Kategorie: Klimaziele

Elkem startet Pilotprojekt zur CO2-Abscheidung für Silizium-Schmelzen

Die Testeinheit wird im Elkem-Werk in Rana installiert, in dem hochreines Ferrosilicium und Microsilica produziert werden. Aker Carbon Capture liefert das Testgerät.©Elkem

Rana, 22. Oktober 2021. Das Silizium-Unternehmen Elkem startet in seinem Werk in Rana, Norwegen, das weltweit erste Pilotprojekt zur Kohlenstoffabscheidung für Siliziumschmelzen. Der Bau und der Betrieb der Testanlage wird über das CLIMIT-Demo-Programm des Staatsunternehmens Gassnova SF finanziell unterstützt. An dem Vorhaben sind neben Elkem der Mo Industripark, das Forschungsinstitut SINTEF und die Unternehmen Alcoa, Celsa, Ferroglobe, SMA Mineral, Norcem, Norfrakalk, Arctic Cluster Team und Aker Carbon Capture beteiligt. Der Silizium-Hersteller will die Emissionen bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

EU-Kommission aktualisiert Arktispolitik: Öl und Gas sollen im Boden bleiben

Mehrere Öl- und Gasunternehmen sind in der Arktis tätig. Goliat ist Norwegens nördlichstes in Betrieb befindliches Ölfeld.©Equinor

Brüssel, 13. Oktober 2021. Die EU-Kommission werde sich dafür einsetzen, dass es keine Öl- oder Gasexploration mehr in der Arktis geben wird. Dies ist eine der Aussagen der neuen Politik der Kommission für den Hohen Norden, die die Hohe Vertreterin und die Kommission am 13. Oktober vorstellten. Der Plan ersetzt die am 27. April 2016 angenommene Gemeinsame Mitteilung über eine integrierte EU-Arktispolitikt.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Wintershall Dea untersucht Umwandlung von Erdgasleitungen in der Nordsee für CO2-Transport

Auf dem Meeresboden der südlichen Nordsee liegen mehr als 4.800 Kilometer Pipelines©Wintershall Dea/Dominik Obertreis

Hamburg/Kassel, 30.September 2021. Wintershall Dea, Europas führendes unabhängiges Gas- und Ölunternehmen, untersucht jetzt mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg, wie bestehende Erdgas-Transportleitungen in der südlichen Nordsee künftig für den CO2-Transport genutzt werden können. Erste Berechnungen zeichnen ein positives Bild, teilt das Unternehmen mit. Die bislang erhaltenen Ergebnisse legten nahe, dass bereits verlegte Offshore-Pipelines sicher und effizient zum Transport von flüssigem CO2 umgewidmet werden könnten. Im weiteren Verlauf der Studie soll die technische Machbarkeit geprüft werden und die Zertifizierung erfolgen. Norwegen bietet deutschen Industrieunternehmen mit seinem weit fortgeschrittenen Langskip-Projekt die Lagerung von CO2 unter dem norwegischen Festlandsockel.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Studie: Norwegens Streitkräfte können Treibhausgasemissionen reduzieren

Auch Kriegsschiffe können mit Batteriepacks ausgestattet werden, um CO2-Emissionen zu sparen, stellt das Forschungsinstitut für Verteidigung in einem neuen Bericht fest.©Marius Vågenes Villaanger / FFI

Oslo, 17. September 2021. Norwegens Streitkräfte können die Treibhausgasemissionen um 15 bis 30 Prozent gegenüber dem im langfristigen Plan der Armee vorgeschlagenen Emissionsniveau reduzieren, ohne die Verteidigungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Dies geht aus einem neuen Bericht des norwegischen Verteidigungsforschungsinstituts hervor.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegen unterstützt Verbot von Exportkrediten für Kohlekraftwerke zur Stromversorgung

Norwegens Staatsfonds GPFG zog sich im vergangenen Jahr aus Gründen des Klimaschutzes aus zwölf Kohlekraftwerken zurück, unter anderem aus RWE. Der in Deutschland ansässige Konzern Uniper SE wurde unter Beobachtung gestellt. Im Bild: Das Steinkohle- und Gaskraftwerk von Uniper SE in Wilhelmshaven.©Uniper

Paris/ Oslo, 16. September 2021. Bei einer außerordentlichen Sitzung am 15. und 16. September diskutierten die Mitglieder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein Verbot von Exportkrediten für Kohlekraftwerke zur Stromversorgung. Die Beratungen dazu stützen sich auf einen Vorschlag, den die EU gemeinsam mit Kanada, der Republik Korea, Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten Anfang des Monats vorgelegt hat. Er sei ein wichtiger Schritt, um die Tätigkeiten der Exportkreditagenturen mit den Zielen des Übereinkommens von Paris in Einklang zu bringen, teilt die EU-Kommission mit.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegische Regierung unterstützt elf innovative Umwelt-Projekte mit einer Milliarde NOK

Das AlgOpti-Projekt wird aus dem Förderprogramm „Grüne Umstellung“ 93,3 Millionen NOK erhalten, um Lachsfutter unter Verwendung von CO2und zu entwickeln und Methoden zur Züchtung nützlicher Algen in großen Tanks zu etablieren. Im Bild: die UiT-Forscher Nerea Johanna Aalto und Gunilla Eriksen an den Algentanks der Finnfjord-Hütte.©Tommy Hansen / UiT

Oslo, 7. September 2021. Elf Projekte im ganzen Land erhalten jeweils mehrere Dutzend Millionen Kronen für Projekte, die den grünen Umbau in Norwegen fördern. 44 Vorhaben im Gesamtwert von 4, 2 Milliarden NOK hatten sich sich an der Ausschreibung des Förderprogramms beteiligt. Industrieministerin Iselin Nybø hat auf einer Pressekonferenz die Gewinner präsentiert.

