37.886 von 100.000 produzierten e-Golf in Norwegen verkauft

Der 100.000 E-Golf wurde am 27. November in der Gläsernen Manufaktur Dresden an Maik Jaehende (3.v.r.) übergeben. Norwegen ist der größte Abnehmer dieses Fahrzeugtyps. ©Volkswagen

Dresden, 28. November 2019. Volkswagen hat am 27. November in der Gläsernen Manufaktur Dresden den 100.000sten e-Golf ausgeliefert. Das Modell wurde 2014 als zweites batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) der Marke Volkswagen eingeführt. Fast vier von zehn produzierten Volkswagen e-Golf werden in Norwegen verkauft. 37.886 der bisher gebauten 100.000 Fahrzeuge gingen gen Norden. Das entspricht 37,9 Prozent der Gesamtproduktion. Nach dem Nissan Leaf ist der e-Golf das meistverkaufte Elektroauto in Norwegen vor dem BMWi3 und dem Tesla Model S.

„Der Volkswagen e-Golf hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Elektroautos in Norwegen geleistet“, sagt Harald Edvardsen-Eibak, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Norge. „Es zeigt, dass dies ein Auto ist, das die Bedürfnisse der norwegischen Autokäufer wirklich erfüllt hat. Volkswagen e-Golf ist auch ein Modell, mit dem viele Norweger zum ersten Mal den Schritt in die Elektrotechnik wagen konnten.“

Von Januar bis Oktober 2019 wurden weltweit rund 27.900 e-Golf ausgeliefert – nach 24.800 im Gesamtjahr 2018. Die fünf absatzstärksten Märkte im laufenden Jahr sind Norwegen, Deutschland, USA, Großbritannien und die Niederlande.

Der e-Golf hat eine Leistung von 100 kW (136 PS) und eine Reichweite von bis zu 230 Kilometern nach WLTP. In Dresden wird ab Herbst 2020 auch der neue ID.3 montiert.

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