Auftragsbestände schrumpfen um 25 Prozent

Oslo, 10. Februar 2017. Die Auftragsbestände norwegischer Unternehmen sind in der Verarbeitungsindustrie im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24,5 Prozent gefallen. Wie die norwegische Statistikbehörde SBB mitteilt, waren sowohl der Export- als auch der Inlandsmarkt betroffen, wobei die Bestände bei den Bestellungen aus dem Ausland besonders stark schrumpften, nämlich um 28,2 Prozent. Damit verzeichnet die Verarbeitungsindustrie einen Rückgang des Auftragsbestandes über das ganze Jahr 2016.

Der Auftragseingang sank im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um drei Prozent, wobei die Exportaufträge um 5,9 Prozent zurückgingen und die Inlandsaufträge um 1,2 Prozent zulegten. Besonders betroffen war der Maschinenbau mit einem Minus von 33,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Lediglich bei den Grundmetallen wuchsen sowohl der Auftragsbestand als auch die Auftragseingänge.

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