Neue Connect-Ausgabe zu Offshore-Windenergie erschienen

Lesen Sie hier die aktuelle Connect-Ausgabe.

Oslo, 2. September 2020. Die neue Connect-Ausgabe, das Wirtschaftsmagazin der Deutsch-Norwegischen Handelskammer, beschäftigt sich mit dem Thema Offshore-Wind und den Chancen, die sich in diesem Bereich für die deutsch-norwegische Zusammenarbeit ergeben. Der weltweite Offshore-Windenergiemarkt wächst stark, und immer mehr Länder investieren in den Ausbau von Offshore-Windparks. 2019 gilt im Allgemeinen als Rekordjahr für den Ausbau von Offshore-Windanlagen. 2020 wird voraussichtlich noch besser: Bereits im ersten Halbjahr wurden 10 Prozent mehr in Offshore-Windenergie investiert als im gesamten Jahr 2019.

Eines der Länder, die umfassend investieren, ist Deutschland. Im Jahresverlauf 2019 wurden europaweit 3,6 Gigawatt Offshore-Windenergie installiert, wovon 1,1 Gigawatt auf Deutschland entfallen. Im Gegensatz zu Deutschland steht Norwegen beim Ausbau von Offshore-Windenrgie noch am Anfang. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, dass die Entwicklung in diesem Bereich zu langsam geht, und dass Norwegen Gefahr läuft, hinter Ländern wie Deutschland zurückzubleiben.

Lesen Sie außerdem:

  • Gastkommentar: Stefan Krabbes, Blogger mit besonderem Fokus auf die differenzierte Betrachtung Ostdeutschlands, wirft einen Blick auf 30 Jahre Wiedervereinigung
  • Innovation: Drei neue Vorzeige-Beispiele für die breit aufgestellte Gründerszene in Norwegen und Deutschland
  • Fokus: Projektleiterin Carine Gronholz über eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Norwegen und deren Bedeutung für die Branche
  • Messen: Positives Signal für die Branche: Die AHK Norwegen verzeichnet starkes Interesse am deutschen Gemeinschaftsstand für die Nor-Shipping 2021

Zur digitalen Connect 3/2020

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