gfk Kaufkraft 2023“ des Marktforschungsinstituts GfK verfügt jeder Norweger über ein Einkommen (ohne Steuern und Sozialabgaben) in Höhe von 26.301 Euro – 30 Euro mehr als jeder Deutsche, aber 23.291 Euro weniger als ein Einwohner in der Schweiz. Die Menschen in Liechtenstein, der Schweiz und Luxemburg haben die höchsten Nettoeinkommen in Europa. Der größte Gewinner des Jahres ist Irland, das im gesamteuropäischen Vergleich um gleich vier Plätze nach vorne rückte. Liechtenstein, das Land mit der höchsten Kaufkraft in Europa, bringt es auf 63.011 Euro pro Einwohner.

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410 Milliarden NOK fließen im nächsten Jahr aus dem Ölfonds in den norwegischen Staatshaushalt

Entwicklung des Marktwertes der norwegischen Staatsfonds Government Pension Fund Global, Stand am 30.6.2023 (in Billionen norwegischen Kronen). Für den Staatshaushalt 2024 will Norwegens Regierung 2,7 Prozent des Wertes des Ölfonds zu Beginn des Jahres entnehmen. Drei Prozent wären laut Aktionsregel möglich. ©NBIM

Oslo, 6. Oktober 2023. Norwegens Finanzministerium hat im Rahmen der Vorstellung des Haushaltsentwurfes für 2024 aktuelle wirtschaftliche Kennzahlen veröffentlicht. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, herrsche in der norwegischen Wirtschaft nach wie vor eine hohe Aktivität, auch wenn sich das Wachstum abgeschwächt hat. Das Lohn- und Preiswachstum sei weiterhin hoch. Für die Zukunft geht das Ministerium davon aus, dass die Beschäftigung hoch und die Arbeitslosigkeit niedrig bleiben wird. Es wird erwartet, dass die Inflation sinkt, aber es wird einige Zeit dauern, bis sie wieder das Ziel von zwei Prozent erreicht.

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