Norwegische Meeresfrüchte-Organisation sorgt sich um Ruf des norwegischen Lachses im Ausland

11,5 Prozent der Lachszucht wurden 2022 als sogenannter Produktionsfisch deklariert – Fische mit äußeren Mängeln, die nicht exportiert werden dürfen. Sjømatbedriftene kritisiert Ausnahmegenehmigungen der Behörden.©Sjømatbedriftene

Oslo, 20. Februar 2024. Die Arbeitgeber- und Branchenorganisation Meeresfrüchte-Firmen, Sjømatbedriftene, fordert das Ministerium für Industrie und Fischerei auf, dem Unternehmen MOWI ASA, dem größten Lachszüchter der Welt, keine Ausnahmegenehmigung für den Export von Produktionsfisch zu gewähren. Bei Produktionsfisch handelt es sich um Zuchtfische, die Wunden, Missbildungen, grobe Verarbeitungsfehler oder andere Mängel aufweisen, deren Verzehr durch den Menschen allerdings unbedenklich ist. MOWI-Chef Ivan Vindheim hatte das Exportverbot für Produktionsfisch in der vergangenen Woche als eine wettbewerbswidrige und protektionistische Regelung bezeichnet und eine Ausnahme vom Exportverbot beantragt. Gegenüber des Plattform iLaks begründete MOWI den Antrag damit, dass in Norwegen zu wenig Verarbeitungskapazität vorhanden sei.

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Schwedisch-norwegische Erzbahn nach zwei Monaten wieder in Betrieb

Der erste Zug nach Narvik verließ Kiruna am Dienstagmorgen. Nach zwei Monaten der Streckenunterbrechung infolge einer schweren Entgleisung und Beschädigung der Infrastruktur konnte der Erzverkehr von Kiruna nach Narvik endlich wieder aufgenommen werden. Bis zum vollständigen Abtransport des angehäuften Eisenerzes kann es mehrere Jahre dauern. 

Kiruna, 20. Februar 2024. Am 20. Februar wurde die Malmbanen zwischen Kiruna und Riksgränsen nach 63 Tagen wieder für den Verkehr freigegeben. Ein derart lange Unterbrechung war noch niemals zu verzeichnen. Viereinhalb Millionen Tonnen Eisenerz im Wert von fast acht Milliarden Kronen haben sich bei der LKAB in Kiruna und Svappavaara angehäuft und werden zur Verschiffung sukzessive über voraussichtlich mehrere Jahre nach Narvik abtransportiert. Denn Priorität hat der Abtransport der laufenden Produktion. Die LKAB kann täglich zehn Erzzüge nach Narvik fahren. Die Grubengesellschaft verlor über zwei Monate die Einnahmen in Höhe von 100 Millionen Kronen pro Tag. 

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NATO-Wintermanöver in Norwegen: Aus Cold Response wird Nordic Response

20.000 Soldaten aus 13 Nationen, rund 50 Schiffe und über 110 Luftfahrzeuge werden an dem Manöver Nordic Response teilnehmen.©Forsvaret

Oslo, 20. Februar 2024. 20.000 Soldaten aus 13 Nationen, rund 50 Schiffe und über 110 Luftfahrzeuge werden den Norden Norwegens, Schwedens und Finnlands vom 3. bis 14. März in ein Kriegsgebiet verwandeln. Das traditionelle NATO-Manöver Cold Response, das alle zwei Jahre im Norden Norwegens stattgefunden hat, wird in diesem Jahr um die neuen NATO-Mitglieder Schweden und Finnland erweitert und in Nordic Response umbenannt. Die Hälfte der Soldaten trainiert an Land, der Rest auf See und in der Luft. In Norwegen findet die Übung hauptsächlich in Troms und der West-Finnmark sowie den Seegebieten statt.

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Iwatani Corporation of America verklagt Nel ASA in den USA

Nel ASA weist die Vorwürfe entschieden zurück©BPN

Oslo, 7. Februar 2024. Das norwegische Unternehmen Nel ASA informierte am 7. Februar darüber, dass Iwatani Corporation of America, amerikanische Tochter des japanischen Unternehmens Iwatani Corp., eine Klage mit Schadensersatzansprüchen in unbestimmter Höhe gegenüber Nel und einigen ihrer Tochtergesellschaften eingereicht hat. Dabei geht es um Vereinbarungen zur Lieferung von Betankungsausrüstung und Dienstleistungen zwischen Nel Hydrogen Inc. und Iwatani Corporation of America. Nel ASA und seine Tochtergesellschaften würden die in der Klage der Iwatani Corporation of America erhobenen Vorwürfe entschieden zurückweisen und den Vorwürfen und der Klage energisch entgegentreten, heißt es in der Pressemitteilung.

