
Oslo, 29. Januar 2024. Norwegens Regierung hat Anfang des Winters die Aufenthaltsbestimmungen für Ukraine-Flüchtlinge geändert, um die Ankünfte zu reduzieren und die Kontrolle aufrechtzuerhalten. Jetzt werden weitere Leistungen gekürzt, da noch immer mehr als die Hälfte der ukrainischen Flüchtlinge, die in die nordischen Länder kommen, Schutz in Norwegen suchen. Ziel der Sparmaßnahmen sei es unter anderem, das Leistungsniveau näher an das Niveau der anderen nordischen Länder heranzuführen, teilt die Regierung mit. „Wir müssen vermeiden, dass der Druck auf die Kommunen so groß wird, dass die Unterstützung für die Ukraine in Frage gestellt werden könnte“, sagt die Ministerin für Justiz und Notfallvorsorge Emilie Enger Mehl.
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