Røros, 23. Mai 2025. In der Bergarbeiterstadt Røros wurde am 23. Mai die Freiluftausstellung „Unser Welterbe“ eröffnet. Die Ausstellung soll die Kommunikation und das Verständnis des norwegischen Weltkulturerbes stärken. Die Ausstellung „Unser Welterbe“ informiert über die acht norwegischen Stätten, die zum Welterbe gehören. Gleichzeitig können Besucher an einer Reise zu den bedeutendsten Natur- und Kulturräumen der Welt teilnehmen und mehr über die Welterbekonvention der UNESCO von 1972 erfahren.
Berlin, 18. Oktober 2024. Am 21. Oktober feiern die nordischen Botschaften in Berlin ihr 25-jähriges Jubiläum. Norwegens Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit werden zur Festveranstaltung im Nordischen Botschaftskomplex in Berlin anwesend sein. Begleitet wird das Kronprinzenpaar von Außenminister Espen Barth Eide. Zu den Feierlichkeiten kommen auch König Frederik und Königin Maria von Dänemark, der finnische Präsident Alexander Stubb und seine Frau Suzanne Innes-Stubb, die isländische Präsidentin Halla Tómasdóttir und ihr Ehemann Björn Skúlason, Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel von Schweden sowie Karen Ellemann, Generalsekretärin des Nordischen Ministerrates, und der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Anlässlich des Jubiläums wird am 25. Oktober die Ausstellung „Summation: Jeder für sich und doch gemeinsam“ im Felleshus in Berlin eröffnet. Sie ist inspiriert von einem Satz der dänischen Königin Margrethe II, die 1999 bei der Einweihung des einzigartigen Gebäudekomplexes das Motto für die künftige Zusammenarbeit der fünf nordischen Länder vorgab: „Jeder für sich und doch gemeinsam.“
Oslo, 2. September 2024. Im August wurden 11.114 neue Pkw zugelassen, 31 mehr (+0,3 %) als im August 2023. Bei den neuen Pkw hatten Null-Emissions-Pkw im August nach Angaben des Straßeninformationsamtes OFV einen Marktanteil von 94,3 Prozent. Im August des Vorjahres lag der Marktanteil der Null-Emissions-Pkw bei 83,5 Prozent. Der bisherige Rekordmonat war der Januar 2024, als der Anteil der Elektrofahrzeuge erstmals die 92-Prozent-Marke überschritt. Insgesamt wurden 10.480 Elektroautos neu zugelassen, das sind fast 13 Prozent mehr als im August letzten Jahres.
Oslo, 24. April 2023. Im Schlosspark in Oslo ist seit dem 24. April die Monumentalskulptur Maman von Louise Bourgeois zu besichtigen. Königin Sonja und KronprinzessinMette-Marit enthüllten die 9 x 9 x 10 Meter große Spinne der französisch-amerikanischen Künstlerin. Die Skulptur ist Teil des Kulturvermittlungs- und Skulpturenparks des Königspalastes und kann von der Öffentlichkeit bis August 2023 kostenlos besucht werden. Am 4. Mai eröffnet das Nationalmuseum die große Retrospektive der Kunst von Louise Bourgeois – Imaginäre Gespräche. Hier können Besucher in der Ausstellung im Lichtsaal eine weitere Spinneninstallation von Bourgeois, Spider, erleben.
Oslo, 8. Dezember 2022. Die Regionen Fjordnorwegen und Trøndelag werden Norwegen vom 20.01. bis 29.01.2023 auf der internationalen Lebensmittel- und Tourismusmesse Grüne Woche (IGW) in Berlin vertreten. 56 Aussteller aus den beiden norwegischen Regionen wollen das Beste bieten, was das Land in Bezug auf lokale Gastronomie und Tourismuserlebnisse zu bieten hat. Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Sandra Borch (Sp) wird den norwegischen Stand eröffnen und ihre eigene Wirtschaftsdelegation mitbringen. Während ihres Aufenthalts wird sie während des jährlichen Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) auch Landwirtschaftsminister aus aller Welt treffen.
Oslo, 9. September 2022. Tanzaufführungen, kulinarische Events, Konzerte, Kinderaufführungen und bildende Kunst – von September bis November präsentiert sich die deutsche Hauptstadt in ihrer ganzen kulturellen Vielfalt im Bærum Kulturhus. Das Festival „Møt Berlin“ bietet im Herbst 2022 eine lebendige Auswahl der reichen Kulturszene der deutschen Hauptstadt. Es wird vom Goethe-Institut Norwegen, dem Auswärtigen Amt , der Kurt Weill Stiftung für Musik und der Deutschen Botschaft Oslo unterstützt. Eröffnet wird das Festival am 23. September mit der großen Tanztheater-Performance „Zaubernacht“ von Kurt Weill und einer Eröffnungsparty mit Essen und Unterhaltung ganz im Berliner Stil der 1920er Jahre.
Wolfsburg, 18. 11. 2021. Kein anderer Stoff wird die Gesellschaften im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert so geprägt haben wie das Erdöl. Flugzeuge, Panzer und Weltraumraketen, Autobahnen, Shopping Malls und Vorortsiedlungen, Nylonstrümpfe, Plastikberge und Vinyl – zentrale Materialien und Technologien, Lebensweisen und Visionen unserer Zeit verdanken sich der Energiedichte und Wandelbarkeit von Erdöl. Jetzt zeichnet sich jedoch die Dämmerung des „Ölzeitalters“ ab, auch wenn dessen Ende weder genau datiert noch in seinen Auswirkungen abgeschätzt werden kann. Die Ausstellung Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters im Kunstmuseum Wolfsburg wirft daher einen spekulativen, poetischen Blick zurück auf die seit rund 100 Jahren andauernde Gegenwart der Erdölmoderne. Aus der Distanz einer hypothetischen Zukunft wird gefragt, was typisch war an dieser unserer Zeit, was großartig und schön, was hässlich und furchtbar, und wie sich all das in Kunst und Kultur widerspiegelt.