Kategorie: Immobilien

Investitionen in Ferienhäuser in Norwegen für Ausländer attraktiv

Im ersten Halbjahr 2024 wurden in Norwegen 2.600 Kabinen verkauft – ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.©BPN

Oslo, 17. Juli 2024. Die Preise für Ferienhäuser fielen im ersten Halbjahr 2024 um 0,6 Prozent. Das typische Ferienhaus in Norwegen kostet jetzt 3.210.967 NOK. Im ersten Halbjahr 2024 wurden in Norwegen 2.600 Kabinen verkauft – ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2023. Während die Preisentwicklung in diesem Jahr bisher flach sei, habe das Umsatzvolumen ab 2023 deutlich zugenommen und sei nun auf dem Niveau der Jahre vor der Pandemie, sagt CEO Henning Lauridsen von Eiendom Norge bei der Präsentation des statistischen Berichtes über Ferienhäuser in Norwegen.

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Drei Tage Oslo mit BusinessPortal Norwegen

Immobilien-Branchenverband prognostiziert für 2024 vier Prozent Wachstum für norwegischen Wohnungsmarkt

Nach Angaben der Wohnungshersteller wurde von Januar bis Ende November 2023 in Norwegen mit dem Bau von lediglich 11.000 Wohnungen begonnen. Das ist die niedrigste Zahl seit der Bankenkrise Ende der 80er Jahre.©BPN

Oslo, 20. Dezember 2023. Eiendom Norge, der Branchenverband der norwegischen Immobilienwirtschaft, erwartet im nächsten Jahr einen Anstieg der Immobilienpreise in Norwegen und sagt für Wohnungsmarkt einen Preisanstieg von vier Prozent voraus. Bestimmte Städte würden eine stärkere Entwicklung erleben als die Gesamtentwicklung im Lande. Insbesondere Oslo und Stavanger würden mit einem Anstieg der Immobilienpreise um sechs bzw. sieben Prozent hervorstechen. Für 2025/2026 sieht der Verband wegen der geringen Bautätigkeit im Wohnungsbau einen starten Anstieg der Immobilienpreise.

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Norwegischer Immobilienunternehmer Olav Thon wird 100 Jahre alt

Olav Thon, einer der bekanntesten und anerkanntesten Unternehmerpersönlichkeiten des Landes, wurde am 29. Juni 100 Jahre alt.©Gry Traaen

Oslo, 29. Juni 2023. Der norwegische Immobilienunternehmer Olav Thon wurde am 29. Juni 2023 100 Jahre alt. Er ist einer der bekanntesten und anerkanntesten Unternehmerpersönlichkeiten des Landes. Erst vor zwei Jahren verabschiedete er sich aus dem operativen Geschäft als CEO der Olav Thon Group und übergab die Führung an Kjetil Nilsen. Allerdings ist er weiterhin in den Vorständen der Olav Thon Group aktiv. Im Jahr 2013 überwies Olav Thon den Großteil seines Vermögens an die Olav Thon Stiftung. Markenzeichen von Olav Thon ist seine rote Mütze. Deutschen Geschäftsleuten und Touristen dürfte vor allem seine Hotel-Gruppe Thon-Hotels bekannt sein.

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Bærum und Færderne mit den teuersten Hütten in Norwegen

24.400 Ferienhäuser wechselten im vergangenen Jahr in Norwegen ihre Besitzer.©SSB

Oslo, 28. März 2023. Fast 60 Prozent derjenigen, die 2022 eine Hütte oder ein Ferienhaus in Norwegen im freien Verkauf gekauft haben, waren zwischen 40 und 60 Jahre alt. Die Hälfte kaufte die Hütte zusammen mit ihrem Ehepartner oder Lebensgefährten. Wie die norwegische Statistikbehörde SSB mitteilt, wechselten im vergangenen Jahr 24.400 Ferienhäuser oder -wohnungen den Besitzer. Davon wurden 11.600 zum freien Verkauf angeboten. Von den verbleibenden 12.800 Kabinenübertragungen wurden 3.300 Freizeitimmobilien als vollständige oder teilweise Schenkung übertragen, während 5.500 eine Nachlassregelung oder ein nicht nachlassbezogener Zuschuss waren. Die meisten dieser Umsätze sind Familientransfers. Der Rest der Verkäufe hatte eine andere oder nicht näher bezeichnete Klassifizierung.

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Osloer Hauptbahnhof soll zum Wahrzeichen werden

Das Hochhaus Nordisk Lys vom Christian Frederiks Platz aus gesehen Illustration: Reiulf Ramstad Arkitekter/CFM

Oslo, 22. Februar 2023. Der Hauptbahnhof Oslo soll zum neuen Wahrzeichen der norwegischen Hauptstadt werden. Nach den jetzt vorgestellten Entwürfen des Immobilienentwickler Bane Nor Eiendom AS beinhaltet das Projekt Nye Oslo S den Bau eines 36-stöckigen Hochhaus, das dem Bahnhof einen prominenteren Platz in der Stadt geben soll. Das Gebäude wurde vom Architekturbüro Reiulf Ramstad Arkitekter in Zusammenarbeit mit CF Møller Architects entworfen und trägt den Namen Nordisk Lys, Nordlicht.

