Wasserstoffrevolution erreicht Norwegens Aquakulturindustrie

Zum Jahreswechsel 2023/2024 soll das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakultur in Norwegen in Betrieb gehen. Das Konsortium erhielt jetzt eine Förderung aus dem staatlichen Programm Pilot-E in Höhe von 28 Millionen NOK.©Zeichnung Moen Verft

Trøndelag, 14. Januar 2021. Auf der Werft Moen in Nærøysund wird das erste wasserstoffbetriebene Arbeitsboot für die Aquakulturindustrie gebaut. Während eines Treffen mit Vertretern der Aquakulturindustrie in Trøndelag kündigte Norwegens Premierministerin Erna Solberg einen Zuschuss von 28 Millionen NOK für die Entwicklung und den Bau des Landwirtschaftsbootes an. Die Förderung erfolgt über die Agenturen ENOVA und Innovation Norway sowie den Forschungsrat aus dem Fonds des Pilot-E-Programms. Ein Konsortium aus Technologie- und Industrieunternehmen ist an der Entwicklung und am Bau des Bootes beteiligt. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Equinor und BP gewinnen Großauftrag für Offshore-Wind für den Bundesstaat New York

Nachdem Equinor 2019 bereits einen Auftrag zum Bau des Offshore-Windparks Empire 1 gewonnen hat, zog der norwegische Energiekonzern nun gemeinsam mit BP auch den Auftrag für den Bau von Empire Wind 2 und Beacon Wind 1 an Land.©Equinor

Oslo/New York, 14. Januar 2021. Die New Yorker Behörde für Energieforschung und -entwicklung (NYSERDA) hat den norwegischen Energiekonzern Equinor mit der Erweiterung eines geplanten Offshore-Windparks und dem Bau eines weiteren Windparks vor der Küste New Yorks beauftragt. Es handelt sich dabei um einen der größten Aufträge im Bereich erneuerbare Energien in den USA.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Facebook blockiert willkürlich norwegische Wochenzeitung Dag og Tid

Facebook ist einer der wichtigsten Kanäle für die Abonnentenwerbung der norwegischen Wochenzeitung Dag og Tid. Jetzt hat Facebook das Werbekonto der Zeitung zum zweiten Mal ohne Angabe von Gründen gesperrt.©Screenshot Dag og Tid

Oslo, 15. Januar 2021. Facebook hat zum zweiten Mal das Werbekonto der norwegischen Wochenzeitung Dag og Tid blockiert. Vor Weihnachten wurde das Werbekonto zum ersten Mal gesperrt, ohne dass die Redakteure eine Erklärung erhielten. Auf der Seite erschien lediglich die automatisch generierte Erklärung “wegen Verstoßes gegen die Richtlinien”. Um welchen Verstoß es sich dabei handelt, wurde nicht erklärt. Nach 14 Tagen (!) war das Werbekonto wieder zugänglich, um in dieser Woche erneut gesperrt zu werden. Wieder hat Facebook keine Erklärung für die Ursache. Einen Tag später war die Seite wieder offen. Die Inhalte können allerdings noch immer nicht beworben werden. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Nel ASA erhält Auftrag von Iberdrola für Düngerprojekt in Spanien

Oslo, 14. Januar 2021. Nel Hydrogen Electrolyser, ein Geschäftsbereich des norwegischen Hydrogenspezialisten Nel ASA, hat von dem spanischen Unternehmen Iberdrola einen Auftrag über 13,5 Millionen Euro für eine 20-MW-PEM-Lösung für ein Düngemittelprojekt in Spanien erhalten, das mit grünem Strom versorgt werden soll. Bereits am 3. November hatte das Unternehmen in einer Börsenmitteilung darauf hingewiesen, dass Nel als bevorzugter Lieferant für das Projekt ausgewählt wurde.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Wintershall-Dea-CEO Mehren präsentiert zum Handelsblatt-Energiegipfel vier Thesen für sichere Versorgung mit sauberer Energie

