Oslo, 15. Oktober 2025. Norwegens Wirtschaftsförderagentur Innovation Norway kritisiert am Entwurf des Staatshaushaltes 2026, den die Regierung am 15. Oktober vorlegte, vor allem die Tatsache, dass Zuschüsse für Start-ups sowie für Kredit- und Zuschussprogramme für den grünen Wandel reduziert wurden. Außerdem würde sich als Folge des vorgeschlagenen Staatshaushaltes der Rückgang der Exportförderung im Ausland fortsetzen.
Oslo, 6. Oktober 2023. Norwegens Wirtschaftsförderagentur Innovation Norway sieht die Exportförderung des Landes kritisch. „Wir sind besorgt darüber, dass den immer höheren Exportambitionen keine Ressourcen zur Unterstützung norwegischer Unternehmen auf internationalen Märkten folgen. Wir wissen, dass Unternehmen von einer solchen Unterstützung profitieren und dass sie in Form von Verträgen zwischen ausländischen Käufern und norwegischen Lieferanten Wirkung zeigt. Die Aufgabe, die norwegischen Exporte zu steigern, wird außerhalb, in der Welt erledigt, nicht hier zu Hause“, erklärt Håkon Haugli, CEO von Innovation Norway. Immer weniger Menschen seien in Norwegen im Bereich der Exportförderung beschäftigt. Gleichzeitig hätten die Nachbarländer ihre Anstrengungen verstärkt, heißt es in einer Pressemitteilung. Das beunruhige Innovation Norway.
OSLO, 29. Juni 2017. Mit einem neuen Bürgschaftsinstrument will die norwegische Regierung die Schlagkraft der norwegischen Industrie im Export stärken. Wie der Industrieverband Norsk Industri und das Wirtschaftsministerium mitteilen, soll mit der sogenannten „Internationalisierungsbürgschaft“ die Kreditvergabe der Banken an exportorientierte Unternehmen erleichtert werden.