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Immobilienpreise: Trend nach unten?

Die Immobilienpreise stiegen bislang über das Jahr um 2,4 Prozent – in den letzten Monaten jedoch sanken sie um 6,5 Prozent.

Oslo, 7. Dezember 2022. Die Immobilienpreise in Norwegen sind im November 2023 den dritten Monat in Folge gefallen. Zwar stiegen sie bislang über das Jahr um 2,4 Prozent – in den letzten Monaten jedoch sanken sie um 6,5 Prozent. „Dies ist eine natürliche Reaktion auf steigende Zinssätze und knapper werdende Finanzierungszertifikate, während gleichzeitig die Haushaltsausgaben im Allgemeinen steigen“, erläuterte einerseits der Wohnungsforscher André Kallåk Anundsen von OsloMet im Wirtschafts- und Finanzportal E24.

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Norwegen wird immer mehr zum Hüttenland

Die für Ferienhäuser vorgesehene Bebauungsfläche ist dreieinhalbmal so groß wie die bereits bestehenden dicht bebauten Freizeitgebiete.©Marianne Evju / NINA.

Trondheim, 17. November 2022. Norwegen ist ein Hüttenland. Inzwischen gibt es fast eine halbe Million Ferienhäuser, und in den kommenden Jahren werden weitere Flächen erschlossen. Das Norwegische Institut für Naturforschung NINA hat im Auftrag des Ministeriums für Kommunalverwaltung und Bezirksangelegenheiten die Grundstücksreserve für Ferienhäuser in Norwegen geschätzt. Danach sollen in den kommenden Jahren 1.479 Quadratkilometer mit Ferienhäusern bebaut werden. Das entspricht 200.000 Fußballfeldern und ist die dreieinhalbfache Fläche der bereits bestehenden dicht bebauten Freizeitgebiete.

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Starker Rückgang der Immobilienpreise in Norwegen im Oktober

Steigende Zinsen setzen den Immobilienmarkt in Norwegen unter Druck. Insgesamt lassen sich Häuser aber immer noch schnell verkaufen.©BPN

Oslo, 3. November 2022. Die Hauspreise in Norwegen sind nach Angaben des Immobilienverbandes Eiendom Norge im Oktober um 1,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Saisonbereinigt sanken die Preise um 0,8 Prozent. Im bisherigen Jahr 2022 sind sie um 4,7 Prozent gestiegen. Der Durchschnittspreis für ein Eigenheim in Norwegen lag Ende Oktober bei 4.328.496 NOK.

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Norwegischer Staat kauft eines der größten Privatgrundstücke Norwegens

Meraker Brug AS besitzt und bewirtschaftet Ländereien und vergibt Jagd- und Fischereirechte, vermietet Hütten und erschließt Flächen für den Bau von Hütten. Mit dem Kauf will der Staat den Zugang zu Jagd und Fischerei für die Öffentlichkeit verbessern.©Meraker Brug

Oslo, 20. Oktober 2022. Das staatliche Unternehmen Statskog SF, der größte Landbesitzer Norwegens, hat 94 Prozent der Anteile an Meraker Brug AS, einer der größten Privatimmobilien Norwegens, gekauft. Mit dem Kauf will die Regierung das Eigentum in norwegischer Hand sichern und den Zugang der Öffentlichkeit zu Jagd und Fischerei verbessern. Der Kauf muss vom Storting genehmigt werden.

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Norwegischer Ölfonds erwirbt weitere Immobilien in Berlin und Paris

Der norwegische Ölfonds erwirbt 65 Prozent an der Büro- und Einzelhandelsimmobilie in der Voltairstraße 8-10 in Berlin.©ABG Real Estate

Oslo, 9. September 2022. Norges Bank Investment Management, NBIM, Verwalter des norwegischen Ölfonds Government Pension Fund Global, hat am 8. September eine Vereinbarung zum Kauf einer 65-prozentigen Beteiligung an der Büro- und Einzelhandelsimmobilie in der Voltairstraße 8-10 in Berlin und einer Büroimmobilie im Boulevard Haussmann 86 in Paris unterzeichnet. Die Verträge werden voraussichtlich im Februar 2023 für die Voltairstraße 8-10 in Berlin und im Dezember 2022 für den 86 Boulevard Haussmann in Paris geschlossen. Beide Investitionen werden gemeinsam mit der Swiss Life-Gruppe getätigt. In Berlin besitzt der norwegische Ölfonds bereits das Axel-Springer Haus und ist am Kranzler Eck Berlin, Kurfürstendamm 19-24, sowie mehreren Wohn- und Geschäftshäusern beteiligt.

