Kategorie: Statistiken

Corona-Pandemie in Norwegen: Auswirkungen auf ausgewählte Branchen

Stockholm/Oslo, 7.Mai 2020 (von Michał Woźniak, Germany Trade & Invest, GTAI). Die norwegische Industrie startete nicht besonders gut ins neue Jahr. Die Corona-Krise hat die Situation zusätzlich verschlechtert. Die norwegische Industrie war noch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie ins Schlingern geraten. In den ersten beiden Monaten 2020 sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum laut dem norwegischen Statistikamt SSB um nahezu acht Prozent. Die größten Einbrüche verzeichneten die Bereiche Erdgasförderung (-38 Prozent), Textilien und Bekleidung (-18 Prozent), Möbel- und Transportmittel (jeweils -11 Prozent). Andererseits konnten auch einige Sparten zulegen. Neben der Erdölförderung lagen noch die Elektronik- und Elektrotechnik sowie die Installation und Reparatur von Maschinen im zweistelligen Prozentplus.

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Norwegische Technologie hilft Schulkindern beim E-Learning während der Coronakrise

Covid-19: Allgemeine Situation und Konjunkturentwicklung in Norwegen

Veränderungen gegenüber dem Vorjahr in Prozent, P-Prognose, Quelle: Norwegischer Unternehmensverband NHO 2020©GTAI

Stockholm/Oslo, 28. April 2020 (von Michal Wozniak, GTAI German Trade & Invest). Innerhalb Skandinaviens wird Norwegen infolge der Coronakrise der größte Wirtschaftseinbruch prognostiziert. Unternehmensinvestitionen werden vor 2022 nicht wieder steigen. Von den drei skandinavischen Ländern meldet Norwegen die wenigsten Infektionsfälle und die niedrigste Sterberate in Verbindung mit dem Covid-19-Virus. Die Regierung führt diesen Erfolg auf die umfangreichen Gegenmaßnahmen zurück, die seit Mitte März 2020 in Kraft sind.

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Norwegische Technologie hilft Schulkindern beim E-Learning während der Coronakrise

Abrupter Stillstand für die norwegische Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt der norwegischen Festlandwirtschaft (Gesamtwirtschaft ohne Öl- und Gas-Industrie) sank im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,4 Prozent. Grafik: BIP-Entwicklung gegenüber der Vorjahresperiode. Feste Preise 2017. Prozentuale Veränderung gegenüber der Vorjahresperiode in Prozent©SSB

Oslo, 24. April 2020. Norwegens Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Rezession, die voraussichtlich mehrere Jahre andauern wird. Eine sehr expansive Fiskalpolitik, niedrigere Zinssätze, ein Rekordkurs der Krone und sinkende Reallöhne würden jedoch dazu beitragen, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu dämpfen, erklärt Statistikforscher Thomas von Brasch, Verfasser des aktuellen Konjunkturberichtes der Statistikbehörde SSB. Im Vergleich zu Norwegens Handelspartnern dürfte sich die Erholung in Norwegen aber aufgrund des größeren fiskal- und geldpolitischen Handlungsspielraums beschleunigen. Die Autoren gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt Norwegens in diesem Jahr um vier Prozent sinkt, im kommenden Jahr um 4,8 Prozent, 2022 um 3,3 Prozent und 2023 um 2,6 Prozent wächst.

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Norwegische Technologie hilft Schulkindern beim E-Learning während der Coronakrise

Norwegens Handelsüberschuss im März um 86 Prozent geschrumpft

Entwicklung der Importe, Exporte und der Handelsbilanz©SSB

Oslo, 16. März 2020. Norwegen hat im März 2020 Waren im Wert von 68,3 Milliarden NOK importiert – der zweithöchste jemals verzeichnete Einfuhrwert. Der Handelsüberschuss betrug nach Angaben der Statistikbehörde SSB im März 2,5 Milliarden NOK, ein Rückgang um 86 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

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Norwegische Technologie hilft Schulkindern beim E-Learning während der Coronakrise

Faktenseite zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele Norwegens veröffentlicht

Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN-Mitgliedsstaaten. Die norwegische Statistikbehörde SSB hat jetzt eine Faktenseite veröffentlicht, die zeigt, wo Norwegen bei der Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele steht.©UN

Oslo, 7. April 2020. 2015 haben sich alle UN-Mitgliedstaaten auf 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung geeinigt. Diese Nachhaltigkeitszielen, die bis 2030 in allen Ländern erreicht werden sollen, sollen dazu dienen, Ungleichheit zu beseitigen, den Klimawandel zu stoppen, für saubere und gesunde Meere zu sorgen und allen Kindern eine gute Bildung zu bieten. Sie richten sich nicht nur an arme Ländern, sondern auch an entwickelte Industrienationen. Die norwegische Statistikbehörde SSB hat im Auftrag der Regierung einen Bericht erarbeitet, der zeigt, wie Norwegen die Ziele bisher umgesetzt hat. Statistics Norway hat jetzt eine Faktenseite veröffentlicht, auf der der Stand der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele in Norwegen dokumentiert wird.