Mario Mehren appelliert an die Politik
Mario Mehren, CEO des Öl- und Gaskonzerns Wintershall Dea, diskutierte zum Energie-Gipfel der Verlagsgruppe Handelsblatt mit den energiepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen die energiepolitische Agenda 2021.©Wintershall Dea

Berlin/Kassel, 13. Januar 2021. Politische Rahmenbedingungen für die Energiewende, die Bedeutung von Wasserstoff für die Erreichung der Klimaziele, die Rolle von Erdgas bei der Dekarbonisierung Europas und viele andere Fragen wurden auf dem Online-Energiegipfel der Verlagsgruppe Handelsblatt in Berlin digital diskutiert. Anders Opedal, CEO und Präsident des norwegischen Energiekonzerns Equinor ASA, hielt einen Impulsvortrag zum Thema “Wie gelingt der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft in Europa?” Mario Mehren, CEO des Öl- und Gaskonzerns Wintershall Dea, diskutierte die energiepolitische Agenda 2021 und die Herausforderungen der Gasbranche mit den energiepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen Dr. Joachim Pfeiffer, CDU/CSU, Bernd Westphal, SPD, Prof. Dr. Martin Neumann, FDP, und Dr. Ingrid Nestlem, Bündnis 90/Die Grünen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Versorgung des Stahlwerkes Duisburg mit blauem Wasserstoff technisch machbar

Das Stahlwerk Duisburg soll künftig mit blauem Wasserstoff versorgt werden. An den Vorbereitungen zum Aufbau einer entsprechenden Wertschöpfungskette ist auch der norwegische Energiekonzern Equinor beteiligt.©ThyssenKrupp

Duisburg/Essen/Oslo, 12. Januar 2021. Das Duisburger Stahlwerk der Thyssenkrupp Steel Europe AG soll in einigen Jahren mit blauem Wasserstoff versorgt werden und seine Emissionen damit beträchtlich reduzieren. Der norwegische Energiekonzern Equinor, der Gasfernleitungsnetzbetreiber OGE und der Stahlhersteller thyssenkrupp Steel Europe, die sich in der Initiative H2morrow steel zusammengeschlossen haben, um eine entsprechende Wertschöpfungskette aufzubauen, kamen nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie jetzt zu dem Ergebnis, dass eine solche Lösung in Deutschlands größtem Stahlwerk technisch möglich ist. Allerdings sei mit dem Produktionsstart von klimaneutralem Stahl erst ab dem Jahr 2027 zu rechnen. Außerdem müssten für eine endgültige Investitionsentscheidung deutsche und EU-Behörden noch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, teilen die drei Unternehmen mit.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegen verschärft Maßnahmen gegen Fischereikriminalität

Alle Fischerboote in Norwegen müssen künftig über ein digitales Nachverfolgungssystem verfügen. Das ist eine von mehreren Maßnahmen, mit denen die Regierung verschärft gegen die illegale Fischerei vorgehen will.©Anne Bro/Visit Norway

Oslo, 13. Januar 2020. Norwegens Minister für Fischerei und Meeresfrüchte Odd Emil Ingebrigtsen will die Kontrolle über den Fisch zurückgewinnen. Die Regierung hat jetzt strenge Maßnahmen beschlossen, die die Fischereikriminalität bekämpfen sollen. So müssen alle Fischereifahrzeuge, unabhängig von ihrer Größe, ein digitales Nachverfolgungssystem (Vessel Monitoring System VMS) an Bord haben. Außerdem sollen alle Fänge künftig mit automatisierten Wiegesystemen dokumentiert werden. 

