Kategorie: Wasserstoff

SAMSUNG E&A wird größter Einzelaktionär von Nel ASA

Hong Namkoong, CEO von SAMSUNG E&A, und Håkon Volldal, Präsident und CEO von Nel ASA,bei der Vertragsunterzeichnung.©Nel ASA

Oslo, 11. März 2025. Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel ASA hat eine EPC-Kooperationsvereinbarung (Engineering, Procurement and Construction) mit dem südkoreanischen Bau- und Projektmanagementunternehmen SAMSUNG E&A Co., Ltd., unterzeichnet. Es ermöglicht SAMSUNG E&A, seinen Kunden komplette Wasserstoffanlagen unter Verwendung der Elektrolyseure von Nel anzubieten. Außerdem erwirbt SAMSUNG E&A zehn Prozent der neu ausgegebenen Aktien von Nel ASA durch eine Direktplatzierung, was einem Besitz von 9,1 Prozent nach der Transaktion entspricht. Durch diese Transaktion wird SAMSUNG E&A zum größten Einzelaktionär von Nel.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

ANDRITZ bestellt 100-MW-Elektrolyseure von HydrogenPro für deutsches Projekt

Alkalischer Hochdruck-Elektrolyseur von HydrogenPro©HydrogenPro

Porsgrunn, 3. März 2025. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ mit Hauptsitz in Wien hat einen Auftrag für die Planung einer 100-MW-Anlage für grünen Wasserstoff in Rostock, Deutschland, erhalten. Den Auftrag erteilte REPCO (rostock EnergyPort Cooperation GmbH), ein Gemeinschaftsunternehmen der RWE Generation SE, der EnBW Neue Energien GmbH, der RheinEnergie AG und der Rostock Port GmbH. Nach Erhalt der endgültigen Auftragsbestätigung werde ANDRITZ das komplette EPC (Engineering, Procurement, Construction) für die Anlage auf Basis der alkalischen Hochdruck-Elektrolyseure des norwegische Unternehmens HydrogenPro AS für grünen Wasserstoff liefern, teilt ANDRITZ mit. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.

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Nel ASA erwartet stärkeren Auftragseingang

Im Werk von Glencore Nickel in Kristiansand wurde im vergangenen Sommer in einer neuen Wasserstoffproduktionsanlage ein zweiter Elektrolyseur von Nel ASA installiert.©NEL ASA

Oslo, 26. Januar 2025. Der norwegische Wasserstoff-Spezialist Nel ASA kündigte bei der Vorstellung seiner Ergebnisse im vierten Quartal 2024 eine Reduzierung der Investitionen um 50 Prozent an. Für dieses Jahr erwartet Håkon Volldahl, Präsident und CEO des Unternehmens, einen stärkeren Auftragseingang als 2023 und 2024. Für das vierte Quartal meldete Nel einen Umsatz aus Verträgen mit Kunden in Höhe von 416 Millionen NOK, was dem Vorjahresquartal entspricht. Das EBITDA im Quartal betrug -36 Millionen NOK, eine Verbesserung gegenüber -78 Millionen NOK im vierten Quartal 2023. Die Alkaline-Division leistete einen positiven Beitrag mit einem gemeldeten EBITDA von 19 Millionen NOK, während die PEM-Division Verluste von -22 Millionen NOK einfuhr. Der Auftragseingang für das Quartal betrug 148 Millionen NOK (Q3 2023: 131 Millionen), der Auftragsbestand 1.614 Millionen NOK und der Kassenbestand 1.876 Millionen NOK. Auch der Jahresbericht wurde veröffentlicht.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

GreenH und deutscher Vermögensverwalter Luxcara treffen Investitionsentscheidung für Wasserstoffprojekt in Bodø

Die Fabrik direkt am Wasser soll den grünen Wasserstoff an die Fähren des Fährbetreibers Toghatten liefern.© Illustration der Fabrik in Bodø

