Erklärung von Premierminister Støre zu Grönland

Oslo, 17. Januar 2026. Solche Drohungen sind inakzeptabel und haben unter Verbündeten keinen Platz. Norwegens Position in dieser Angelegenheit ist unmissverständlich. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark. Norwegen unterstützt die Souveränität und territoriale Integrität des Königreichs Dänemark. Norwegen unterstützt die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Dänemark, die sie Anfang dieser Woche vereinbart haben. Es herrscht breite Übereinstimmung unter den NATO-Verbündeten, einschließlich der Vereinigten Staaten, über die Notwendigkeit, die Sicherheit in der Arktis, auch in Grönland, zu stärken.

Erklärung von Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden und des Vereinigten Königreichs

Berlin, 18. Januar 2026. (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung). Als Alliierte der NATO sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse. Die von Dänemark koordinierte Übung „Arctic Endurance“, welche gemeinsam mit Alliierten durchgeführt wird, ist eine Antwort auf die Notwendigkeit größerer Sicherheit in der Arktis. Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar.

Wir stehen in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Grönlands. Aufbauend auf dem letzte Woche begonnenen Prozess sind wir bereit in einen Dialog einzutreten, auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität. Wir stehen fest zu diesen Prinzipien.

Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation. Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens