Schlagwort: Bane NOR

Bahn-Infrastruktur in Norwegen: Über ein Fünftel der Anlagen müssen erneuert werden

Mit einer Huddig-Arbeitsmaschine werden alte Holzschwellen durch neue Betonschwellen ersetzt. Dies ist Teil der täglichen Wartungsarbeiten an der Bahn.©Simen Slette Sunde, Bane NOR

Oslo, 17. Juni 2024. Über ein Fünftel der Infrastrukturanlagen der norwegischen Eisenbahn müssen in den nächsten zwölf Jahren erneuert werden. Dies geht aus dem aktuellen Bericht „InfraStatus 2023“ hervor, der den Zustand der Bahn Ende letzten Jahres beschreibt. Innerhalb eines Jahres ist der Bedarf der norwegischen Eisenbahn an langfristiger Instandhaltung um elf Milliarden NOK gestiegen, heißt es in dem Bericht. Die jährliche Zustandserhebung zeige, dass der Wartungsbedarf stetig steigt, teilt das für die Bahn-Infrastruktur zuständige Unternehmen Bane NOR mit.

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Rechnungshof kritisiert schlechtes Zugangebot in Norwegen

Jeder vierte Personenzug und jeder dritte Güterzug hatte im vergangenen Jahr Verspätung oder fiel aus.©BPN

Oslo, 30. Mai 2024. Auf der Bahn in Norwegen kommt es immer häufiger zu Verspätungen und Ausfällen, wie die jüngste Untersuchung des norwegischen Rechnungshofes Riksrevisjonen zu Verspätungen und Zugausfällen zwischen 2016 und 2023 zeigt. Jeder vierte Personenzug und jeder dritte Güterzug hatte im vergangenen Jahr Verspätung oder fiel aus. Der Hauptgrund seien Versäumnisse im Bereich der Infrastruktur. Wer die Bahn nutzt, habe ein schlechteres Bahnangebot als noch vor einigen Jahren, teilt die Kontrollbehörde des Storting mit.

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Randklev-Brücke in Norwegen wieder für den Zugverkehr geöffnet

Der erste Güterzug fährt nach der Wiedereröffnung über die Randklev-Brücke.©Eivind Hamre, Bane NOR.

Oslo, 20. Mai 2024. Am 20. Mai wurde die Randklev-Brücke, die im vergangenen Sommer während des Unwetters „Hans“ zerstört wurde, wieder für den Verkehr freigegeben. Sowohl Personen- als auch Güterzüge verkehren jetzt auf der gesamten Dovrebanen wieder normal.

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Nadelöhr auf der Bergensbanen beseitigt

Die zweigleisige Strecke zwischen Bergen und Arna verläuft durch den Ulrikentunnel.©Bane Nor

Oslo, 14. Mai 2024. Am 14. Mai 2024 eröffnete der norwegische Minister für Verkehr und Kommunikation nach fast zehnjähriger Bauzeit die neue Doppelspur zwischen Arna und Bergen durch den Ulriken Tunnel. Der neue Tunnel verläuft parallel zum alten 1964 eröffneten Tunnel, der umfassend saniert wurde. Diese beiden acht Kilometer langen Tunnelröhren bilden zusammen die Doppelspur der Strecke. Die Tunnel entsprechen den heutigen modernen Anforderungen mit Notbeleuchtung und Wasseranschluss zur Brandbekämpfung alle 500 Meter. Der neue Ulrikentunnel ist insgesamt 7,8 Kilometer lang, davon wurden sieben Kilometer mit der Tunnelbohrmaschine „Ulrikke“ gebohrt. Er ist der erste Schienentunnel in Norwegen, der mit einer Tunnelbohrmaschine gebohrt wurde. 

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Im Sommer zerstörte Randklev-Brücke wird am 20. Mai wiedereröffnet

Nach dem Zusammenbruch der Randklev-Brücke war die wichtigste Nord-Süd-Bahnverbindung in Norwegen gesperrt. Die Brückenelemente wurden rekonstruiert und konnten wiederverwendet werden.
©Jøentreprenøren AS

Oslo, 12. April 2024. Am 20. Mai soll die Randklev-Brücke, die im vergangenen August während des Extremwetters „Hans“ zerstört wurde, wiedereröffnet werden. Damit wird auch die gesamte Dovrebanen-Strecke wieder für den Zugverkehr freigegeben, teilt Bane Nor mit. Passagiere können somit wieder mit der Bahn von Oslo nach Trondheim durch das gesamte Gudbrandsdalen reisen. Auf der Dovrebanen kann der Güterverkehr wieder aufgenommen werden und auf der Rørosbanen, die als Umleitung für den Güterverkehr genutzt wurde, können wieder mehr Personenzüge verkehren.

