Kategorie: Aluminiumindustrie

Norsk Hydro liefert hochrecyceltes Aluminium an General Motors

Die Abbildung zeigt den vorderen Stoßfängerträger, ein Bauteil des Crash-Managements, der sich an der Fahrzeugfront befindet. General Motors hat für diese Anwendung im Cadillac OPTIQ Hydro CIRCAL ausgewählt.
Die Abbildung zeigt den vorderen Stoßfängerträger, ein Bauteil des Crash-Managements, der sich an der Fahrzeugfront befindet. General Motors verwendet für dieses Bauteil im Cadillac OPTIQ das Material Hydro CIRCAL c Hydro

Oslo, 5. August 2026. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro ASA liefert an den amerikanischen Automobilhersteller General Motors eine Aluminiumlegierung, die zu mindestens 75 Prozent aus Aluminiumschrott besteht. Sie wird in Hydros neuester US-Recyclinganlage in Cassopolis, Michigan, hergestellt. Dieses Material, genannt Hydro CIRCAL, wird vom Automobilzulieferer Shape Corp für die Fertigung des Frontstoßstangensystems verwendet und im Elektroauto Cadillac OPTIQ von General Motors eingesetzt. Hydro, Shape Corp und General Motors demonstrieren damit, wie Aluminium aus Altprodukten recycelt und in neuen Automobilanwendungen wiederverwendet werden kann. Die Zusammenarbeit stellt eine der ersten US-amerikanischen Implementierungen von Hydro CIRCAL in einer strukturell sicherheitskritischen Automobilanwendung dar, teilt Norsk Hydro mit.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Hydro-Tochter Slovalco nimmt stillgelegtes Aluminiumwerk in der Slowakei wieder in Betrieb

Hanne Simensen, Executive Vice President für Hydro Aluminium Metal, unterzeichnet die Vereinbarung in Bratislava. (Foto: Einar Fannemel / Hydro)
Hanne Simensen, Executive Vice President von Hydro Aluminium Metal, unterzeichnet das Abkommen mit den slowakischen Behörden in Bratislava.©Einar Fannemel/Hydro

Oslo, 1. Juli 2026. Die Aluminiumhütte Slovaco a.s. in der Slowakei, ein Joint Venture zwischen dem norwegischen Aluminiumkonzern Norsk Hydro und Penta Investments, hat mit der slowakischen Regierung eine Vereinbarung zur Wiederaufnahme der Produktion unterzeichnet. Der Betrieb der Hütte wurde 2022 aufgrund hoher Strompreise eingestellt. Hydro knüpft die Wiederaufnahme an die Bedingung, dass die Europäische Kommission das aktualisierte slowakische System zur Kompensation indirekter CO2-Kosten genehmigt. Slovalco wird 100 Millionen Euro in den Produktionsstart investieren, wodurch mehr als 200 Arbeitsplätze in der Region entstehen werden. Die Produktion soll im vierten Quartal 2026 anlaufen.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Hydro schließt zwei Extrusionsanlagen in den USA

Hydro hat in den USA mehrere Produktionsstätten. Das Extrusionswerk von Hydro in Cressona, Pennsylvania (im Bild) ist eine der größten Anlagen ihrer Art weltweit.©Hydro

Oslo, 17. Juni 2026. Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro wird die Werke von Extrusion North America in City of Industry, Kalifornien, und Delhi, Louisiana, schließen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird der Betrieb in City of Industry am 1. Januar 2027 eingestellt, wobei die Aktivitäten im ersten Quartal des Jahres in begrenztem Umfang fortgesetzt werden. Der Betrieb in Delhi endet am 1. April 2027, die Abwicklung wird bis zum dritten Quartal 2027 erfolgen.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Hydro senkt mit Rotorsegeln, Solarmodulen und Batteriespeichern Transport um bis zu 35 Prozent

Ein Schiff auf einem Gewässer vor dem Hintergrund von Bergen
Das Frachtschiff Trans-Sol verlässt das Aluminiumwerk von Hydro in Høyanger mit einem Walzblock für den europäischen Markt. Norwegen produziert derzeit rund 40 Prozent des europäischen Aluminiums.©Sea Cargo

Oslo, 17. April 2026. Der Aluminiumkonzern Hydro hat durch umfassende Energieeffizienz- und Dekarbonisierungsmaßnahmen auf den Frachtschiffen Trans Sol und Trans Hav die CO2-Emissionen einer der wichtigsten Seerouten von Hydro in Europa um 30 bis 35 Prozent reduziert. Die Schiffe werden von Sea-Cargo betrieben und von Hydro für den Transport von kohlenstoffarmem Aluminium von Norwegen zu Kunden in Europa eingesetzt.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Norsk Hydro: Joint Venture in Katar leitet kontrollierte Stilllegung der Aluminiumproduktion ein

