Weiterhin starker Anstieg der Immobilienpreise in Norwegen

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stiegen die Preise für Wohnimmobilien in Norwegen im zweiten Quartal 2021 um 12,5 Prozent.©SSB

Oslo, 29. Juli 2021. Die Preise  für Wohnimmobilien steigen in Norwegen weiter. Vom ersten zum zweiten Quartal 2021 zeigten die saisonbereinigten Zahlen aus dem Preisindex für Gebrauchtimmobilien nach Angaben der Statistikbehörde SSB einen Anstieg von 2,7 Prozent.

Der Preisindex für Gebrauchtimmobilien zeigt im zweiten Quartal in allen Regionen ein Wachstum. Den stärksten Preisanstieg verzeichneten Vestfold und Telemark sowie Viken ohne Akershus mit 4,2 Prozent. Von den Großstädten hatte Oslo mit Bærum mit 1,3 Prozent das geringste Preiswachstum. In Trondheim stiegen die Preise mit 3,0 Prozent am stärksten.

Besonders stark legten die Preise für Einfamilienhäuser mit 3,4 Prozent zu. Den schwächsten Preisanstieg verzeichneten Mehrfamilienhäuser mit 0,7 Prozent.

Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 stiegen die Preise landesweit um 12,5 Prozent, und zwar in allen Regionen, wobei Vestfold und Telemark sowie Viken ohne Akershus mit 15,0 Prozent am stärksten zulegten. Møre og Romsdal und Vestland ohne Bergen hatten mit 9,0 Prozent die schwächste Preisentwicklung.

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