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Norwegen beteiligt sich an multilateraler militärischer Weltraumkooperation

Während seines Aufenthaltes zur Münchner Sicherheitskonferenz besuchte Norwegens Verteidigungsminister Bjørn Arid Gram auch das deutsche Unternehmen Isar Aerospace, das einen Startplatz im norwegischen Space Center Andøya gemietet hat. Im Bild: Hier signiert der Minister die 28-Meter-hohe-Spectrum-Rakete von ISAR, die demnächst vom norwegischen Space Center Andøya aus Satelliten ins All transportieren soll.©Lars Gjemble, Verteidigungsministerium

München, 17. Februar 2024. Im Dezember vergangenen Jahres wurde Norwegen neben Italien und Japan während eines Treffen der Combined Space Operations (CSpO) in Berlin zur Mitarbeit an dem Weltraumoperationszentrum des US-Verteidigungsministeriums eingeladen – ein Gremium, das dem Combined Force Space Component Command (CFSCC) unterstellt ist und die operative Führung und Kontrolle der Weltraumstreitkräfte innehat. Dabei geht es um die Koordinierung, Planung, Integration, Synchronisierung und Ausführung von Weltraumoperationen und die Bereitstellung maßgeschneiderter Weltraumaktionen auf Abruf zur Unterstützung kämpfender Streitkräfte zur Erreichung nationaler Sicherheitsziele. Mitglieder sind seit 2020 die nationalen Weltraumkooperationszentren Australiens, Kanadas, Frankreichs, Deutschlands, Neuseelands und des Vereinigten Königreichs.

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Risikoanalyse: Russische Streitkräfte als größte militärische Bedrohung für Norwegen

Oslo, 12. Februar 2024. Norwegen sieht sich heute einem ernsteren Bedrohungsumfeld gegenüber als in den vergangenen Jahrzehnten. Während der Krieg in der Ukraine in sein drittes Jahr geht, stehe Russland kurz davor, die militärische Oberhand zu gewinnen. Die russische Militärindustrie laufe auf Hochtouren und China, Weißrussland, Iran und Nordkorea leisteten erhebliche materielle Unterstützung. Russland sei im Krieg besser aufgestellt als noch vor einem Jahr, und die russischen Streitkräfte blieben die größte militärische Bedrohung für Norwegens Souveränität, seine Bevölkerung, sein Territorium, wichtige gesellschaftliche Funktionen und seine Infrastruktur. Zu diesem Schluss kommt der norwegische Auslandsgeheimdienst NIS in seinem jährlichen Bericht Focus, der am 12. Februar gemeinsam mit der Bedrohungsanalyse des norwegische Polizeisicherheitsdienstes PST und dem Bericht „RISK 2024“ der Nationalen Sicherheitsagentur NSM der Öffentlichkeit auf einer Pressekonferenz vorgestellt wurde.

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Norwegen beteiligt sich an NATO-Initiative zur Erhöhung der Produktionskapazitäten der Rüstungsindustrie

Der norwegische Verteidigungsminister Bjørn Arild Gram unterzeichnete eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Beschaffung.©Das norwegische Verteidigungsministerium

Brüssel, 15. Februar 2024. 15 Nationen haben auf dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister am 15. Februar in Brüssel eine Erklärung zur Erhöhung der Produktionskapazitäten der Rüstungsindustrie unterzeichnet, darunter Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Frankreich und Deutschland. Ziel ist es, dass die Nationen gemeinsam Maßnahmen und Initiativen entwickeln, die dazu beitragen, die Produktionskapazität der Branche schnell und effizient zu stärken. Der NATO-Plan zur Stärkung der Industrieproduktion – der Defence Production Action Plan (DPAP) – wurde während des NATO-Gipfels in diesem Sommer in Vilnius verabschiedet. Er soll einen besseren Überblick über nationale Pläne und Möglichkeiten für eine verstärkte industrielle Zusammenarbeit innerhalb des Militärbündnises bieten.

