Norwegens Gesundheitswesen mit digitalem Fokus

Das Forschungsinstitut am Universitätsklinikum Oslo arbeitet mit Patienten an der Entwicklung von Diagnosewerkzeugen auf der Basis künstlicher Intelligenz. Lesen Sie hier mehr darüber.©Universitätskrankenhaus Oslo

Stockholm/Oslo, 2. Oktober 2020 (VonMichał Woźniak, Germany Trade & Invest, GTAI). Die E-Health-Erfahrung hat Norwegen in der Coronakrise geholfen. Genau wie es 2021 ein aufgestocktes Gesundheitsbudget tun soll.

Das norwegische Gesundheitswesen befindet sich größtenteils in öffentlicher Hand. Staatliche Einrichtungen erbringen knapp 70 Prozent der Gesundheitsleistungen und tragen etwa 85 Prozent der Gesundheitsausgaben. Dabei sind die Aufgaben zweigeteilt: Primärmedizin und Pflege liegen im Aufgabenbereich der Kommunen, zentral verwaltet wird die spezialisierte Krankenversorgung und damit auch Krankenhäuser. Die zentrale Verwaltung ist weiter auf vier sogenannte Gesundheitsregionen mit jeweils einem Hauptkrankenhaus unterteilt: Süd-Ost (Oslo Universitätskrankenhaus), West (Haukeland Universitätskrankenhaus, Bergen), Mittelnorwegen (St. Olavs Krankenhaus, Trondheim) sowie Nord (Nordnorwegisches Universitätskrankenhaus, Tromsø).

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