
Oslo, 28. November 2024. Norwegens Regierung sieht eine engeren Zusammenarbeit, offene Märkte und einen regulierungsbasierten Handel als entscheidende Faktoren für die künftige Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand Norwegens. Am 28. November übergab Industrieministerin Cecilie Myrseth einen handelspolitischen Berichts der Regierung mit dem Titel „Handel im Wandel der Zeiten“ an das Storting. In einer Pressekonferenz betonte sie, dass, wenn das Konfliktniveau zunimmt und der Marktzugang unvorhersehbarer wird, kleinere Volkswirtschaften wie Norwegen besonders betroffen seien. Daher arbeite Norwegen daran, das multilaterale Handelssystem und seine Beziehungen zur EU und zu den USA zu stärken. „In einer Zeit zunehmender Zollinanspruchnahme werden wir den engen Kontakt mit unseren Kollegen in Washington und Brüssel priorisieren“, sagte die Wirtschaftsministerin.
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