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Verheerende Ergebnisse einer Untersuchung der Osloer Feuerwehr und Rettungsdienste zum Brandschutz im Blixtunnel

So sieht es im Winter als Folge des eindringenden Wassers in den Blix-Tunnelröhren aus.©Bane Nor

Oslo, 28. Februar 2024. Am 11. Dezember 2022 wurde in Norwegen der Blixtunnel von Oslo nach Ski auf der Achse nach Halden – Göteborg eröffnet. Mit einer Länge von zwanzig Kilometern ist er der längste Eisenbahntunnel in Skandinavien. Die Gesamtkosten der Strecke mit zwei Röhren betrugen 37 Milliarden NOK. Unmittelbar nach der Eröffnung durch König Harald begannen die Probleme im Tunnel, die zu häufigen Sperrungen führten. So brachen mehrere kleine Brände aus. In jüngster Zeit dringt alkalisches Wasser in die Tunneldecken ein. Dadurch werden Fahrleitungsanlagen beschädigt und es kommt zu Kurzschlüssen, auch durch die Bildung von Eiszapfen. Im Juni 2023 hat Pricewaterhouse Coopers einen Untersuchungsbericht vorgelegt, der dem Infrastrukturbetreiber Bane Nor die fachliche Kompetenz zur Beurteilung des komplexen Bauwerks abspricht. Jetzt veröffentlichte die Zeitung Nettavisen Auszüge aus einem Untersuchungsbericht der Osloer Feuerwehr und Rettungsdienste vom Dezember 2023 zur Brandsicherheit im Blixtunnel – mit verheerenden Ergebnissen.

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Harter Winter bringt Eisenbahn in Norwegen in große Schwierigkeiten

Der mehrmalige Verkehrskollaps im Süden des Landes ist kaum nachvollziehbar. Wesentlich mehr Verständnis gibt es bei Extremwetter für die Probleme auf der Bergensbanen, die als Gebirgslinie bei Finse 1222 Höhenmeter erreicht.©Bane Nor

Oslo, 25. Januar 2024. In dritter Folge erlebt Norwegen einen harten Winter. Im Januar kam es in einem Ausmaß zu Verspätungen und Zugsausfällen , wie dies seit Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Vom 16. bis 18. Januar kam der Vorortsverkehr im Großraum von Oslo nahezu zum Erliegen. Laufend wurden die Züge auf dem großen Abfahrtsanzeiger in Oslo Sentralstasjon mit „Innstilt“ (Eingestellt) angezeigt. Am schlimmsten war die Østfoldbanen von Oslo nach Halden betroffen. Doch auch die Vestfoldbanen von Oslo nach Larvik war am 17. Januar immer wieder gesperrt. Diese großen Schwierigkeiten um die Hauptstadt eines Winterlandes werden von den vielen betroffenen Reisenden nicht verstanden.

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Sørlandsbanen streicht Haltepunkte für mehr Pünktlichkeit

Die Fahrzeuge von „Sørtoget“ werden von Go Ahead auf Verschleiß gefahren und weisen mangels Wartung häufige Störungen auf. Nun hat die Gesellschaft mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde zur Vermeidung von Verspätungen sogar mehrere Unterwegshalte gestrichen. Die Zumutungen an die Fahrgäste überschreiten jedes Maß.©Erland Rasten 

Oslo, 15. Januar 2024. Die erfolglose Privatisierung der norwegischen Eisenbahn, in deren Ergebnis aus der ehemaligen NSB ein schwer zu durchschauendes Gebilde von zehn verschiedene Gesellschaften geschaffen wurde, sorgt fortlaufend für Ärger und Frustrationen. Nirgends sonst manifestiert sich der Misserfolg der gescheiterten Reformbemühungen derart extrem wie bei den Reisezügen auf der Sørlandsbanen von Oslo über Kristiansand nach Stavanger, die seit Dezember 2019 unter der Marketing-Bezeichnung „Sørtoget“ von der englische Gesellschaft „Go Ahead“ betrieben werden. Zudem bedient das Unternehmen auch die Nebenlinie der Arendalsbanen von Nelaug nach Arendal. Wie sich immer deutlicher zeigt, werden die bei Norske tog gemieteten Züge von Go Ahead auf Verschleiß gefahren. Denn der Unterhalt der Fahrzeuge muss vom Betreiber in Auftrag gegeben werden. Dabei wird jedoch gespart, was sich an zunehmend verlotterten Zügen inklusive nicht funktionierenden sanitarischen Einrichtungen zeigt. Zeitweise waren vier von zehn gemieteten Zügen wegen Defekten mangels Wartung außer Betrieb. 

