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Norwegische Meeresfrüchte-Organisation sorgt sich um Ruf des norwegischen Lachses im Ausland

11,5 Prozent der Lachszucht wurden 2022 als sogenannter Produktionsfisch deklariert – Fische mit äußeren Mängeln, die nicht exportiert werden dürfen. Sjømatbedriftene kritisiert Ausnahmegenehmigungen der Behörden.©Sjømatbedriftene

Oslo, 20. Februar 2024. Die Arbeitgeber- und Branchenorganisation Meeresfrüchte-Firmen, Sjømatbedriftene, fordert das Ministerium für Industrie und Fischerei auf, dem Unternehmen MOWI ASA, dem größten Lachszüchter der Welt, keine Ausnahmegenehmigung für den Export von Produktionsfisch zu gewähren. Bei Produktionsfisch handelt es sich um Zuchtfische, die Wunden, Missbildungen, grobe Verarbeitungsfehler oder andere Mängel aufweisen, deren Verzehr durch den Menschen allerdings unbedenklich ist. MOWI-Chef Ivan Vindheim hatte das Exportverbot für Produktionsfisch in der vergangenen Woche als eine wettbewerbswidrige und protektionistische Regelung bezeichnet und eine Ausnahme vom Exportverbot beantragt. Gegenüber des Plattform iLaks begründete MOWI den Antrag damit, dass in Norwegen zu wenig Verarbeitungskapazität vorhanden sei.

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