Schlagwort: Mo i Rana

Endlich mehr Lokomotiven für die Nordlandsbanen

In Deutschland für die dänische DSB gefertigte und durch die schwedische Nordic Re-Finance an Norwegen vermietete Lokomotiven sollen künftig den Reisezugsverkehr auf der Nordlandsbanen sicherstellen.©Nordic Re-Finance

26. November 2024. Wie bereits gemeldet, fallen die Nachtzüge der Nordlandsbanen auf der gesamten Strecke zwischen Trondheim und Bodø auf noch unbestimmte Zeit aus. Die Tageszüge verkehren lediglich von Trondheim bis Mo i Rana, wo nach Fauske – Bodø auf Autobusse umgestiegen werden muss. Der seit langer Zeit bestehende Lokomotive-Mangel hat sich nach dem Unglück vom 24. Oktober bei Bjerka noch weiter verschärft und zu unhaltbaren Zuständen geführt. Die durchgehende Wiedereröffnung der Nordlandsbanen steht kurz bevor. 

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Erste Aufträge für Bau des neuen Flughafens in Mo i Rana vergeben

In Mo in Rana kann ein neuer Flughafen gebaut werden. Die Genehmigung liegt vor und und die Finanzierung ist gesichert.©Arctic Circle Airport Development / Nordic – Office of Architecture

Oslo, 8. Juli 2022. Die Industriestadt Mo i Rana in der Region Helgeland erhält einen neuen Flughafen. Am 23. Juni 2022 genehmigte die Überwachungsbehörde EFTA Surveillance Agency, ESA, die öffentliche Unterstützung für den Bau eines neuen Flughafens. Anfang Juli wurde die Finanzierung genehmigt. Jetzt hat der norwegische Flughafenbetreiber Avinor die ersten Aufträge für Baustraßen, Entlastungsleitungen und Elektroanlagen vergeben. Die Bauarbeiten sollen im Herbst beginnen. 2025 soll der Flughafen fertig sein.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Norwegischer Batteriezellen-Hersteller FREYR Battery sichert sich weiteren Abnahmevertrag über 28,5 GWh

Wie FREYR mitteilt, sind bereits mehr als 67 Prozent der geplanten Kapazität der Batteriezellen-Gigafactory in Mo i Rana vertraglich an Abnehmer gebunden.©Illustration FREYR

New York, Oslo und Luxemburg, 10. Mai 2022. Der Batteriezellen-Entwickler FREYR Battery AS und Powin LLC, ein Anbieter von Batterie-Energiespeicherlösungen mit Sitz in Oregon, USA, haben eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach FREYR von 2024 bis 2030 28,5 GWh Batteriezellen-Speicherkapazität an Powin liefern. Vorerst sollen die Batteriezellen in der Gigafactory 1 & 2, die sich gegenwärtig in Mo i Rana in Norwegen im Bau befindet, geliefert und anschließend in der von FREYR geplanten zukünftigen Gigafactory in den USA produziert werden. Die in den USA produzierten Lithium-Ionen-Batteriezellen, die einen geringen CO2-Fußabdruck aufweisen sollen, will Powin in seine Batterie-Energiespeicherlösungen für den nordamerikanischen Markt und darüber hinaus integrieren.

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