Statkraft weiht in Brasilien größten Windpark des Unternehmens außerhalb Europas ein

Brasilien ist für Statkraft einer der wichtigsten Märkte. 2024 rechnet Statkraft mit einer Erzeugungskapazität von mehr als 2.200 MW in den Bereichen Wasserkraft, Solar-, Wind- und Batterietechnologien im Land.©Statkraft

Oslo, 7. Februar 2024. Das norwegische Energieunternehmen Statkraft AS hat den Windpark Ventos de Santa Eugênia in Bahia, Brasilien, eingeweiht. Er ist mit 519 MW der größte Windkomplex, den das Unternehmen bisher im Ausland gebaut hat. Noch in diesem Jahr soll der Bau des Hybrid-Solarparks Ventos de Santa Eugênia beginnen. Die Inbetriebnahme ist für 2025 geplant. Damit wird der gesamte Energiekomplex eine Kapazität von 682 MW haben. 

Einschließlich der jüngsten Akquisitionen, der im Bau befindlichen Anlagen und anderer in Planung befindlicher Projekte, die in Betrieb genommen werden, wird Statkraft seine gesamte Erzeugungskapazität in Brasilien in weniger als einem Jahr verfünffacht haben, teilt das Unternehmen mit. Im Jahr 2024 rechnet Statkraft mit einer Erzeugungskapazität von mehr als 2.200 MW in den Bereichen Wasserkraft, Solar-, Wind- und Batterietechnologien im Land.  

Der Windpark liegt in Uibaí und Ibipeba in der Region Bahia und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 489 Hektar. Der Komplex besteht aus 14 Windparks mit 91 Windkraftanlagen mit einer Erzeugungsleistung von jeweils 5,7 MW. Die Produktion erneuerbarer Energien soll 2.300 GWh pro Jahr erreichen, genug, um 1,17 Millionen brasilianische Haushalte zu versorgen. Zu Spitzenzeiten waren in der Projektentwicklung fast 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. 

„Die erfolgreiche Entwicklung des Windkomplexes Ventos de Santa Eugênia in Bahia markiert einen Meilenstein für Statkraft in Brasilien und zeigt unser Engagement, zur grünen Energiewende im Land beizutragen. Damit zählt Statkraft zu den zehn größten Windunternehmen in der wichtigsten Energiebranche“, sagt Christian Rynning-Tønnesen, CEO von Statkraft, während der Einweihung am 6. Februar.   

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