Norwegens Außenministerin zu Gesprächen in Berlin

Am 13. August traf Norwegens Außenministerin Ine Eriksen Søreide ihren deutschen Kollegen Heiko Maas.©facebook.com/ineeriksensoreide/

Berlin, 13. August 2020. Die erste Auslandsreise seit März führte die norwegische Außenministerin Ine Eriksen Søreide nach Deutschland zu einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas. „Obwohl die meisten Treffen weiterhin digital stattfinden, werden wir Reisen Priorität einräumen, um bei Bedarf die norwegischen Interessen zu wahren“, schreibt Søreide auf ihrer Facebook-Seite.

Themen der Gespräche waren die Zusammenarbeit bei der Beschaffung von Corona-Impfstoffen, die allgemeine Sicherheitslage sowie die Situation im Libanon und in Afghanistan. Es sei auch wichtig gewesen, den norwegischen Beitrag zur deutschen EU-Präsidentschaft und zur Zusammenarbeit im UN-Sicherheitsrat zu erörtern. Deutschland hat gegenwärtig einen Sitz in dem Gremium, Norwegen wird ab Januar nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. „In turbulenten Zeiten ist es wichtig, gute Verbündete zu haben, mit denen wir zusammenarbeiten können, um gemeinsame Ziele zu erreichen“, schreibt Søreide

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