Kategorie: Bauwirtschaft

Picasso-Kunstwerk vom Y-Block im Osloer Regierungsviertel abmontiert

Stahlkonstruktion um das Picasso-Kunstwerk “Die Fischer” an der Giebelwand des Y-Blocks im alten Regierungsviertel, das am 30. Juli abmontiert wurde. Verfolgen Sie hier den Abtransport.©Screenshot tu.no

Oslo, 30. Juli 2020. In Oslo wurde das Kunstwerk “Die Fischer” (Fiskerne) von Pablo Picasso und Carl Nesjar von der Giebelwand des Y-Blocks im alten Regierungsviertel in Oslo entfernt. Das Kunstwerk “Die Möwe” (Måken) wurde bereits am 28. Juli abtransportiert. Beide Kunstwerke müssen weichen, weil das Gebäude abgerissen wird. Das Spektakel ist per Video auf der Seite von TU.no zu sehen. 

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Bane NOR startet Ausschreibung für den Bau der längsten Eisenbahnbrücke Norwegens

Bane NOR lädt Unternehmen zur Vorqualifizierung für die Ausschreibung zum Bau der Tangenvika-Eisenbahnbrücke ein. Es wird die längste Eisenbahnbrücke Norwegens.©Illustration Bane NOR

Oslo, 23. Juli 2020. Bane NOR hat in dieser Woche mit der Einladung zur Vorqualifizierung die Ausschreibung für den Bau der Tangenvika-Eisenbahnbrücke auf der Dovre-Linie gestartet. Nachdem das Bahnprojekt zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Kleverud und Sørli mit einer Länge von 15,8 Kilometern im März dieses Jahres wegen der Corona-Krise vorübergehend gestoppt wurde, will Bane NOR nun die Ausschreibungsunterlagen so schnell wie möglich auf den Markt bringen. Inzwischen hat das norwegische Parlament Storting neue Mittel im überarbeiteten Staatshaushalt für das Bauvorhaben bereitgestellt. Die Frist für die Einreichung eines Antrags auf Vorqualifizierung endet am 15. September.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Rambøll und CF Møller Architects gewinnen Auftrag für neuen Campus der Technischen Universität Trondheim

Das NTNU- Hauptverwaltungsgebäude in der Stadt Gløshaugen nahe Trondheim. Der neue Campus soll rechts und links davon entstehen.©Erik Børseth, NTNU Info

Trondheim, 13. Juli 2020. Die norwegische Universität für Wissenschaft und Technologie Trondheim (NTNU) wird einen neuen Campus in Trondheim erhalten. Bis 2029 sollen die in Trondheim und anderen Orten untergebrachten Fakultäten, Institutionen und Forschungseinrichtungen der NTNU auf einem Gelände neben dem jetzigen Hauptverwaltungsgebäude der NTNU in der Stadt Gløshaugen zusammengeführt werden. Das Architektenbüro Rambøll und CF Møller Architects haben jetzt den Auftrag zur Entwicklung des neuen NTNU-Campus’ in der ersten Phase mit Option für die zweite Phase erhalten. Das Budget beträgt neun Milliarden NOK. Die NTNU Campus Collection wird aus dem norwegischen Staatshaushalt als staatliches Bauprojekt finanziert.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Corona fördert in Norwegen Sehnsucht nach dem Eigenheim

Die durchschnittlichen Preise für Wohnimmobilien lagen im Juni dieses Jahres um 3,5 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats.©Theodor Falkner/BPN

Stockholm/Oslo, 9. Juli 2020 (von Michał Woźniak, German Trade & Invest, GTAI). Durch den Aufruf zum Social Distancing und stay-at-home hatten norwegische Immobilienmakler zwei Monate lang wenig zu tun. Im Juni 2020 wurde kräftig nachgeholt. Nach starken Rückgängen im April und Mai wechselten im Juni 2020 nahezu 15 Prozent mehr Wohnimmobilien den Besitzer als im gleichen Vorjahresmonat.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Ein Drittel der norwegischen Küste für die Öffentlichkeit unzugänglich

17,5 Prozent der norwegischen Küste ist mit Wohnhäusern, Industriegebäuden und Ferienhäusern zugebaut und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Bild: Reine auf den Lofoten.©Frithjof Fure/VisitNorway.com

Oslo, 9. Juli 2020. Etwa 30 Prozent der norwegischen Küste werden für Gebäude, Ackerland, Straße oder Schiene genutzt und sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Der 100-Meter-Strandstreifen am inneren Oslofjord ist sogar zu 70 Prozent unzugänglich. Hier können nur 30 Prozent der Strände von der Öffentlichkeit genutzt werden, so eine jetzt veröffentlichte Analyse des norwegischen Statistikamt SSB. Rund 20 Prozent der potenziell zugänglichen Strandzone in Norwegen gelten als zu steil für Aufenthalte und Verkehr.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Norwegen verbietet ab 2022 Ölheizungen auf dem Bau

