Schlagwort: CCS

Norwegens Ministerpräsident in Berlin: CCS macht den Unterschied

Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre lädt Deutschland ein, die CO2-Emissionen in Zusammenarbeit mit Norwegen mittels CCS-Technologie zu reduzieren. Finden Sie hier eine Aufzeichnung der Paneldiskussion.©DIHK/Jens Schicke

Berlin, 19. Januar 2022. Erdgas, dessen CO2-Anteil abgespalten und mittels CCS-Technologie unter dem Meeresboden gelagert wird, belastet das Klima viel weniger als Erdgas ohne CCS. Mit dieser nachgewiesenen Erkenntnis warb Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre bei einem Energie Round Table im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin am 19. Januar für den Einsatz von blauem Wasserstoff in Deutschland und für eine enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen zur Erreichung der Klimaziele. Anlässlich des Besuches des norwegischen Ministerpräsidenten in Berlin, bei dem er unter anderem mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammentraf, hatte der DIHK zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Decarbonizing the German industry: What’s needed, and can a fossil energy exporter like Norway be part of the solution? Cross-Border Cooperation to reach the “Grüne Null” eingeladen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Industriefirmen im mitteldeutschen Chemiedreieck wollen CO2 unter dem Meer lagern

Die TotalEnergies​ Raffinerie in Leuna©Fechner & Tom

Halle, 13. Januar 2022. Mehrere Unternehmen im mitteldeutschen Chemiedreieck in Sachsen-Anhalt arbeiten in einem gemeinsamen Projekt daran, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre deutlich zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. „Unser Ziel ist es, in der Produktion anfallendes CO2 im Verbund wieder als Rohstoff zu nutzen und falls das nicht möglich ist, langfristig und sicher unter dem Meeresboden, in sogenannten Off-Shore Speicherstätten, zu lagern“, sagte Thomas Behrends, Geschäftsführer der Total-Energies-Raffinerie in Leuna der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. So könnten Pipelines CO2 aus dem mitteldeutschen Chemiedreieck an die Nordseeküste fördern.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Fünf Unternehmen bewerben sich um CO2-Speicherung in Norwegen

Norwegen bietet europäischen Industrieunternehmen die Speicherung von abgeschiedenem CO2 vorerst in zwei in Lagerstätten unter dem Meeresboden.©Regjeringen.no

Oslo, 16.12.2021. Fünf Unternehmen haben beim norwegischen Ministerium für Erdöl und Energie Anträge auf die Speicherung von CO2 auf dem norwegischen Festlandsockel gestellt. Es handelt sich dabei um A/S Norske Shell, Equinor ASA, Horisont Energi AS, Northern Lights JV DA und Vår Energi AS. Ein Gebiete in der Nordsee und ein Gebiet in der Barentssee hat die Regierung als Speicher von Kohlendioxid im September dieses Jahres gemäß der Einlagerungsverordnung ausgeschrieben. Bewerbungsschluss war der 9. Dezember 2021. Das norwegische Petroleumdirektorat wird das Ministerium im Zusammenhang mit dem Antragsverfahren beraten.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Neues Industriecluster zur CO2-Abscheidung und -Speicherung in Mittelnorwegen

Beteiligte Unternehmen am Konsortium CCS MIdt-Norge.©Sintef

Trondheim, 7. Dezember 2021. Ein neues Industriecluster soll Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) für Unternehmen in Mittelnorwegen untersuchen. Das Industriecluster trägt den Namen CCS Midt-Norge und soll den Weg für eine mögliche Entwicklung einer Infrastruktur für das CO2-Management in der Region aufzeigen. Beteiligt sind die Unternehmen Elkem Thamshavn, Equinor Tjeldbergodden, Franzefoss Minerals (NorFraKalk und Verdalskalk), Statkraft Varme, Wacker Chemicals Norway (Holla) und SINTEF Energi. Das Projekt wird zu 50 Prozent von den Industriepartnern und zu 50 Prozent von CLIMIT finanziert, einem nationalen Programm, das finanzielle Unterstützung für Forschung, Entwicklung und Demonstration von CCS-Technologien bereitstellt. Die Arbeiten begannen im Frühjahr 2021 und dauern bis 2023. Eine mögliche Fortsetzung wird dabei evaluiert.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegen und die Niederlande unterzeichnen Abkommen zur Zusammenarbeit beim CO2-Management