Elektrolysehalle im Aluminiumwerk Qatalum in Katar.©Molland/Hydro

Oslo, 3. März 2026. Aufgrund einer Erdgasknappheit in Katar hat das 50/50-Joint-Venture von Norsk Hydro ASA und der Qatar Aluminum Manufacturing Company QPSC (QAMCO) Qatalum eine kontrollierte Stilllegung seiner Aluminiumproduktion eingeleitet. Sie startete am 3. März und wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein, teilt der norwegische Aluminiumkonzern Hydro mit. Die Entscheidung zur Produktionsunterbrechung fiel, nachdem der Gaslieferant von Qatalum eine unmittelbar bevorstehende Unterbrechung der Gasversorgung angekündigt hatte.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

NTNU und SINTEF gründen Forschungszentrum zum verstärktem Einsatz von recyceltem Aluminium

SINTEF und NTNU haben im SFI Fast Center eine Reihe von Industriepartnern zusammengebracht, um den Einsatz von recyceltem Aluminium zu steigern.©SINTEF/Thor Nielsen

Trondheim, 26. Januar 2026. Neues Zentrum soll recyceltes Aluminium zu einem klimafreundlichen Rohstoff für Autos, Gebäude und Energie machen. Die Norwegische Universität für Wissenschaft und Technik in Trondheim NTNU und das Forschungszentrum SINTEF gründen dafür gemeinsam mit einer Reihe von Industriepartnern das Forschungszentrum SFI FAST – Future Aluminium Structures. Dieses Zentrum soll den Einsatz von recyceltem Aluminium in deutlich mehr Fahrzeugen, Energieinfrastruktur und Großkonstruktionen ermöglichen. Ziel ist eine signifikante Reduzierung der CO₂-Emissionen und eine gesteigerte Wertschöpfung für die norwegische Industrie.

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Norwegischer Aluminiumkonzern Norsk Hydro schließt fünf Produktionsstätten in Europa

In Deutschland ist das Werk Hydro Extrusions Lüdenscheid von den Schließungen betroffen.©Hydro

Oslo, 26. November 2025. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro ASA wird fünf Produktionsstätten von Hydro Extrusions schließen. Betroffen sind die Werke in Cheltenham und Bedwas (Großbritannien), in Lüdenscheid (Deutschland), in Feltre (Italien) und in Drunen (Niederlande). Ein formelles Konsultationsverfahren mit den Arbeitnehmervertretern der betroffenen Werke soll umgehend beginnen. Sollte die Entscheidung bestätigt werden, werden die Standorte im Laufe des Jahres 2026 geschlossen, teilt das Unternehmen mit.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Nobel-Friedenszentrum und Norsk Hydro stiften Friedensbank während der COP30

Eine Gruppe von Menschen posiert für ein Foto
Enthüllung der Friedensbank während der COP30.©Nobel Friedenszentrum

Belém, 10. November 2025. Das Nobel-Friedenszentrum und der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro haben während der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien eine Friedensbank in der Grünen Zone der COP30 aufgestellt. Sie soll die Bedeutung des Dialogs im Klimaschutz symbolisieren. Nach der Klimakonferenz wird die Bank an die Regierung des Bundesstaates Pará übergeben.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Niederländisches Gericht weist alle Klagen gegen Norsk Hydro im Fall Alunorte ab

Die Aluminiumoxid-Raffinerie in Alunorte ist zu 92,1 Prozent im Besitz des norwegischen Unternehmens Norsk Hydro.©Norsk Hydro

Rotterdam, 24. September 2025. In seinem endgültigen Urteil wies das Rotterdamer Gericht alle Klagen gegen das Aluminiumunternehmen Norsk Hydro ASA und seine niederländischen Unternehmen ab. 2021 hatten der Verein Cainquiama und neun Einzelpersonen Klage wegen der Umweltverschmutzung eingereicht. Die Kläger forderten Schadensersatz für angebliche gesundheitliche und finanzielle Schäden, die durch Industrieaktivitäten des norwegischen Konzerns in der Gemeinde Barcarena entstanden waren.

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Aluminiumkonzern Norsk Hydro baut neue Gießerei zur Produktion von Aluminiumdrähten für Stromkabel in Europa

Hydro Karmøy ist eines der größten Primäraluminiumwerke Europas. Norwegen liefert derzeit 40 Prozent des in Europa produzierten Aluminiums.©Norsk Hydro

Karmøy, 21. März 2025. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro ASA will auf der Insel Karmøy eine neue Drahtgießanlage bauen. Die neue Gießerei soll Aluminiumdrähte für Stromkabel in Europa produzieren. Es ist Hydros größte Investition in Norwegen seit zehn Jahren. Der Produktionsstart wird für 2028 erwartet. Das Projekt steht unter dem Vorbehalt einer endgültigen Bauentscheidung, die im vierten Quartal 2025 erwartet wird. Die Investition ist Teil des jährlichen Investitionsbudgets von Hydro in Höhe von rund 15 Milliarden NOK.

