Norwegen mit starkem Umsatzrückgang im verarbeitenden Gewerbe

Ausgewählte Branchen. Saisonbereinigte Daten. Gleitender Durchschnitt von drei Monaten 2005= 100©SSB

Oslo, 7. August 2020. Norwegens Industrie ist von der Corona-Pandemie stark betroffen. Der Umsatz im verarbeitenden Gewerbe ging im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem ersten Quartal um bis zu 7,5 Prozent zurück, teilt das norwegische Statistikamt SSB mit. Dies ist der größte Rückgang, der in einem einzigen Quartal für den Industrieumsatz seit 1998 gemessen wurde. Im Juni war gegenüber Mai 2020 jedoch für die gesamte Industrie ein Anstieg von 2,5 Prozent zu verzeichnen.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

E-Government made in Norway

Oslo, 7. August 2020. Die Covid-19-Pandemie hat auch in Norwegen tiefe Einschnitte für die Bevölkerung mit sich gebracht. Viele Arbeitnehmer wurden in Kurzarbeit geschickt. Für Betroffene ist in dieser Situation einer der ersten Schritte die Kontaktaufnahme mit NAV, dem norwegischen Arbeitsamt. In Zeiten von Lockdown, Abstandsregelungen und Homeoffice waren die Ämter in Norwegen zeitweise physisch nicht besetzt. Dennoch konnten jederzeit Anträge für Arbeitslosengeld, Vorauszahlungen oder ähnliches online gestellt und direkt bearbeitet werden. Die AHK Norwegen zeigt in einem Beitrag auf ihrer Website, wie die fortgeschrittene Digitalisierung der Verwaltung Norwegen bei der Bewältigung der Corona-Krise hilft.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag auf der Website der AHK Norwegen.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Norwegen ändert Reisebestimmungen für Frankreich, Monaco, die Schweiz und Tschechien

Bereiche, die bei der Einreise nach Norwegen ab dem 8. August 2020 von der Quarantäne erfasst werden: Rot – hoher Infektionsstand und die Quarantäne ist bei der Einreise nach Norwegen erforderlich. Grün – niedrigerer Infektionsstand und Quarantäne ist bei der Einreise nach Norwegen nicht erforderlich. Schattierte Farbe – unzureichende Daten zum Infektionsstand, Quarantäne erforderlich. ©Nationales Institut für öffentliche Gesundheit

Oslo, 6. August 2020. Das norwegische Außenministerium rät von Reisen ab, die für Frankreich, Monaco, die Schweiz und die Tschechische Republik nicht unbedingt erforderlich sind. Die Empfehlungen ändern sich auch für einige Regionen in Schweden.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Norwegisches Unternehmen untersucht Möglichkeiten der Offshore-Wasserstoffproduktion

Illustration einer Wasserstoff-Produktion auf dem Meer, bei der Strom aus einem benachbarten Windpark genutzt wird.©Greenstat

Bergen 6. August 2020. Das norwegische Energieunternehmen Greenstat AS wird in der südlichen Nordsee die optimale Nutzung der Energie eines Offshore-Windparks untersuchen. Dabei wird auch die Produktion von Wasserstoff in Betracht gezogen. Im Fokus stehen weiterhin die Kabelverlegung an Land und der direkte Stromexport. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in einer Studie zusammengefasst, die der Politik als Entscheidungsgrundlage für die Nutzung des Gebietes der südlichen Nordsee für die Windproduktion dienen soll. Die Gemeinde Vestland County unterstützt die Erstellung der Studie mit 550.000 NOK.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Neptune Energy entdeckt größten Ölfund in diesem Jahr in Norwegen

©Neptune Energy

Oslo, 4. August 2020. Das britische Öl- und Gasunternehmen Neptune Energy und seine Partner haben am Dugong-Bohrloch (PL882) den bislang größten Ölfund des Jahres in norwegischen Gewässern gemacht. Das Volumen wird auf 6,3 bis 19,0 Millionen Standardkubikmeter (MSm3) förderbares Öläquivalent oder 40 bis 120 Millionen Barrel Öläquivalent (Boe) geschätzt. Das Unternehmen geht davon aus, dass in der Lizenz weitere Ressourcen im Umfang von 5,2 Millionen Standardkubikmeter (MSm3) förderbares Öläquivalent oder 33 Millionen Boe lagern.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Zu wenig neue Elektroautos in Norwegen

