Kategorie: Banken & Finanzen

Norwegen führt neue 1000-Kronen-Banknote ein

Seit 14. November 2019 sind in Norwegen die neuen 1000-Kronen-Banknoten im Umlauf. Die alten Scheine können ab dem Tag der Ausgabe der neuen Banknoten noch ein Jahr lang verwendet werden.©Norges Bank

Oslo, 14. November 2019. Am 14. November wurde in Norwegen die neue 1000-Kronen-Banknote in Umlauf gebracht. Mit der Veröffentlichung ist die neue Banknotenserie nun vollständig. Die Präsentation fand in Zusammenarbeit mit dem Meeresforschungsinstitut im Aquarium in Bergen statt.

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Der Ozean bleibt Norwegens wichtigste Einnahmequelle

Norges Bank schließt britische Sicherheitsfirma G4S vom norwegischen Staatsfonds GPFG aus

Der norwegische Staatsfonds GPFG wird nicht länger in das britische Sicherheitsunternehmen G4S Plc investieren. Der Grund sind Menschenrechtsverletzungen in Katar und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.©G4S Plc

Oslo, 14 November 2019. Norwegens Zentralbank Norges Bank hat beschlossen, die britische Sicherheitsfirma G4S Plc aufgrund schwerwiegender oder systematischer Menschenrechtsverletzungen aus dem Wirkungsbereich des norwegischen Staatsfonds Government Pension Fund Global auszuschließen.

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Der Ozean bleibt Norwegens wichtigste Einnahmequelle

Chef des norwegischen Staatsfonds tritt zurück

Yngve Slyngstad stand zwölf Jahre an der Spitze des norwegischen Staatsfonds©Norges Bank

Oslo, 30. Oktober 2019. Yngve Slyngstad, CEO des Norges Bank Investment Management (NBIM), dem Verwalter des norwegischen Staatsfonds Government Pension Fund Global, hat beim Vorstand der norwegischen Zentralbank Norges Bank seinen Rücktritt eingereicht. “Für mich war es ein wichtiger Meilenstein, dass der Fonds am 25. Oktober den der Marktwert von 10.000 Milliarden NOK überschritten hat. Ich bin stolz darauf, zum Aufbau einer führenden internationalen Investmentorganisation mit talentierten Mitarbeitern beigetragen zu haben“, erklärte Yngve Slyngstad. Slyngstad wird beim NBIM bleiben und unter anderem für den Aufbau der Infrastruktur für den neuen Bereich der nicht börsennotierten Erneuerbaren Energien verantwortlich sein. Das norwegische Finanzministerium hatte im April vergangenen Jahres entschieden, dass der Fonds aus Transparenzgründen nicht in das Private Equity investieren darf, wohl aber zog es im Rahmen des Umweltmandats des Staatsfonds Beteiligungen an ausgewählte Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien in Erwägung. „Die Erfahrung und der Einblick von Slyngstad werden dazu beitragen, das Gebiet auf eine gute Art und Weise zu etablieren“, sagt Øystein Olsen.

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Der Ozean bleibt Norwegens wichtigste Einnahmequelle

Norwegischer Staatsfonds GPFG mit 1,6 Prozent Rendite im dritten Quartal 2019

Marktwert des norwegischen Staatsfonds in NOK©NBIM

Oslo, 30. Oktober 2019. Der norwegische Staatsfonds Government Pension Fund Global erzielte im dritten Quartal 2019 eine Rendite von 1,6 Prozent, was 236 Milliarden NOK entspricht. Beteiligungen erzielten eine Rendite von 1,3 Prozent. Investitionen in nicht börsennotierte Immobilien erbrachten eine Rendite von 1,6 Prozent, die Rendite festverzinslicher Anlagen betrug 2,4 Prozent. Die Gesamtrendite des Fonds entsprach der Benchmarkrendite.