Die Ministerin für Erdöl und Energie Marte Mjøs Persen und der niederländische Außenminister Ben Knapen unterzeichneten am Rande eines Seminars der Technischen Universität Trondheim (NTNU) ein Kooperationsabkommen zur Zusammenarbeit im Bereich CCS.©Arvid Samland / OED

Oslo, 11. November 2021. Norwegen und die Niederlande haben eine Absichtserklärung zur Förderung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich der Kohlenstoffabscheidung und Speicherung (CCS) und der Erforschung zukünftiger Bereiche der Energiekooperation in Bezug auf die Nordsee unterzeichnet. Die Zeremonie fand am Rande des Energieseminars „Die Nordsee als Plattform für die saubere Energiewende“ an der Technischen Universität Trondheim NTNU statt, an dem das niederländische Königspaar und der norwegische Kronprinz teilnahmen.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Bundesregierung will CO2-Transport ins Ausland und Speicherung im Ausland ermöglichen

Norwegen realisiert gegenwärtig mit Langskip und Northern Lights ein Demonstrationsprojekt zur Abspaltung, zum Transport und zur Lagerung von CO2 (CCS) unter dem Meeresboden. Deutsche Industrieunternehmen sollen als Kunden gewonnen werden.©Northern Lights

Berlin, 14. Juni 2021. Die Bundesregierung will den Transport von Kohlendioxid ins Ausland und die Speicherung unter dem Meeresboden im Ausland ermöglichen. „Mit Blick auf Transport und Speicherung von CO2 ins Ausland plant die Bundesregierung als Mitgliedsstaates des London-Protokolls die Ratifikation des von der entsprechenden Vertragsstaatenkonferenz geänderten Artikel 6 des London-Protokolls, der den grenzüberschreitenden CO2-Transport zwecks Speicherung im tiefen Untergrund unter dem Meeresboden ermöglicht“, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesumweltministeriums BMU.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegens Energiekonzern Equinor startet mit CCS-Projekt in Großbritannien

Mit drei Projekten an der britischen Ostküste zur Reduzierung der CO2-Emissionen und der Lagerung unter dem Meeresboden soll bis 2040 das erste Industriecluster entstehen, das keine CO2-Emissionen verursacht.©Equinor

London, 17. März 2021. Equinor und weitere Industriepartner wollen an der Ostküste Großbritanniens bis 2040 das weltweit erste Industriecluster schaffen, das keine CO2-Emissionen ausstößt. Der staatliche britische Industrial Strategy Challenge Fund (ISCF) hat jetzt drei Projektkonsortien finanzielle Unterstützung für das Vorhaben zugesagt. Bei allen drei Projekten spielt der CCS-Prozess, also die Abspaltung von Kohlendioxid bei Industrieabgasen und der CO2-Speicherung unter dem Meeresboden, eine Rolle. Die Investitionssumme, die in einer öffentlich privaten Partnerschaft aufgebracht werden soll,  beträgt 229 Millionen GBP, wobei Equinor und seine Partner mehr als zwei Drittel des Gesamtbetrags übernehmen.

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Skanska baut in Norwegen Empfangsanlage für Kohlendioxid

Das norwegische Tochterunternehmen des schwedischen Baukonzerns Skanska wird in der Gasaufbereitungsanlage Kollness ein Empfangsterminal für Kohlendioxid bauen. Das CO2 wird von hier aus über Leitungen zur Lagerung unter dem Meeresboden weitergeleitet.©Skanska

Oslo, 15. Dezember 2020.  Skanska Norge AS, Tochter des schwedischen Bauunternehmens Skanska, wird in der Gasaufbereitungsanlage Kollnes in Øygarden bei Bergen eine Empfangsanlage für abgespaltenes Kohlendioxid bauen. Auftraggeber ist der staatliche Energiekonzern Equinor. Nachdem das norwegische Parlament in dieser Woche der Finanzierung des Demonstrationsprojektes zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid “Langskip” (CCS) aus dem Staatshaushalt für 2021 zugestimmt hat, wird die Investition nun umgesetzt. Der Auftrag hat einen Wert von rund 380 Millionen NOK.