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Jahresrede der Gouverneurin der norwegischen Zentralbank: Auch Geld basiert auf Vertrauen

Vertrauen war das Leitmotiv der Rede von Ida Wolden Bache, Gouverneurin der norwegischen Zentralbank Norges Bank, vor rund 300 Persönlichkeiten.©Norges Bank

Oslo, 15. Februar 2024. Norwegens Zentralbankchefin Ida Wolden Bache warnt vor zu frühen Zinssenkungen. In ihrer Jahresrede vor rund 300 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die alle zwei Jahre in den Räumlichkeiten der norwegischen Zentralbank stattfindet, sagte Bache, dass sich der Preisanstieg wieder beschleunigen könne. Sie warb um Vertrauen, das Leitmotiv ihrer Rede, und lehnte eine Intervention zur Stärkung der norwegischen Krone ab. Mit Blick auf aktuelle Entwicklung des norwegischen Staatsfonds zeigte sie sich beunruhigt, dass der Fonds als politischer Akteur wahrgenommen wird.

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RWE und EnBW zur Beteiligung an Auktion für Offshore-Windpark Sørlege Nordsjø II qualifiziert

Der deutsche Energiekonzern RWE nimmt gemeinsam mit dem norwegischen Energiekonzern Equinor an der Ausschreibung für den Windpark Südliche Nordsee II teil.©Equinor

Oslo, 16. Februar 2024. Fünf Bewerber haben sich nach Angaben des norwegischen Energieministeriums für die Teilnahme an der Auktion für Offshore-Windenergie im Gebiet der südlichen Nordsee II qualifiziert, darunter RWE und Energie Baden-Württemberg AG, EnBW, in Partnerschaft mit norwegischen Unternehmen. Die Auktion wird als englische Auktion mit offenem Bieten durchgeführt. In der Auktion konkurrieren die qualifizierten Unternehmen um staatliche Beihilfen, indem sie immer niedrigere Gebote abgeben, bis nur noch ein Bieter übrig ist. Der Teilnehmer mit dem niedrigsten Gebot in Öre/kWh gewinnt die Auktion.

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US-Klimabeauftragter John Kerry im Gespräch mit Norwegens Top-Managern über Technologiebedarf zur Emissionsreduzierung

Von links: Ole Erik Almlid, Sebjørn Dahl, Betriebsleiter bei Höegh Autoliners, Hilde Merete Aasheim, CEO von Hydro, Premierminister Jonas Gahr Støre, John Kerry, US-Sondergesandter für Klima, Svein Tore Holsether, CEO von Yara, Kjetel Digre , CEO von Aker Solutions, Rob van Riet, Interimsleiter, First Movers Coalition.©Yara

Oslo, 15. Februar 2024. John Kerry, US-Sondergesandter für Klimaangelegenheiten, traf am 15. Februar in Oslo Premierminister Jonas Gahr Støre und eine Reihe norwegischer Mitglieder der First Movers Coalition (FMC) in Oslo, um über die Dekarbonisierung der weltweit größten Emissionssektoren zu diskutieren. Das FMC wurde während der Klimakonferenz COP26 ins Leben gerufen, um mit Hilfe des Privatsektors und seiner Nachfrage nach Klimatechnologie zur Dekarbonisierung der Sektoren mit den größten Emissionen weltweit beizutragen. Gegenwärtig gehören der Vereinigung 96 Unternehmen an, darunter die sieben norwegischen Konzerne Yara International, Hydro, Aker Biomarine, Choose, Höegh Autoliners, Norsk Stål und Norge Mining.

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Mehr Mittel der norwegischen Förderagentur Enova für Elektrifizierung von Schiffen

Zum Bau von sieben neuen Elektro-Schiffen stellt Enova 76,7 Millionen NOK zur Verfügung. Im Bild: Neubau, den Rødne gemeinsam mit Brødrene Aa plant. Illustration: Brødrene Aa AS

Oslo, 15. Februar 2024. Die Förderagentur Enova vergibt im Rahmen des Förderprogramms „Elektrifizierung des Seeverkehrs“ insgesamt 76,7 Millionen NOK zur Unterstützung der Elektrifizierung von sieben neuen Schiffen. Zu den Begünstigten zählen Touristenschiffe, Versorgungsschiffe, ein Selbstentlader und mehrere Massengutfrachter. Diese Vergaberunde war die vorletzte innerhalb der aktuellen Kriterien zur „Elektrifizierung des Seeverkehrs“. Enova arbeitet derzeit an neuen Förderprogrammen zur Elektrifizierung im maritimen Sektor. Für Batterien in emissionsfreien Schiffen ist ein neues Förderprogramm geplant.