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DNV-Energy Transition Outlook 2021: Mehr Anstrengungen zum schnelleren Einsatz von Wasserstoff notwendig

Oslo, 1. September 2021. Das Klassifizierungs- und Zertifizierungsunternehmen DNV hat am 1. September seinen neuen Energy Transition Outlook 2021 vorgestellt. CEO Remi Eriksen wies bei der Online-Präsentation der Studie darauf hin, dass sich die Prognosen des Unternehmens bezüglich der Entwicklung des globalen Energiesystem bis 2050 und der Klimaentwicklung seit dem Erscheinen des ersten Berichtes vor fünf Jahren nicht verändert haben. Ende dieses Jahrhunderts werde sich das Weltklima um 2,3 Prozent vom Beginn der Industrialisierung an erwärmt haben. Selbst wenn ab heute alle Elektrizität „grün“ wäre, wäre die Welt immer noch weit davon entfernt, die Ziele des COP21-Abkommens von Paris für 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Projekt Greensand: Offshore-CCS ab 2025 in Dänemark möglich

Das Project Greensand ist eines von mehreren CCS- und Wasserstoff-Projekten, die Wintershall Dea vorantreibt. Das Unternehmen prüft auch die Beteiligungen am CCS-Projekt in Norwegen.©Project Greensand

Kassel/ Hamburg, 17. August 2021. Das CCS-Konsortium Project Greensand in Dänemark strebt eine erste Offshore-Verpressung bis Ende 2022 an. Die Emissionen sollen an einer Anlage des dänischen Zementherstellers Aalborg Portland abgeschieden und per Schiff zur Nini-West-Lagerstätte transportiert werden. Im Erfolgsfall würde im Rahmen des Pilotprojekts bis 2025 eine umfangreiche CO2-Speicherung in der Nini-West-Lagerstätte realisiert werden, teilt Wintershall Dea, Kernmitglied des Konsortiums des Projektes Greensand, mit. In der geplanten Pilot-Projektphase will das Konsortium aufzeigen, dass CO2 in der Offshore-Lagerstätte Nini West kosteneffizient und umweltverträglich gespeichert werden kann. Wintershall Dea, Europas führendes unabhängiges Gas- und Ölunternehmen, verfügt über jahrzehntelange Expertise in dem relevanten Feld.

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PwC-Klimaindex: Kaum ein norwegisches Unternehmen im Einklang mit Pariser Abkommen

Nur vier der einhundert größten Unternehmen Norwegens haben in den vergangenen drei Jahren ihre CO2-Emissionen in dem Umfang gesenkt, dass die Pariser Klimaziele erreicht werden könnten. Die norwegische Post gehört dazu.©BPN

Arendal, 18. August 2021. Nur vier der einhundert größten Unternehmen Norwegens stehen bei der Reduzierung ihrer Treibhausgase im Einklang mit dem Pariser Abkommen. 81 Prozent der größten Unternehmen in Norwegen geben ihre Emissionen in einem Klimakonto an. Gleichzeitig haben nur wenige einen guten Überblick über die indirekten Emissionen des Unternehmens. Zu diesen Ergebnissen kommt der diesjährige Klimaindex von PwC, den die Unternehmensberatung auf der Arendalsuka vorstellte. Die Wirtschaft habe viele Gründe, sich auf die Schulter zu klopfen, aber leider keine Zeit zum Ausruhen, teilt PwC mit.

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EU-Gesetzentwurf zu „Fit for 55“: Wintershall Dea fordert technologieoffenen Pfad statt ausschließlich erneuerbare Energien

Das Gas- und Ölunternehmen Wintershall Dea hat in der norwegischen See in der Region Haltenbanken im ersten Halbjahr die bedeutendste Entdeckung von Gas, Kondensat und Öl in Norwegen gemacht.©Wintershall Dea

Brüssel, 14. Juli 2021.  Mario Mehren, CEO des Öl- und Gaskonzerns Wintershall Dea, geht davon aus, dass die EU-Klimaziele auf einem technologieneutralen Pfad deutlich günstiger zu erreichen sind als bei einem Politikansatz, der ausschließlich auf Erneuerbare Energie setzt. Laut Berechnungen der Hydrogen4EU-Studie könnten bis 2050 jedes Jahr 70 Milliarden Euro einsgespart werden – in Summe über zwei Billionen Euro. Als Reaktion auf das Gesetzespaket der EU-Kommission, das am 14. Juli vorgestellt wurde, erklärte Mehren: „Wir dürfen keine Zeit verlieren. Wie die Europäische Kommission sehen auch wir die dringende Notwendigkeit für rasches Handeln, um die Klimaziele zu erreichen. Das schließt den Einsatz von Erdgas statt Kohle zur Stromerzeugung und die Verwendung neuer Technologien ein.“