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Hydro und Porsche: Neues Geschäftsmodell für Lieferung von kohlenstoffarmem Aluminium

ein Mann und eine Frau stehen neben einem Auto
Eivind Kallevik, Präsident und CEO von Hydro, mit Barbara Frenkel, Vorstand für Beschaffung der Porsche AG.©Jens Christian Boysen

Stuttgart, 18. Juli 2024. Der norwegische Aluminium- und Energiekonzern Norsk Hydro ASA und der deutsche Sportwagenhersteller Porsche AG wollen die Lieferkette der Porsche-Sportwagen weiter dekarbonisieren. Am 9. Juli unterzeichneten die Unternehmen in Stuttgart eine Vereinbarung zur Einführung eines neuen Geschäftsmodells für kohlenstoffarmes Aluminium, das Nachhaltigkeit und Transparenz in der Automobilindustrie vorantreiben soll.

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Hydro Årdal eröffnet neue Recyclinganlage zur Verarbeitung von Aluminiumschrott

Die neue Recyclinganlage wurde im Aluminiumwerk Hydro Årdal von Christian Sønstlien, Bürgermeister von Årdal, Industrieminister Jan Christian Vestre und Werksleiterin Anveig Bjordal Halkjelsvik eröffnet.©Jens Christian Boysen/Hydro

Årdal, 10. April 2024. Im Primäraluminiumwerk Hydro Årdal, ein Unternehmen des norwegischen Aluminiumkonzerns Norsk Hydro ASA, eröffneten Christian Sønstlien, Bürgermeister von Årdal, Industrieminister Jan Christian Vestre und Werksleiterin Anveig Bjordal Halkjelsvik am 10. April eine neue Recyclinganlage mit einer Kapazität zur jährlichen Verarbeitung von 25.000 Tonnen Post-Consumer-Aluminiumschrott. Die Investitionskosten betrugen 100 Millionen NOK.

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Norsk Hydro eröffnet Recycling-Anlage in den USA

Norsk Hydro åpner et anlegg i Cassopolis i Michigan i USA
Norsk Hydro eröffnet ein Werk in Cassopolis in Michigan in den USA. Von links: Emilie LaGrow, DBürgermeisterin Cassopolis, Hilde Merete Aasheim, Präsidentin und CEO von Hydro, Dre Kiser, Produktionsbetreiber, Tyler First, Produktionsbetreiber, Tore Onshuus Sandvik, Staatssekretär der Labour Party, Jen Nelson, Chief Operating Officer, Michigan Economic Development Corporation, und Eivind Kallevik, Executive Vice President Hydro Aluminium Metal.©Norsk Hydro

16. November 2023. Am 16. November eröffnete der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro sein Werk Cassopolis in den USA – 18 Monate nach dem ersten Spatenstich. Das 150 Millionen US-Dollar teure Werk in Michigan werde jährlich 120.000 Tonnen recyceltes Aluminium produzieren, teilt Norsk Hydro mit. Es ist die dritte Recyclinganlage auf der grünen Wiese, die das Unternehmen in den Vereinigten Staaten gebaut hat, aber die erste, die für die Produktion von Hydro CIRCAL konzipiert ist.

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Norwegischer Aluminiumkonzern Hydro nimmt in Rackwitz Fertigungslinie mit umweltfreundlicher Technologie in Betrieb

Zur Eröffnung der neuen Fertigungslinie, v.l.: Thomas Schmidt, Staatsminister für Regionalentwicklung, Eivind Kallevik, Executive Vice President von Hydro Aluminium Metal, Thomas Stürzebecher,, Geschäftsführer Hydro Aluminium Rackwitz GmbH, Jenny Stenberg Sørvold. Erste Botschaftssekretärin, Norwegische Botschaft in Berlin, Steffen Schwalbe, Bürgermeister der Gemeinde Rackwitz, und Dr. Eckhard Rexroth, Vertreter des Landratsamtes Nordsachsen©Marco Prosch/Hydro

Rackwitz, 13. September 2023. In Rackwitz, Landkreis Nordsachsen, hat die Hydro Aluminium Gießerei Rackwitz GmbH, eine Tochter des norwegischen Aluminiumkonzerns Norsk Hydro ASA, am 13. September eine neue Fertigungslinie in Betrieb genommen. Die Anlage soll die Jahresproduktion des Unternehmens in Rackwitz von heute 95.000 auf 120.000 Tonnen steigern. Darüber hinaus ermöglicht sie einen höheren Einsatz von recyceltem Altschrott. Damit reagiere Hydro auf die Bestrebungen der Automobilindustrie zur Dekarbonisierung, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Unternehmen investierte 40 Millionen Euro in die Anlage.

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Norwegischer Aluminiumkonzern Hydro liefert klimafreundliches Aluminium an Porsche

Hilde Merete Aasheim, Präsidentin und CEO des Aluminiumkonzerns Hydro, und Barbara Frenkel, Mitglied des Vorstandes für Beschaffung bei der Porsche AG.©Marcus Valeur/Porsche

Oslo, 26. April 2023. Die Porsche AG will die CO2-Bilanz seiner Fahrzeuge weiter verbessern. Zu diesem Zweck unterzeichnete das Unternehmen jetzt mit Norsk Hydro ASA eine Absichtserklärung zum Einsatz von CO2-reduziertem Aluminium und Aluminium-Strangpressprofilen. Darüber hinaus vereinbarten beide Unternehmen, an einem Konzept für eine innovative Wertschöpfungskette für Batteriematerialien und deren Recycling zu arbeiten.

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