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Bane Nor kündigt erneut Zugausfälle für das kommende Jahr im neuen Blix-Tunnel an

Immer wieder muss der Blix-Tunnel zwischen Oslo und Ski, das teuerste Infrastrukturprojekt Norwegens, wegen technischer Probleme gesperrt werden.©Nicolas Tourrenc, Bane NOR

Oslo, 21. Dezember 2023. Immer wieder kommt es im erst 2022 eröffneten Blixtunnel, dem längsten Eisenbahntunnel Skandinativens, wegen technischer Probleme im Tunnel zu Zugausfällen. Jetzt teilt Bane Nor, der staatliche Betreiber des norwegischen Eisenbahnnetzes, mit, dass die Stromleitungen im kommenden Jahr ersetzt werden müssen. Gegenwärtig sucht Bane Nor nach Unternehmen, die diese Arbeit erledigen können. Notwendig sei ein Austausch, da die Züge, die durch den Blix-Tunnel fahren, derzeit mit Strom über Aluminiumleitungen in der Tunneldecke versorgt werden. In den vergangenen Monaten mussten Züge immer wieder ausfallen, da es von der Tunneldecke hinunter auf die Stromleitung tropft. Im Mai steckten Passagiere drei Stunden im Tunnel fest, da die Stromleitung auf den Zug gefallen war. Die Arbeiten zum Austausch der Stromkabel sollen im Frühjahr 2024 beginnen.

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Eisenbahnstrecke von Larvik nach Porsgrunn infolge fehlendem Sicherheitsnachweis für drei Tage gesperrt

©Bane NOR

Oslo, 7. Dezember 2023. Am 4. Dezember 2023 hat die norwegische Aufsichtsbehörde Statens jernbanetilsyn die Eisenbahnlinie von Larvik nach Porsgrunn gesperrt. Dieser Abschnitt gehört zur stark frequentierten Vestfoldbanen von (Oslo –) Drammen nach Skien. Der Grund besteht darin, dass der Infrastrukturbetreiber Bane NOR auf der im Jahr 2018 für 250 km/h ausgelegten Neubaustrecke den Zugbetrieb freigeben konnte, ohne dafür der Aufsichtsbehörde vorher die obligatorische Sicherheitsdokumentation vorzulegen – ein routinemässiges Standartverfahren wie es im gesamten Europa den Vorschriften entspricht. Am 7. Dezember erteilte die Behörde eine vorübergehende Betriebserlaubnis bis zum 22. Dezember, so dass die Züge zwischen Larvik und Skien den Betrieb schrittweise wieder aufnehmen konnten.  

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Bane Nor und Deutsche Bahn im Gespräch über Wiederaufbau der eingestürzten Randklev-Brücke

Das erste von zwei Brückenelementen wurde am 30. Oktober aus dem Fluss Gudbrandsdalslågen gehoben. Hier können Sie die Arbeiten über eine Webcam verfolgen.©Andrew Jørgensen, Nordic Unmanned/Bane Nor

Oslo, 30. Oktober 2023 (aktualisiert am 2. November). Das erste der beiden Brückenelemente für die Randklev-Brücke wurden am Montag, 30. Oktober, an Land gehoben. Der dafür gemietete Kran, der aus Dänemark nach Norwegen verbracht wurde, kann Lasten von knapp 270 Tonnen heben. Das zweite Element wurde am 2. November an Land gebracht. Beide Elemente werden nun auf etwaige Schäden untersucht. Bane NOR hat jetzt einen Marktdialog mit Auftragnehmern für die neue Randklev-Brücke aufgenommen. Unter anderem gibt es Gespräche mit der Deutschen Bahn. Das Interesse seitens der Unternehmen an der Beteiligung zum Wiederaufbau der Brücke sei groß, teilt Bane Nor mit.