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Norwegischer Ölfonds übernimmt 50 Prozent des Sony-Centers in Berlin

Für 677 Millionen Euro übernimmt Norges Bank Investment Management einen 50-prozentigen Anteil am Sony-Center in Berlin.©BPN

Oslo/Berlin, 20. Mai 2022. Norges Bank Investment Management, NBIM, der Verwalter des norwegischen Ölfonds Government Pension Fund Global, hat gemeinsam mit Oxford Properties einen Vertrag über den Kauf eines 50-prozentigen Anteils am Sony Center in Berlin unterzeichnet. Die Vereinbarung wurde am 19. Mai 2022 unterzeichnet und soll voraussichtlich am 30. Juni 2022 umgesetzt werden. Norges Bank Investment Management wird für den 50-Prozent-Anteil 677 Millionen Euro zahlen. Für die Transaktion ist keine Finanzierung notwendig.

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Neue Regeln für Kauf und Verkauf eines Ferienhauses in Norwegen

Wenn die Kabine im Winter so aussieht, kann die Isolierung mangelhaft sein, warnst der Norwegische Hüttenverband.©Norsk Hyttelag

Oslo, 31. Dezember 2021. Am 1. Januar treten in Norwegen wesentliche Änderungen des Entsorgungsgesetzes in Kraft. Die neuen Regeln betreffen auch den Verkauf und Kauf von Hütten. Unter anderem wird es nicht mehr möglich sein, die Kabine entsprechend der Klausel „gekauft wie gesehen“ zu verkaufen. Es wird eine exakte Bestandsaufnahme des Zustandes des Gebäudes benötigt, teilt der Verband der Hüttenbesitzer Norsk Hyttelag mit.

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Heimstaden Bostad kauft weitere Wohnungen in Berlin und Hamburg

Die Mehrheit der Berliner Wähler stimmte am Wochenende einem Volksentscheid zur Enteignung von Immobilienkonzeren mit mehr als 3.000 Wohnungen zu. Der schwedische Konzern Heimstaden Bosted stockt gleichzeitig seinen Wohnungsbestand in Berlin von knapp 4.000 auf mehr als 18.000 Wohnungen auf.©Heimstaden

Malmö/Berlin, 27. September 2021. Mit der Übernahme von 28.776 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Dänemark von dem Immobilienunternehmen Akelius expandiert Heimstaden weiter in europäischen Städten. Wie das Unternehmen mitteilt, kauft Heimstaden-Tochter Heimstaden Bostad 599 Immobilien in zentraler Lage mit Wohnungen in Berlin (14.050), Hamburg (3.592), Stockholm (5.934), Malmö (4.107) und Kopenhagen (1.093). Während das Unternehmen des norwegischen Investors Ivar Tollefsen bereits etwa 4.000 Wohnungen in Berlin besitzt, wird es erstmals auf dem Immobilienmarkt Hamburg aktiv. Zeitgleich mit der Bekanntgabe der Übernahmen stimmte die Mehrheit der Wähler in Berlin am Wochenende einem Volksentscheid zu, der die Enteignung von Wohnungskonzernen mit mehr als 3.000 Wohnungen in der Hauptstadt vorsieht. Dem Wortlaut des Berliner Volksbegehrens zufolge muss der künftige Senat nun ein Gesetz zur Vergesellschaftung von rund 240.000 Wohnungen in Berlin erarbeiten.

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Weiterhin starker Anstieg der Immobilienpreise in Norwegen

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stiegen die Preise für Wohnimmobilien in Norwegen im zweiten Quartal 2021 um 12,5 Prozent.©SSB

Oslo, 29. Juli 2021. Die Preise  für Wohnimmobilien steigen in Norwegen weiter. Vom ersten zum zweiten Quartal 2021 zeigten die saisonbereinigten Zahlen aus dem Preisindex für Gebrauchtimmobilien nach Angaben der Statistikbehörde SSB einen Anstieg von 2,7 Prozent.

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Norwegischer Immobilien-Investor Ivar Tollefsen kauft weitere 1.732 Wohnungen in Deutschland

In Halle, Magdeburg, Berlin, Dresden, Rostock, Erfurt und Leipzig wird das schwedische Immobilienunternehmen Heimstaden Bostad AB des norwegischen Immobilien-Investors Ivar Tellefsen weitere 1.732 Wohnungen und 64 Gewerbeeinheiten übernehmen. Im Bild: Blumenmarkt vor dem Erfurter Dom.@Stadt Erfurt

Stockholm, 1. Juli 2021. Heimstaden Bostad AB, ein Unternehmen des norwegischen Immobilienmilliardärs Ivar Tollefsen, kauft 1.732 Wohnungen und 64 Gewerbeeinheiten in sechs deutschen Städten in Nord- und Ostdeutschland. Der Kaufpreis beträgt für 188,3 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, rechnet Heimstaden für sein deutsches Portfolio mit jährlichen Gesamtmieteinnahmen von 8,3 Millionen Euro. Die Objekte seien gepflegt und böten eine gute Wohnqualität mit 100 Prozent regulierten Wohneinheiten. Der Nettobetriebsgewinn beträgt bei einer aktuellen Wohnauslastung von 89 Prozent 5,8 Millionen Euro.

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