Neuwagenverkauf: Audi e-tron lag laut Angaben des OFV im Juli an der Spitze des Absatzes (Foto: Norwegian Electric Car Association).
Neuwagenverkauf in Norwegen: Der Audi e-tron lag nach Angaben des OFV im Juli an der Spitze des Absatzes ©BPN

Oslo, 3. August 2020. Im Juli lag der Anteil der Elektroautos am Neuwagenverkauf in Norwegen nach Angaben des Road Traffic Information Council bei 45,1 Prozent. Es wurden 4.408 Elektroautos verkauft, 26,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Nach Ansicht des norwegischen Verbandes der Elektroautobesitzer Elbilforening muss der Anteil von Elektroautos am Neuwagenverkauf Ende des Jahres aber 60 Prozent betragen, wenn Norwegen das Ziel erreichen will, bis 2025 nur noch emissionsfreie Personenwagen neu zuzulassen.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Norwegischer Aluminiumkonzern Norsk Hydro verkauft Betrieb in Remscheid

Das norwegische Unternehmen Hydro Extruded Solutions in Remscheid soll an einen österreichischen Automobilzulieferer verkauft werden.©Norsk Hydro

Oslo/ Remscheid, 4. August 2020. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro trennt sich von einen Unternehmen in Deutschland. Wie Norsk Hydro mitteilt, wird die Rupert Fertinger GmbH aus Österreich das Werk Hydro Extruded Solutions in Remscheid übernehmen. Hydro und die Rupert Fertinger GmbH (Fertinger) haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Damit soll das Geschäft mit geschweißten Rohren von Hydro auf Fertinger übergehen.

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Corona-Krise löst in Norwegen Digitalisierungsboom im Gesundheitswesen aus

Norwegens Regierung verschärft Kreuzfahrtverkehr – Fähren nicht betroffen

Oslo, 3. August 2020. Die Regierung verschärft vorübergehend den Kreuzfahrtverkehr, um eine Ausbreitung von Corona in Norwegen zu verhindern. In nächster Zeit dürfen Schiffe mit mehr als einhundert Personen an Bord nicht in norwegischen Häfen landen. In 14 Tagen soll die Situation neu bewertet werden. Die Verschärfung gilt nur für den Kreuzfahrtverkehr, nicht für Schiffe auf Strecken (Fähren) zwischen Norwegen und dem Kontinent sowie entlang der norwegischen Küste.

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Hurtigruten setzt vorübergehend Expeditions-Seereisen aus

Hamburg, 3. August 2020. Als Reaktion auf mehrere COVID-19 Fälle an Bord von MS Roald Amundsen setzt Hurtigruten vorübergehend alle Expeditions-Seereisen mit MS Roald Amundsen, MS Fridtjof Nansen und MS Spitzbergen aus, teilt die Reederei Hurtigruten mit. 36 Besatzungsmitglieder und mehrere Gäste des Expeditionsschiffes MS Roald Amundsen in der vergangenen Woche wurden positiv auf COVID-19 getestet.

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Corona-Ausbruch auf Hurtigruten-Expeditionsschiff

Auf dem Hurtigruten-Expeditionsschiff MS Roald Amundsen wurden auf zwei Reisen um Spitzbergen mit Ein- und Ausstieg in Tromsø Corona-Fälle gemeldet.©Hurtigruten

Oslo, 2. August 2020. In Norwegen haben sich 36 Besatzungsmitglieder und drei Passagiere auf dem Hurtigruten-Expeditionsschiff MS Roald Amundsen während zwei Reisen um Spitzbergen mit dem Corona-Virus infiziert. Getestet wurden die Besatzungsmitglieder allerdings erst nach dem Ausstieg der Passagiere in Tromsø. Das hat das norwegische Gesundheitsamt FHI bestätigt. Die norwegischen Gemeinden wurden nun gebeten, sich einen Überblick über die Situation der Heimkehrer zu verschaffen. Die betreffenden Passagiere sind bisher in 69 Gemeinden registriert. Alle Passagiere müssen getestet und für zehn Tage unter Quarantäne gestellt werden.

