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Industriekulturerbestätte Rjukan–Notodden

Vor allem Maschinen und Turbinen aus der Schweiz und Deutschland sind heute noch im Industriemuseum Vemork zu besichtigen.©BPN

17. Mai 2024. Das Gebiet Rjukan-Notodden ist wohl die bekannteste Industriemuseums-Region Norwegens. Nicht einzelne Museen, sondern ein ganzes Industrieensemble wurde 2015 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Es erstreckt sich über eine Länge von 93 Kilometer vom Mosvatn in Vinje bis zum Heddalsvannet bei Notodden. Hier befinden sich Kraftwerke, zwei Städte und zwei Industrieparks, die alle in den ersten beiden Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts angelegt wurden. Unter dem Dach des Industrie- und Arbeitermuseum Norsk Industri- Arbeidermuseum in Rjukan in der Telemark kann man sieben einzigartige Zeugen des Industriezeitalters besichtigen: Das Industriemuseum Vemork, das Telemark Kunstmuseum, die Rjukanbanen, die Freilichtmuseen Heddal Bygdetun, Tinn Museum, Tuddal Bygdetun und Norwegens erste Touristenhütte Krokan, wobei Vemork das wohl bekannteste Industriedenkmal Norwegen ist.

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