Stockholm, 8. Juli 2020 (Von Michał Woźniak, Germany Trade & Invest GTAI). Norwegische Baustellen sollen ab 2025 umweltneutral sein. Bereits drei Jahre zuvor wird die Nutzung von Mineralöl zum Heizen oder Trocknen verboten. “Die Regierung strebt an, den Bausektor bis 2025 fossilfrei zu machen. Dieses Verbot ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg”. Mit diesen Worten kündigte Klima- und Umweltminister Sveinung Rotevatn ein Gesetz an, dass die Nutzung von ölbefeuerten Öfen für die Beheizung oder Trocknung von Baustellen unterbinden soll.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Neue Hauptbibliothek Deichman Bjørvika in Oslo offiziell eröffnet

Die neue Hauptbibliothek Deichman Bjørvikades in Oslo gegenüber der Oper ist jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich.©BPN

Oslo, 18. Juni 2020. In Oslo wurde die neue Hauptbibliothek Deichman Bjørvikades offiziell eröffnet. Kronprinz Haakon und Oslos Bürgermeisterin Marianne Borgen nahmen an der feierlichen Zeremonie teil. Ursprünglich sollte das spektakuläre Gebäude bereits seit Februar zugänglich sein. Durch die Corona-Krise hat sich die Eröffnung jedoch verzögert.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Belgischer und italienischer Baukonzern sollen neue Mjøsbru in Norwegen bauen

Der Einsatz von Holz beim Bau der Mjøsbru soll den CO2-Abdruck stark reduzieren.©Nye Veier

Oslo, 3. Juni 2020. Das staatliche Straßenbauunternehmen Nye Veier AS will mit dem belgischen Bauunternehmen BESIX und dem Italiener Rizzani die neue vierspurige Autobahn von Moelv nach Roterud bauen. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen die bisherigen Verhandlungen fortgesetzt werden. Der Auftrag umfasst den Bau einer neuen Brücke über den Mjøsa-See, für die das Gemeinschaftsunternehmen zwischen BESIX und Rizzani ein Anwenderkonzept mit umfassendem Holzeinsatz vorgestellt hat. Damit würden bestmögliche Klimabedingungen erreicht. Das Joint Venture soll als Subunternehmer für den norwegischen Baukonzern AF-Gruppe arbeiten. 

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Neubewertung des Rogfast-Projektes wegen voraussichtlicher Kostenüberschreitung

Nach Einschätzung der norwegischen Straßenbehörde Statens vegvesen überschreitet der Bau des Straßentunnels die geplanten Kosten um 6,4 Milliarden NOK. Dabei handelt es sich um den längsten und tiefsten Straßentunnel der Welt. Jetzt wird das Rogfast-Projekt neu bewertet.©Norconsult/Statens vegvesen

Oslo, 29. April 2020. Das Infrastrukturprojekt Rogfast, zu dem unter anderem der Bau des längsten und tiefsten Unterwasserstraßentunnels der Welt gehört, muss neu bewertet werden. Wie die öffentliche Straßenbehörde Statens vegvesen mitteilte, würden die Kosten des gesamten Projekts 25 Milliarden NOK betragen und das vom Storting gebilligte Budget damit um etwa 6,4 Milliarden NOK überschreiten. Allein der Bau des geplanten Abzweig des Tunnels nach Kvitsøy werde rund eine Milliarde NOK teurer als erwartet. 

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Norwegens größtes Straßenbauprojekt Ryfast wird am 22. April eröffnet

Oslo, 16. April 2020. Die beiden letzten Tunnel des Ryfast-Projektes, der Hundvåg Tunnel und der Eiganes Tunnel, werden am 22. April per Video-Übertragung eröffnet. An der Online-Zeremonie nehmen Verkehrsminister Knut Arild Hareide, die Bürgermeister von Stavanger, Strand und Rogaland sowie Vertreter der öffentliche Straßenverwaltung Statens vegvesen teil. Lediglich Projektleiter Gunnar Eiterjord wird vor Ort anwesend sein.

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OsloMet gründet Forschungszentrum mit chinesischer Akademie für nachhaltige Entwicklung

Gemeinsam mit der Sustainable Development Academy in Chongquing, China, will die Osloer Universität OsloMet ein Forschungszentrum für intelligente Infrastruktur, Bau und Mobilität einrichten.©Illustration des Barcode in Oslo, Sonja Balci, OsloMet.

