
Oslo, 21. Mai 2026. Die norwegische Regierung hat die regionalen Gesundheitsbehörden angewiesen, gemeinsam mit den Kommunen die aktualisierten Notfallpläne im Gesundheits- und Pflegebereich zu überprüfen. Die Pläne müssten verbessert werden, um auch auf Kriegs- und kriegsähnliche Situationen reagieren zu können, heißt es in einer Pressemitteilung. Grundlage hierfür sollte die Bereitstellung von 7.000 Betten für Kriegsverletzte sein – sowohl Zivilisten als auch Militärangehörige.
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