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Norwegen erarbeitet Position zum EU-Klimapaket „Fit for 55“

Die Gesetzesvorschläge der EU-Kommission zur Umsetzung der Klimaziele betreffen in zahlreichen Bereichen auch Norwegen. Die Regierung wird die norwegische Position zu dem Gesetzespaket formulieren.©EU-Kommission

Oslo, 14. Juli 2021. Nachdem die EU-Kommission ihre Gesetzesentwürfe zur Umsetzung des Klimapaketes „Fit for 55“ in Brüssel vorgelegt hat, will Norwegens Regierung die Vorschläge bewerten und die norwegischen Positionen formulieren. Zahlreiche Bereiche seien von den Vorschlägen betroffen. Ziel der Regierung sei es, eine ambitionierte Klimapolitik zu vereinen und die Wettbewerbschancen norwegischer Unternehmen zu sichern.

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Norwegen gründet Klimafonds für Entwicklungsländer

Der norwegische staatliche Investitionsfonds Norfund investiert bereits seit Jahren in Unternehmen in Entwicklungsländern, die zur Reduzierung der Treibhausgase beitragen. Jetzt soll noch mehr Geld über Norfund in Entwicklungsländer fließen, speziell zur Produktion erneuerbarer Energien. Im Bild: SN Power, eines der führenden Wasserkraftunternehmen in den Entwicklungsländern. Im vergangenen Jahr verkaufte der Fonds seine Anteile an SN Power an den norwegischen Energieentwickler Scatec Solar.©Norfund

Oslo, 7. Juli 2021. Norwegens Regierung stellt über einen Zeitraum von fünf Jahren zehn Milliarden NOK für einen neuen Fonds bereit, der in Entwicklungsländern in erneuerbare Energien investieren wird, um zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen in diesen Ländern beizutragen. Der Klimainvestitionsfonds wird über fünf Jahre jährlich zwei Milliarden NOK erhalten. Die Finanzierung erfolgt aus dem Staatshaushalt und Norfund, dem staatlichen Investitionsfonds für Geschäftsaktivitäten in Entwicklungsländern. Norfund ist für die Verwaltung des Fonds verantwortlich.

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TECO 2030 und Implenia erhalten Fördermittel zur Entwicklung emissionsfreier Lösungen für Baustellen

Im Januar 2023 wollen TECO 2030 und Implenia Norge einen wasserstoffbasierten Brennstoffzellen-Generator für Baustellen ausliefern.©Implenia/TECO 2030

Lysaker/ Dietlikon, 6. Juli 2021. Das norwegische Technologieunternehmen TECO 2030 ASA und das Infrastrukturunternehmen Implenia Norge AS, Tochter des Schweizer Baukonzerns Implenia, haben vom norwegischen Förderinstitut Enova den Zuschlag erhalten, wasserstoffbetriebene Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen auf Baustellen zu entwickeln. Die Unterstützung von Enova beträgt 15,6 Millionen NOK und wird über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren von September 2021 bis Ende Dezember 2023 bereitgestellt. Die Unternehmen wollen wasserstoffbasierte Brennstoffzellen entwickeln, die Strom für Baustellengeräte produzieren.

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Wasserstoff-Elektrolyse REFHYNE nimmt Betrieb auf – SINTEF als Projektkoordinator

REFHYNE, die europaweit ersten Anlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff mit einer Kapazität von 1.300 Tonnen pro Jahr. Eine zweite Anlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 15.000 Tonnen Wasserstoff soll 2024 in einer der Shell-Raffinerien in Köln in Betrieb gehen.©Refhyne.eu

Wesseling, 2. Juli 2021. Als eine der europaweit ersten Anlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff ging heute die Wasserstoff-Elektrolyse REFHYNE im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland in Betrieb. Koordinator des EU-Projektes ist das norwegische Forschungsinstitut SINTEF. Keynote-Speaker des Festaktes war Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Pilotprojekte in Bergen und Oslo für Null-Emissions-Zonen

Bergen wird eine Pilotzone für emissionsfreien Verkehr einrichten.©Øyvind Heen/Visit Norway.com

Oslo, 22. Juni 2021. Norwegens Verkehrsminister Knut Arild Hareide hat die Öffentliche Straßenverwaltung beauftragt, in Oslo und Bergen Pilotprojekte für Null-Emissions-Zonen einzurichten, die zu einer schnelleren Einführung von emissionsfreien Fahrzeugen beitragen sollen. Außerdem fordert das Ministerium die norwegische Straßenverwaltung auf, sich mit Erleichterungen bei der Einrichtung gebührenpflichtiger Umweltzonen intensiver zu befassen, damit diese auch aus klimatischen Gründen eingerichtet werden können.

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