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Norwegen gewährt 13.200 Menschen norwegische Staatsbürgerschaft

Erhalt der norwegischen Staatsbürgerschaft nach Ländern 2019©SSB

Oslo, 31. März 2020. Im Jahr 2019 wurde nach Angaben der norwegischen Statistikbehörde SSB 13.200 Nichtnorwegern die norwegische Staatsbürgerschaft verliehen. Dies ist etwas mehr als im Jahr zuvor, als 10.300 die norwegische Staatsbürgerschaft erhielten. Die größten Gruppen waren somalische und eritreische Staatsbürger.

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Norwegen mit dem zweithöchsten Konsum in Europa

Ländervergleich des Pro-Kopf-Konsums, Konsumausgaben im Vergleich zu EU-28 = 100, in Prozent©SBB, Eurostat

Oslo, 25. Februar 2020. Der relative Pro-Kopf-Konsum in Norwegen lag 2018 um 26 Prozent über dem Durchschnitt der 28 EU-Länder. Nach Angaben von Eurostat hatte nur Luxemburg mit 34 Prozent einen noch höheren Konsum.

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In Norwegen höchstes Lohnwachstum seit mehreren Jahren

Durchschnittliches monatliches Gehalt und relative Veränderung nach Branche,
v.l.: A-Alle Branchen, B-Land- und Forstwirtschaft und Fischerei, C-Industrie, D-Elektrizität, Gas-, Dampf- und Warmwasserversorgung, E-Wasser, Abwasser und Renovierung, F- Bauindustrie, G-Einzelhandel und Kfz-Reparatur, H-Transport und Lagerhaltung, I-Unterkunft und Betrieb von Immobilien, J-Information und Kommunikation, K-Finanzierung und Forschung, L-Immobilienwirtschaft, M-Fachliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, N-Business-Services, O-Öffentliche Administration und Verteidigung, P-Lehrer, Q-Gesundheit und Sozialdienstleistungen, R-Kultur, Unterhaltung und Freizeit, S-andere Dienstleistungen©SSB

Oslo, 7. Februar 2020. Die Löhne in Norwegen sind im vergangenen Jahr so viel gestiegen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Von September 2018 bis September 2019 wuchsen die Monatslöhne um 3,7 Prozent. In den letzten zwei Jahren betrug das Wachstum 2,4 bzw. 2,9 Prozent.

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E-Commerce mit dem Ausland wächst rasant – Norwegens Einzelhandel unter Druck

Zahlungen über das Internet mit norwegischen Karten im Ausland©SBB

Oslo, 29. Januar 2020. Ausländischen Online-Shops haben 2018 in Norwegen einen Umsatz von 60 Milliarden NOK erzielt, fast fünfmal so viel wie im Jahr 2010. 23 Milliarden NOK entfielen auf Waren und 37 Milliarden NOK auf Dienstleistungen. Norwegische Plattformen partizipierten an den zunehmenden Online-Einkäufen 2018 mit einem Umsatz von 68 Milliarden NOK. Das geht aus einem Bericht zu grenzüberschreitenden Online-Zahlungen per Karte hervor, den die norwegische Statistikbehörde SSB im Auftrag des Ministeriums für Handel und Fischerei und des Finanzministeriums erstellt hat. 

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Deutschland bleibt Norwegens zweitwichtigster Handelspartner

Norwegen importierte nach Angaben des Statistikbüros SSB im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 8,2 Milliarden Euro aus Deutschland und exportierte Waren für 12,9 Milliarden Euro nach Deutschland.©BPN

Oslo, 27. Januar 2020 (SSB/AHK Norwegen) Deutschland gehört auch 2019 wieder zu den Ländern, mit denen Norwegen sowohl auf der Import- als auch auf der Exportseite am meisten Handel betreibt. Obwohl die norwegischen Exporte nach Deutschland leicht zurückgehen, bleibt Deutschland Norwegens zweitwichtigster Handelspartner.

Lesen Sie weiter auf der Seite der AHK Norwegen.

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