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Intensive Diskussionen um die Wintertauglichkeit der norwegischen Eisenbahn

Nach Meinung vieler Reisenden ist die norwegische Eisenbahn nicht mehr winterfest und hat besonders im Januar versagt. Die Reparatur von schadhaften Zügen dauert nun schon seit Wochen. Auch weiterhin sind Zugsausfälle und verkürzte Kompositionen die Folge. Das Bild zeigt in Oslo Sentralstasjon im Januar steckengebliebene Züge.©Vy

Oslo, 15. Februar 2024. Noch immer hat sich der Reisezugverkehr seit den desaströsen Störungen im Januar infolge Schnee und Eis nicht erholt. Vom 16. bis 18. Januar war der Vorortsverkehr im Großraum von Oslo nahezu zum Erliegen gekommen. Gestrandete Reisende warteten stundenlang auf Taxis. Seither hat sich das Wetter zwar beruhigt, doch noch immer sind häufige Zugausfälle sowie überfüllte Vorortszüge, die lediglich mit einer statt mehreren Einheiten verkehren, an der Tagesordnung. Ein Dauerbrenner ist die ungenügende Information der Reisenden während den Störungen.

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Neues Nobel-Center setzt auf Net-Zero-Beton von Heidelberg Materials aus Norwegen

Anlage zur Abspaltung von CO2 im Herstellungsprozess im Zementwerk Heidelberg Materials Sement Norge.©Heidelberg Materials Sement Norge

Heidelberg/ Brevik, 14. Februar 2024. Das neue Nobel-Center-Gebäude in Stockholm, dessen Bau für 2027 geplant ist, will eine Vorreiterrolle im Hinblick auf Umwelt- und Klimaverantwortung einnehmen. Für dieses Leuchtturmprojekt hat sich das Nobel-Center-Projekt für den Einsatz des weltweit ersten CCS-basierten Net-Zero-Beton entschieden, der im Werk Heidelberg Materials Sement Norge in Norwegen hergestellt wird. Dieser Beton wurde vor kurzem von Heidelberg Materials unter der Marke evoZero® im Markt eingeführt. Die Absichtserklärung beider Organisationen sei ein Symbol für die wichtige Verbindung von Wissenschaft und grüner industrieller Transformation, teilt Heidelberg Materials mit. evoZero sei das Ergebnis modernster Technologie, ohne Kompromisse bei Produktfestigkeit oder Performance, was es für das Nobel-Center zu einer attraktiven Wahl mache. 

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Schwache Entwicklung der norwegischen Wirtschaft im Jahr 2023

Bruttoinlandsprodukt insgesamt und Bruttoinlandsprodukt für das norwegische Festland. Monatlich. Jahreszeitlich angepasst. Wertindizes. 2019=100©SSB

Oslo, 14. Feberuar 2024. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das norwegische Festland stieg von 2022 bis 2023, gemessen in konstanten Preisen, um 0,7 Prozent. Die norwegische Wirtschaft entwickelte sich 2023 nach Angaben der vorläufigen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 2023 mehr oder weniger flach und wuchs im 4. Quartal lediglich um 0,2 Prozent. Das teilt das norwegische Statistikamt SSB mit.

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Norwegische Regionen Nordland und Trøndelag mit guten Umsätzen auf der Grünen Woche in Berlin

Reger Handel am Stand von Trøndelag©Norwegisches Landwirtschaftsministrium

Oslo, 11. Januar 2024. Norwegische Lebensmittel- und Tourismusunternehmen erzielten im Januar auf der internationalen Lebensmittel- und Tourismusmesse Grüne Woche in Berlin einen Umsatz von über zwei Millionen NOK. Die Regionen Nordnorwegen und Trøndelag, die in diesem Jahr Norwegen repräsentierten, schnitten mit einem Umsatz von 51.000 Euro bzw. knapp über 40.000 Euro sehr gut ab, teilt das Landwirtschaftsministerium mit. Das Restaurant im norwegischen Pavillon wurde von der Furset Group betrieben und verkaufte während der zehn Tage auf der Grünen Woche Gerichte und Verkostungen aus der lokalen norwegischen Küche für insgesamt 108.000 Euro.

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