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Zukunft Gas e.V.: Norwegen und Russland wichtige Partner bei der Dekarbonisierung Europas

Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Gas (r.) und Charlie Grüneberg, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, während der Pressekonferenz im Energiestudie von Zukunft Gas e.V.©Zukunft Gas

Berlin, 12. Januar 2021. Nachdem die Niederlande künftig als Gasproduzent ausfällt und in Deutschland und Großbritannien die Fördermengen abnehmen, der Bedarf an Erdgas für die Energiewende in Europa aber stabil bleibt oder sogar wächst, gewinnen internationale Partnerschaften zunehmend an Bedeutung. Das erklärte Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Gas auf einer Pressekonferenz am 12. Januar anlässlich der Umbenennung des Verbandsnamens von Zukunft Erdgas in Zukunft GAS

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

DNV GL vereinfacht Firmennamen: Ab März nur noch DNV

Ab 1. März heißt die norwegische Zertifizierungsgesellschaft DNV GL nur noch DNV.©DNV GL

Høvik/Hamburg, 13. Januar 2021. Die Zertifizierungsgesellschaft DNV GL wird ihren Firmennamen zum 1. März 2021 ändern. Die Namensänderung zu DNV sei eine strategische Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt, da auch viele der DNV-Märkte gegenwärtig einen grundlegenden Wandel erfahren, erklärt das Unternehmen. Der jetzige Name entstand nach Fusion der Unternehmen DNV (Det Norske Veritas) und GL (Germanischer Lloyd) im Jahr 2013.  Mit der Umbenennung soll der sperrige Name DNV GL vereinfacht werden.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegisches Unternehmen will Firmenumzüge auch in Deutschland professionalisieren

Interview mit Martin Grønberg Myrold, Geschäftsführer, First Mover Group Deutschland GmbH

Oslo/Krefeld, 13. Januar 2020. Das norwegische Unternehmen  First Mover Group (FMG) ist in Skandinavien der Marktführer in den Bereichen Unternehmensberatung, Firmenumzüge und Möbelmontage. Im November vergangenen Jahres eröffnete FMG ihr erstes Büro in Deutschland. Der Geschäftsführer der Tochtergesellschaft in Deutschland, Martin Grønberg Myrold, war 2016 Vorstandsvorsitzender der AHK Oslo Young Professionals. Die AHK Norwegen befragte Martin  Grønberg Myrold zur Organisation von Firmenumzügen und Arbeitsplatzentwicklung in Deutschland und Norwegen.

Warum ist Deutschland ein attraktiver Markt?

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Viel Niederschlag führt in Norwegen 2020 zur Rekord-Stromproduktion

Mit 153,3 TWh produzierte Norwegen im vergangenen Jahr so viel Strom wie nie zuvor.©Statnett

Oslo, 12. Januar 2021. Norwegen hat im vergangenen Jahr so viel Strom erzeugt wie noch nie. Grund für die Produktion von insgesamt 153,3 TWh Strom seien hohe Niederschlagsmengen über das Jahr hinweg, teilt der Netzbetreiber Statnett mit. In einem normalen Jahr wird die norwegische Produktionskapazität von der norwegische Direktion für Wasserressourcen und Energie NVE mit etwa 151 TWh berechnet. Normalerweise liege die tatsächliche Produktion weit darunter. Im Zeitraum 2010 bis 2019 betrug die durchschnittliche Produktion etwas mehr als 140 TWh.

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Norwegen verlängert Einreisebestimmungen bis März – auch Ostern keine Entspannung

In “gelben Bereichen” wird die Ausbreitung der Infektion als so gering angesehen, dass keine Quarantäne erforderlich ist. In “roten Bereichen” ist die Ausbreitung der Infektion höher. Einreisende aus diesen sowie aus schattierten Ländern werden unter Quarantäne gestellt. Reisende aus dem Vereinigten Königreich haben die gleiche Quarantänepflicht wie Reisende aus anderen Ländern außerhalb der EU / des EWR / des Schengenraums (sogenannte Drittländer), Stand: 11. Januar 2021.©FHI

Oslo, 12. Januar 2020. Norwegen verlängert die Einreisebestimmungen bis zum 1. März 2021. Von der Quarantänepflicht bei der Einreise sind nur wenige Gebiete in Finnland ausgenommen. Im EWR / Schengen-Raum rät das Außenministerium von allen Reisen ab, die nicht unbedingt erforderlich sind. Das betrifft: Andorra, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Zypern, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco und die Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Schweden, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Vatikanstadt, Österreich sowie Regionen und Gebiete Dänemarks und Finnlands. Es wird wöchentlich festgelegt, für welche Bevölkerungsgruppen Ausnahmen von den Einreisebestimmungen gelten.