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Der Ozean bleibt Norwegens wichtigste Einnahmequelle

Leitzins in Norwegen bleibt unverändert bei 1,50 Prozent

Oslo, 24. Oktober 2019. Nach einer Anhebung des Leitzins‘ im September hat der Vorstand der norwegischen Zentralbank Norges Bank in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den Leitzins unverändert bei 1,50 Prozent zu belassen. Die Einschätzung des Vorstands zum Ausblick und zum Risikoausgleich ergab, dass der Leitzins in der kommenden Periode höchstwahrscheinlich auf diesem Niveau bleiben wird, teilte Norges Bank mit.

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Norwegischer Staatsfonds erwirbt Logistikimmobilien in London

Oslo, 21. Oktober 2019. Der norwegische Staatsfonds hat in London eine neue Immobilie erworben. Norges Bank Investment Management, Verwalter des Government Pension Fund Global, und Prologis Inc., weltweiter Marktführer in der Logistikimmobilien-Branche, haben am 18. Juli 2019 einen Kaufvertrag zum Erwerb einer Logistikimmobilie in Greenford aunterzeichnet, am 21. August 2019 wurde die Transaktion abgeschlossen.

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Norwegen so reich wie nie zuvor


Nettoforderungen der öffentlichen Verwaltung in Prozent des BIP©SSB.no

Oslo, 30. September 2019. Norwegen verfügt über ein Nettovermögen, das etwa dreimal so groß ist wie das erwirtschaftete Bruttoinlandsprodukt. Zum Ende des zweiten Quartals 2019 standen Norwegen (Staat und lokale Behörden) 12.444 Milliarden NOK (ca 1.245 Milliarden Euro) zur Verfügung. Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 1.544 Milliarden NOK, so dass unter dem Strich 10.900 Milliarden Euro zu Buche standen. Damit war Norwegen so reich wie nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr stieg das Vermögen des Landes um 751 Milliarden NOK oder 7,4 Prozent. 

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Norwegens Staatsfonds GPFG trennt sich von Beteiligungen an Rohöl-Produzenten

Der Staatsfonds ist unter anderem an der China Oil and Gas Group Ltd. beteiligt.©China Oil and Gas Group Ltd.

Oslo, 1. Oktober 2019. Das norwegische Finanzministerium hat entschieden, Hersteller von Rohöl aus dem Referenzindex und dem Anlageuniversum des Staatsfonds Government Pension Fund Global, GPFG, zu streichen. Begründet wird der Rückzug aus dem Ölgeschäft nicht mit dem Umweltschutz, sondern mit der hohen Volatilität des Ölpreises. Auf dieses Weise soll das Anlagerisiko minimiert werden.

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Norwegen: Alte 50- und 500-Kronen-Banknoten verfallen

©Nils S. Aasheim/Norges Bank

Oslo, 3. Oktober 2019. Am 18. Oktober werden die alte Ausgaben der 50- und 500-Kronen-Banknoten in Norwegen aus dem Verkehr gezogen. Die Zentralbank, Norges Bank, empfiehlt, alte Banknoten bis dahin entweder auszugeben oder bis zu diesem Termin auf ein Konto einzuzahlen. Banken und Einzelhandelsgeschäfte sind nach dem 18. Oktober 2019 nicht mehr verpflichtet, alte 50- und 500-Kronen-Banknoten anzunehmen. Nach dem 18. Oktober können die Banknoten allerdings mindestens zehn Jahre lang kostenlos bei der Zentralbank Norwegens umgetauscht werden.

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Der Ozean bleibt Norwegens wichtigste Einnahmequelle

ESRB warnt vor Schwachstellen auf dem norwegischen Wohnungsmarkt

Viele Norweger verschulden sich hoch zum Kauf von Eigentumswohnungen.©Theodor Falkner

Oslo/ Frankfurt am Main, 24. September 2019. Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) hat vor Schwachstellen auf dem norwegischen Markt für Wohnimmobilien gewarnt, die eine Quelle für Systemrisiken darstellen. Neben Norwegen warnte der ESRB die Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich und Island. Empfehlungen erhielten die zuständigen Minister von Belgien, Dänemark, Luxemburg, die Niederlande, Finnland und Schweden. Einbezogen in die Bewertung waren alle EU-Mitgliedstaaten und die Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes EWR. 

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