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Klimaziele 2050: Kooperation mit Norwegen macht den Unterschied

Interview mit Dr. Torsten Porwol, Geschäftsführer der CO2 Management AS, Paradis

Um deutsche Industrieunternehmen zu animieren, ihr im Produktionsprozess anfallendes CO2 nach Norwegen zu transportieren und dort unterirdisch zu lagern, will das norwegische Unternehmen CO2 Management AS in Deutschland einen zentralen Umschlagplatz für den Gastransport einrichten. Das Projekt soll der deutschen Industrie ab 2024 die Anlieferung des verflüssigten CO2 ermöglichen. BusinessPortal Norwegen sprach mit Geschäftsführer Torsten Porwol über die Pläne seines Unternehmens und die Notwendigkeit der radikalen Umstellung von Industrieprozessen zur Erreichung der Pariser Klimaziele.

Herr Porwol, die unterirdische Lagerung von Kohlendioxid ist in Deutschland nicht gerade populär. Während CO2 in Norwegen seit vielen Jahren unter dem Meer verpresst werden, wurden Versuche dieser Art vor einigen Jahren in Deutschland gestoppt. Ihr Unternehmen will deutsche Industriefirmen nun überzeugen, ihr CO2 nach Norwegen zu verschiffen. Was macht Sie so optimistisch, dass die Industrie mitspielt?

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Weltweit größte Testanlage für CO2-Transport in Norwegen eröffnet

Im Equinor-Werk in Porsgrunn wurde die weltweit größte Testanlage zum Transport von CO2 in Betrieb genommen. Ministerpräsidentin Erna Solberg (Mitte) eröffnete die Anlagen gemeinsam mit Brage Vanebo (links), und Morten Lillegårdsetre.©Ole Jørgen Bratland)

Porsgrunn, 30. Oktober 2020. Am Freitag, den 30. Oktober, eröffnete Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg im Werk des norwegischen Energiekonzerns Equinor in Porsgrunn die mit Leitungen in einer Länge von 200 Metern weltweit größte Testanlagen zum Transport von Kohlendioxid. In der Anlage wird CO2 in Pipelines sowohl in gasförmiger als auch in flüssiger Form transportiert. Ziel ist es, mehr über das Verhalten von CO2 während des Pipeline-Transports zu erfahren.

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Auch Fortum Oslo Varme investiert in CO2-Abscheideanlage

Das Müllaufbereitungswerk in Klemetsrud ist der größte Verursacher von CO2-Emissionen in der Kommune Oslo. Mit der Abspaltung von CO2 sollen die Treibhausgase um 90 Prozent gesenkt werden. ©Fortum

Klemetsrud, 17. Juni 2020. Nachdem das Zementwerk Norcem mit Aker Solutions eine Entscheidung zum Bau einer Abscheideanlage für CO2 getroffen hat, hat auch der Vorstand des Müllaufbereitungswerkes Fortum Oslo Varme den Bau einer Kohlenstoffabscheideanlage in Klemetsrud gebilligt. Damit will Oslos größter Verursacher von CO2-Emissionen die Treibhausgase in den kommenden Jahren um 90 Prozent senken. Das Unternehmen beteiligt sich an dem von der Regierung derzeit unterstützen Demonstrationsprojekt für den Prozess der Abspaltung, des Transports und der Lagerung von Kohlendioxid unter dem Meeresboden (CCS). 

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Aker Solutions startet CCS-Testprogramm in schwedischer Preem-Raffinerie

In der Preem-Raffinerie, der größten Raffinerie Schwedens, hat das norwegische Unternehmen Aker Solutions eine Testanlage zur Abscheidung von Kohlenstoff in Betrieb genommen.©Aker Solutions

Oslo/ Lysekil, 26. Mai 2020. Das norwegische Engineering-Unternehmen Aker Solutions hat eine mobile Testanlage zur Kohlenstoffabscheidung in der Preem-Raffinerie in Lysekil in Betrieb genommen. Es ist Schwedens größte Testanlage zur Abscheidung von Kohlendioxid. Die Testeinheit ist Teil des Pilotprojekts “Preem CCS”, das die gesamte Wertschöpfungskette von der Abscheidung bis zur Speicherung von Kohlendioxid analysieren soll. Die Anlage soll es weiteren Unternehmen ermöglichen, die CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) zur Reduzierung ihre CO2-Emissionen zu nutzen.