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Megakran zur Hebung der Randklev-Brücke in Norwegen eingetroffen

Der Liebherr LR 11350 kann 350 Tonnen heben. Der Kran selbst wiegt 1.450 Tonnen.©Nils Maudal, Bane NOR.

Oslo, 19. Oktober 2023. Der Megakran Liebherr LR 11350, der die Brückenelemente für die durch das Unwetter Hans zerstörte Eisenbahnbrücke bei Ringebu an Land heben wird, ist jetzt per Schiff aus Dänemark in Oslo angekommen. Das Frachtschiff Wilson Flew IV legte am Ormsund-Kai im Hafen von Oslo an. Die Kranteile werden nun mit 81 Lkw nach Ringebu transportiert. Dort wird der Kran zusammengebaut und auf einer Aufschüttung im Gudbrandsdalslågen stehen, damit esr die Brückenelemente an Land heben kann.

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Liebherr-Kran aus Dänemark soll Elemente der zerstörte Eisenbahnbrücke in Norwegen heben

Über eine Webcam können Sie hier die Arbeiten verfolgen. ©Espen Nicolaysen, Bane NOR

Oslo, 29. September 2023. Ein Megakran aus Dänemark soll die Elemente der Randklev-Brücke, die während des Extremwetters Hans im August zerstört wurde, aus dem Fluss Gudbrandsdalslågen heben. Wie Bane Nor, zuständig für die Infrastruktur der Eisenbahn in Norwegen, mitteilt, wurde ein Liebherr-Kran LR 11350 für die Arbeiten von dem dänischen Unternehmen BMS Heaavy Cranes AS gemietet, der einen langen Hebearm hat und 1.300 Tonnen heben kann. Er wird mit 81 LKWs nach Norwegen transportiert und am Flussufer aufgebaut. Crane Norway werde den Kran installieren und die Brückenelemente vom Gudbrandsdalslågen heben, teilt Bane Nor mit. Der Kran soll in der Woche ab dem 9. Oktober eintreffen und zwei Wochen später die Brückenelemente an Land heben. Über eine Webcam können Sie hier die Arbeiten verfolgen.

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KPMG übergibt Bericht zu Herausforderungen im norwegischen Eisenbahnsektor

Oslo, 21. August 2023. Im Auftrag des Verkehrsministeriums hat KPMG einen Bericht über zu organisatorischen und verwaltungstechnischen Herausforderungen im Eisenbahnsektor erstellt. Darin geht es um die Arbeitsteilung zwischen dem Verkehrsministerium, der Eisenbahndirektion und Bane NOR, Vereinbarungen zwischen der Direktion, Bane NOR und anderen Unternehmen sowie um die Aufteilung der Verantwortung zwischen Norske tog und den Zugbetreibern für die Wartung der Ausrüstung von Personenzügen. Der Bericht fasst die Ergebnisse einer Umfrage zusammen.

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Dovrebanen wegen Brückeneinsturz auf unbestimmte Zeit unterbrochen

Als Folge des Hochwassers wurde der Mittelpfeiler unterspült, was die Brücke über den Fluss Gudbrandsdalslågen zum Einsturz brachte. Die Dovrebanen als Hauptstrecke zwischen Oslo und Trondheim bleibt auf unbestimmte Zeit unterbrochen.©Bane Nor

Oslo, 15. August 2023. Wie berichtet traf am 7. August das Sturmtief „Hans“ mehrere Gebiete in Norwegen mit voller Wucht. Bereits im Juli hatten intensive Regenfälle den Boden aufgeweicht. Am 14. August, als der Wasserstand schon deutlich zurückgegangen war, ist die 170 Meter lange Eisenbahnbrücke über den Fluss Gudbrandsdalslågen bei Ringebuwegen aufgrund der Unterspülung des Mittelpfeilers eingestürzt. Die dicht daneben flussabwärts stehende Straßenbrücke wurde verschont. Aufgrund der roten Gefahrenwarnungen hatte sich der Infrastrukturbetreiber Bane Nor schon rechtzeitig vor dem Eintreffen des Sturms wohlweislich dazu entschieden, die Dovrebanen für den gesamten Verkehr zu sperren. Die Dovrebanen, die Hauptstrecke zwischen Oslo und Trondheim, ist nun für unbestimmte Zeit unterbrochen. 

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