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Weniger Patentanmeldungen in Norwegen – mehr norwegische Anmeldungen in Europa

Anmeldungen beim norwegischen Patentamt pro Monat, gruppiert nach Patenten, Marken und Designs, ohne in Norwegen validierte zusätzliche Schutzzertifikate (SPC) und europäische Patente©Patentstyret

Oslo, 28 Juli 2020. Insgesamt 1.551 Patentanmeldungen fanden 2019 ihren Weg zum norwegischen Patentamt Patentstyret, acht Prozent weniger als im Vorjahr, teilt das norwegische Statistikamt SSB mit. Aus Norwegen kamen 13 Prozent weniger Patentanmeldungen. Anmeldungen aus der Geschäftswelt nahmen um neun Prozent ab. Von allen Patentanmeldungen norwegischer Anmelder stammten 85 Prozent von Unternehmen. 

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Norwegische Souvenirkette Norway Shop ist bankrott

Die Shops von Norway House in der Osloer Innenstadt. ©Norwayshop.com

Oslo, 29. Juli 2020. Die norwegische Souvenir-Kette Norway House hat Insolvenz angemeldet. Das berichten norwegische Medien, unter anderem die norwegischen Plattformen e24 und Dagens Næringsliv (DN). Das Unternehmen soll mit 14 Millionen NOK verschuldet sein. Ursache ist das Ausbleiben ausländischer Touristen während der Reisebeschränkungen wegen der Corona-Krise.

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Norwegen ändert Reisehinweise für Belgien

Von der Quarantäne abgedeckte Gebiete bei der Einreise nach Norwegen ab dem 1. August 2020:. Rot – hoher Infektionsdruck und die Quarantäne ist bei der Einreise nach Norwegen erforderlich. Grün – niedrigerer Infektionsdruck und die Quarantäne ist bei der Einreise nach Norwegen nicht erforderlich. Grau – unzureichende Daten zum Infektionsdruck, Quarantäne ist erforderlich.©Nationales Institut für öffentliche Gesundheit

Oslo, 30. Juli 2020. Basierend auf der Einschätzung des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit zur Corona-Infektionssituation in Belgien hat die norwegische Regierung beschlossen, den Status des Landes in der Infektionskarte für Europa von grün auf rot zu stellen. Damit ändern sich auch die Reisehinweise. Alle Reisenden aus Belgien, die ab dem 1. August in Norwegen ankommen, werden für zehn Tage unter Quarantäne gestellt. Die Quarantänepflicht tritt in der Nacht zum 1. August in Kraft.

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Picasso-Kunstwerk vom Y-Block im Osloer Regierungsviertel abmontiert

Stahlkonstruktion um das Picasso-Kunstwerk “Die Fischer” an der Giebelwand des Y-Blocks im alten Regierungsviertel, das am 30. Juli abmontiert wurde. Verfolgen Sie hier den Abtransport.©Screenshot tu.no

Oslo, 30. Juli 2020. In Oslo wurde das Kunstwerk “Die Fischer” (Fiskerne) von Pablo Picasso und Carl Nesjar von der Giebelwand des Y-Blocks im alten Regierungsviertel in Oslo entfernt. Das Kunstwerk “Die Möwe” (Måken) wurde bereits am 28. Juli abtransportiert. Beide Kunstwerke müssen weichen, weil das Gebäude abgerissen wird. Das Spektakel ist per Video auf der Seite von TU.no zu sehen. 

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Sieben norwegische Unternehmen erhalten EU-Gelder für Weiterentwicklung von Innovationen

 Das Unternehmen Wavefoil gehört zu den sieben norwegischen Firmen, die EU-Zuwendung aus dem Programm EIC Accelerator erhalten haben. V.l.: Eirik Bøckmann (CEO), Erlend Vasteveit (Produktentwickler) und Audun Yrke (CTO) vor der Fähre M / F Teistin, die als erstes Schiff mit den von Wavefoil entwickelten einziehbaren Bugfolien ausgestattet wurde. ©Polarfilme / Wavefoil

Oslo, 27. Juli 2020. Sieben norwegische Unternehmen haben kürzlich mehr als 500 Millionen NOK zur Förderung und Markteinführung innovativer Produkte und Technologien aus dem EU-Förderprogramm EIC Accelerator (European Innovation Council (EIC) pilot) erhalten. Um die Mittel hatten sich insgesamt 2.000 kleine und mittelständische Unternehmen aus 40 Ländern beworben. 64 Unternehmen erhielten Zuschüsse, darunter die norwegischen Firmen Alginor, Evoy, Innomar, N2 Applied, ONiO, Otechos und Wavefoil.

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