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Neuer Aktionsplan für fossilfreie Baustellen im Verkehrssektor in Norwegen

Finden Sie hier den Aktionsplan

Oslo, 12. Januar 2021. Norwegens Regierung hat in einem jetzt vorgelegten Aktionsplan konkrete Maßnahmen vorgestellt, wie Baustellen in Norwegen im Verkehrssektor bis 2025 fossilfrei gemacht werden soll. Dazu gehören fossilfreie Pilotprojekte, eine schrittweise Erhöhung der Steuern auf nicht quotenbezogene Treibhausgasemissionen sowie die Forderung nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen bei öffentlichen Aufträgen.

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Visit Norway präsentiert neue Tourismus-Highlights in Norwegen

Das neue Munch-Museum in der Innenstadt von Oslo wird noch in diesem Jahr eröffnet. Direkt neben dem Museum lädt ein familienfreundlicher Strand namens Operastranda mit einem Schwimmdock, einer Tauchplattform und Grünflächen zum Entspannen ein.©Visit Norway

Oslo, 12. Januar 2020. In den kommenden zwei Jahren werden in Norwegen zahlreiche Tourismus-Highlights eröffnet. Visit Norway hat neun Attraktionen auf seiner Website aufgelistet: 

1. das neue Munch Museum in Oslo, Eröffnung 2021
2. das Wal-Museum in Vesterålen, Eröffnung 2023
3. zwei neue norwegische Landschaftsrouten
4. das Harestua Planetarium außerhalb Oslos, Eröffnung 2021/2022
5. das Kunstsilo Nordic Art Museum in Kristiansand, Eröffnung 2022
6. das neue National Museum in Oslo, Eröffnung 2022
7. Eröffnung des Besucherzentrums des Pflanzensamenlagers Arc auf Spitzbergen, Eröffnung 2022
8. Inbetriebnahme der Havila Voyages, des neuen, umweltfreundlichen Schiffes auf der Route zwischen Bergen und Kirkenes, Start 2021
9. Inbetriebnahme der automatisch fahrenden Fähre Zeabuz in Trondheim, Start 2021

Finden Sie hier die Beschreibung der Projekte.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegische Firma Norscrap West AS erhält Auftrag zur Demontage der Fregatte Helge Ingstad

Das Wrack von KNM Helge Ingstad wird zerstört
Das Schiff der norwegischen Marine KNM Helge Ingstad wurde bei einer Kollision mit einem Öltanker im Jahr 2018 so stark beschädigt, dass es nicht wieder aufgebaut werden kann. Jetzt wurde die Demontage angeordnet. ©Emil Wenaas Larsen, Streitkräfte

Oslo, 11. Januar 2021. Das norwegische Unternehmen Norscrap West AS hat die Ausschreibung zur Zerlegung der Fregatte KNM Helge Ingstad gewonnen. Das Schiff der Marine wurde im November 2018 bei einer Kollision mit einem Öltanker so stark beschädigt, dass es nicht wieder aufgebaut werden kann. Da sich an Bord der Fregatte noch militärische Ausrüstung befindet und entsprechende Sicherheitsstandards eingehalten werden müssen, wurde der Auftrag zur Demontage der Fregatte an ein norwegisches Unternehmen vergeben, das bereits mit der Wartung ähnlicher Schiffe betraut ist, teilt das Verteidigungsministerium mit. Diese Art von Fachwissen sei wichtig für die Wahrung der nationalen Sicherheitsinteressen. Der Auftrag hat nach Angaben von TU.no ein Volumen von 60 Millionen NOK und ist laut Erik Ræstad, Projektmanager für das KNM Helge Ingstad-Projekt in Norscrap West, der größte für den Schiffsabbau aller Zeiten. 

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