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Norwegens Regierung wird CO2-Testzentrum in Mongstad weiter finanzieren

Die Regierung und die drei Industrieeigentümer des Mongstad Technology Center vereinbarten bis 2023 eine weitere Zusammenarbeit. Allerdings sollen weitere Industrieeigentümer gefunden werden, um die Kosten zu senken.©TCM

Oslo, 23. März 2020. Norwegens Regierung will das Technologiezentrums für die CO2-Abscheidung in Mongstad (TCM) weiter finanzieren. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung haben die Regierung und die Industrieunternehmen, die an der Testanlage beteiligt sind, für den Zeitraum ab Ablauf der derzeitigen Vereinbarung im August 2020 bis Ende 2023 unterzeichnet Das Technologiezentrum für die CO2-Abscheidung in Mongstad (TCM) in der Gemeinde Alver im Landkreis Vestland wird vom staatlichen Unternehmen Gassnova und den Unternehmen Equinor, Shell und Total betrieben. 

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Wintershall Dea 2019 mit Produktionsrekord – Projekte in Norwegen zur Erforschung von CCS und Hydrogen

Wintershall Dea hat im vergangenen Jahr einen Produktionsrekord erzielt. In Norwegen liegen die aktuellen Entwicklungsprojekte Dvalin und Nova im Zeitplan. Im Bild: Absenken eines Templates für das Erdöl- und Erdgasfeld Nova.©Wintershall

Hamburg/Kassel, 18. März 2020. Das Erdöl- und Erdgasunternehmen Wintershall Dea hat im vergangenen Jahr mehr 642 Tausend Barrel Öläquivalent (BOE) pro Tag produziert, neun Prozent mehr als Wintershall und DEA 2018 zusammen (589 Tausend Barrel/Tag). Das ist ein neuer Produktionsrekord. Lediglich in Nordeuropa (Norwegen, Deutschland, Großbritannien, Niederlanden und Dänemark) ist die Produktionsmenge von 203 auf 201 Tausend Barrel/Tag zurückgegangen. In Norwegen betrug die Produktionsmenge 146 Tausend Barrel/Tag). Mit Produktionskosten in Höhe von 4,30 US-Dollar je Barrel liege das Unternehmen fast die Hälfte unter dem Branchendurchschnitt und verfüge mit 3,8 Milliarden BOE über hohe Reserven, erklärte Vorstandsvorsitzender Mario Mehren auf der Jahrespressekonferenz, die in diesem Jahr online stattfand. In Nordeuropa lagen die Produktionskosten mit 4,6 US-Dollar je Barrel weit über den Kosten in Russland (1 US-Dollar/Barrel), waren aber geringer als in der Mena-Region mit 5,8 US-Dollar/Barrel.

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Erste Bohrung auf der Suche nach CCS-Lager in Norwegen erfolgreich abgeschlossen

Das Northern-Lights-Template vor der Installation auf dem Meeresgrund©Equinor

Oslo, 5. März 2020. Auf der Suche nach geeigneten Lagermöglichkeiten für abgespaltenes Kohlendioxid unter dem Meer sind die Partner der Northern-Light-Initiative Equinor Energy AS, Betreiber der Nutzungslizenz 001, Shell and Total in der Nordsee fündig geworden. Etwa einhundert Kilometer westlich von Bergen schlossen die Unternehmen eine im November vergangenen Jahres gestartete sogenannte Wildcat-Bohrung 31 / 5-7 (Erkundungsbohrung) ab, die Aufschluss darüber bringen sollte, ob Reservoirgesteine ​​im Unterjura zur Speicherung von Kohlendioxid (CO2) geeignet sind.

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