Nel ASA informiert zum Brand an der H2-Tankstelle in Kjørbo

Oslo, 13. Juni 2019. Weder der von NEL ASA gelieferte Elektrolyseur noch der von Kunden verwendete Spender hätten etwas mit dem Brand an der Wasserstofftankstelle Kjørbo am 10. Juni zu tun. Darüber informiert das Unternehmen Nel ASA nach den Untersuchungen des Vorfalls durch die Sicherheitsberatung Gexcon. Mehrere H2-Tankstellen hatten vorübergehend den Betrieb gestoppt.

„Basierend auf dem, was wir auf der Baustelle gesehen haben, können wir den Schluss ziehen, dass weder der Elektrolyseur noch der von Kunden verwendete Spender etwas mit diesem Vorfall zu tun hatten. Wir werden weiterhin die anderen Komponenten analysieren, um die Quelle weiter einzugrenzen“, sagt Geirmund Vislie, Vice President Consultant von Gexcon AS.

Der Standort Kjørbo besteht neben dem Elektrolyseur und dem von den Kunden verwendeten Dispenser aus einem stationären Niederdruckspeicher, einer Niederdrucktransporteinheit, einem stationären Hochdruckspeicher, verschiedenen Ventilblöcken und einer Wasserstofftankstelle .Am Standort Kjørbo befindet sich auch ein unter Druck stehender alkalischer Elektrolyseur, der Wasserstoff zum Teil aus Sonnenenergie erzeugt. Dies wird von der Division Nel Hydrogen Electrolyser geliefert.

„Wir sind mit den vorläufigen Ergebnissen zufrieden und unser Geschäftsbereich Elektrolyseure wird nun wie gewohnt weiterarbeiten“, sagt Jon André Løkke.

Nel hat ein spezielles Status-Update und eine Frage-&-Antwort-Seite veröffentlicht. Die Website kann unter hier abgerufen werden. Sie wird fortlaufend aktualisiert.

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