Oslo, 16. April 2020. Die Osloer Universität OsloMet Metropolitan University, Chongqing Smart City und die Sustainable Development Academy (SCSDA) haben ein Memorandum of Understanding zur Errichtung eines neuen Forschungszentrums für intelligente Infrastruktur, Bau und Mobilität unterzeichnet. Das Zentrum soll sowohl an der Fakultät für Technologie, Kunst und Design (TKD) der OsloMet als auch an der SCSDA in China beherbergt sein. Hier sollen Forscher und Studenten Ideen austauschen und gemeinsam Forschung betreiben.

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Chinesischer Baukonzern SRBG übergibt zweite Brücke in Norwegen

Die 580-Meter-lange-Beitstad-Brücke im Landkreis Trondelag ist die zweite Brücke in Norwegen, die der chinesischen Baukonzern Sichuan Road and Bridge Group gebaut hat. Am 2. April wurde die Brücke nach 26 Monaten Bauzeit für den Verkehr freigegeben.©Illustration: Statens vegvesen

Chengdu, 2. April 2020. Das chinesische Bauunternehmen Sichuan Road and Bridge Group (SRBG) übergab am 2. April seinen zweiten Brückenbau in Norwegen. Die Beitstad-Brücke überquert den Beitstadfjord nahe der Stadt Steinkjer, Landkreis Trondelag. 2018 hatte der chinesische Baukonzern bereits die Halogaland-Brücke in der Gemeinde Narvik, gebaut,  die zweitlängste Brücke Norwegens.

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Baukonzern Veidekke ASA verklagt norwegische Straßenbaubehörde

Norwegens größter Baukonzern Veidekke ASA streitet sich mit der öffentlichen Straßenverwaltung Statens vegvesen um zugewiesene Bauzeiten beim Straßenbauprojekt E 39. Im Bild: Veidekke-Mitarbeiter bei der Sanierung der Landebahn des Osloer Flughafens
Gardermoen.©Veidekke ASA

Oslo, 27. Februar 2020. Norwegens größter Baukonzern streitet sich vor Gericht mit dem norwegischen Staat, speziell mit der  öffentlichen Straßenverwaltung Statens vegvesen, um die Auslegung eines Vertrages zum Straßenprojekt E39 Svegatjørn-Rådal. Veidekke hatte die Straßenverwaltung verklagt, weil das Unternehmen davon ausgeht, dass im Vertrag eine zu kurze Bauzeit vorgesehen ist und die Straßenverwaltung damit gegen Vorschriften der Bauverordnung verstößt. 

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Neue Hauptbibliothek Deichman Bjørvika in Oslo fertiggestellt

Deichman Bjørvika ist Teil des Osloer Stadtentwicklungsprojekts in Bjørvika. Bei dem Projekt handelt es sich um eine der größten Investitionen in Kulturgebäude in der norwegischen Hauptstadt.©Tove Lauluten

Oslo, 13. Februar 2020. Am 12. Februar haben Bauunternehmer und Zulieferer die neue Hauptbibliothek Deichman Bjørvikades in Oslo fertiggestellt. Das neue Hauptgebäude verfügt über sechs Etagen mit Literatur, Lese- und Lernräumen, Kinosaal und Seminarräumen. Die offizielle Eröffnung findet am 18. Juni 2020, 17.00 Uhr, statt. An der feierlichen Eröffnung werden u.a. Kronprinz Haakon und Oslos Bürgermeisterin Marianne Borgen anwesend sein. Die Zeremonie kann live auf der Facebook-Seite verfolgt werden. Momentan dürfen wegen der Corona-Situation maximal 1.000 Personen gleichzeitig in der Bibliothek sein, normalerweise sind 3.000 Personen erlaubt.

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Norwegen als Partnerland der bautec in Berlin

Der wohl spektakulärste Bau Norwegens: Das Holz-Hochhaus Mjøstårne in Brumunddal©Moelven

Oslo, 6. Februar 2020. Norwegen ist in diesem Jahr Partnerland der bautec in Berlin, die vom 18. bis 21. Februar auf dem Messegelände in Berlin stattfindet. Neben dem international anerkannten Architekturbüro Snøhetta und dem Immobilienunternehmen MIRIS werden neun weitere Aussteller die norwegische Baubranche auf der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik repräsentieren. Der norwegische Pavillon ist in Halle 4.2 zu finden. Projekt-Partner bei der Organisation des norwegischen Gemeinschaftsstandes auf der bautec sind die AHK Norwegen, Innovation Norway und die Königlich Norwegische Botschaft in Deutschland.

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