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Norwegische und samische Weltpremiere auf der Berlinale 2026

Spielfilmdebüt „Árru“ der Regisseurin Elle Sofe Saras: Rentierzüchterin Maia kämpft gegen die Zerstörung der Rentierweiden©Dánil Røkke, Norwegisches Filminstitut

Berlin, 13. Februar 2026. Die 76. Berlinale (12.–22. Februar) begann in der vergangenen Woche mit Weltpremieren eines norwegischen und eines samischen Films. Dara van Dusens Spielfilmdebüt A Prayer for the Dying feierte am 13. Februar seine Weltpremiere in der neuen Sektion „Perspectives“. Es folgte am 16. Februar das Spielfilmdebüt Árru der Regisseurin Elle Sofe Saras in der Sektion „Panorama“. Der Film No Good Men, eine Koproduktion des norwegischen Studios Motlys, wurde als Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale ausgewählt. Sofia Tjelta Sydness ist die norwegische Vertreterin im diesjährigen Shooting Star-Programm. Sie ist eine von zehn europäischen Schauspielerinnen, die auf der Berlinale im Rahmen der Initiative von European Film Promotion (EFP) zur Förderung junger Schauspieltalente vorgestellt wird.  

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