Oslo, 27. Januar 2025. Der Vorstand von GreenH AS Bodø hat eine endgültige Investitionsentscheidung zur Entwicklung einer grünen Wasserstoffanlage in Bodø getroffen. Grundlage der Entscheidung ist die Bereitstellung eines Finanzierungspakets durch den deutschen Vermögensverwalter Luxcara und SWEN Capital Partners mit Sitz in Paris in Höhe von einer Milliarde NOK in Form von Privatplatzierungen, Darlehensvereinbarungen und einen Aktienkauf sowie die Gewährung von 391 Millionen NOK durch die Wirtschaftsfördergesellschaft Enova zur Unterstützung von GreenH-Projekten, darunter 129 Millionen NOK für die Wasserstoffanlage in Langstranda in Bodø. Weitere Gelder stellten die Unternehmen Infranordic, Lychegården, Brødrene London und Grieg New Energy sowie die norwegische Förderagentur Enova bereit. Die Anlage soll die erste ihrer Art in Nordeuropa sein und täglich bis zu 8,5 Tonnen Wasserstoff liefern.

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Nel ASA erhält Bestellung für 5 MW containerisierte PEM-Elektrolyseure

Oslo, 21. Januar 2025. Nel Hydrogen US, eine Tochtergesellschaft von Nel ASA, hat eine Bestellung für zwei containerisierte PEM-Elektrolyseureinheiten im Wert von etwa sieben Millionen US-Dollar erhalten. Wie das Unternehmen mitteilt, werden die beiden MC500-Elektrolyseure mit jeweils 2,5 MW zur Erzeugung von Wasserstoff für ein neues Stahlwerk in den USA eingesetzt.

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Schlechte Marktlage: Nel ASA stellt Produktion von Elektrolyseuren in Herøya vorübergehend ein

Die zweite Produktionslinie von Nel ASA im norwegischen Herøya-Werk. Damit verfügen das Unternehmen in Norwegen über eine jährliche Produktionskapazität von 1 GW.©Nel ASA

Oslo, 3. Januar 2025. Der Wasserstoffspezialist Nel ASA und seine Tochtergesellschaften werden die Belegschaft reduzieren und die Produktion in der Alkaline-Produktionsanlage im Industriepark Herøya vorübergehend einstellen. Der Markt für erneuerbare Wasserstoffproduktionstechnologie habe sich für die Branche im Allgemeinen, einschließlich Nel, langsamer entwickelt als erwartet, teilt das Unternehmen mit. Der Auftragseingang in den Jahren 2023 und 2024 bliebe hinter den Erwartungen zurück, und mehrere Kundenprojekte hätten sich erheblich verzögert oder laufen Gefahr, storniert zu werden. Deshalb habe Nel den Prozess zur Anpassung der Kapazität an die Marktnachfrage eingeleitet.

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Norwegisches Wasserstoffunternehmen TECO 2030 meldet Insolvenz an

Lysaker, 11. Dezember 2024. Das norwegische Technologieunternehmen TECO 2030 ASA hat Insolvenz angemeldet. Einen entsprechenden Beschluss hat der Vorstand am 10. Dezember gefasst. Es bestünden keine realistische Möglichkeit mehr, ausreichend Kapital für die Fortführung des Betriebs aufzubringen, heißt es in einer Börsenmitteilung. Im März 2021 hatte TECO 2030 den Bau der ersten großtechnischen Produktion von Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis in Narvik angekündigt. Im September teilte das Unternehmen mit, die Pläne zum Bau der Gigafabrik in Norwegen aufzugeben und im Ausland nach weiteren Wachstumsmöglichkeiten zu suchen. 

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Nel ASA liefert Elektrolyseure an Samsung C&T für Wasserstoffproduktion mit Kernenergie

Die Elektroden für die alkalische Stacks und Balance-of-Stacks (BoS) werden im Werk Herøya in Norwegen hergestellt.©Nel ASA

Oslo, 3. Dezember 2024. Nel Hydrogen Electrolyser AS, eine Tochtergesellschaft von Nel ASA, hat mit der Samsung C&T Corporation Engineering & Construction Group einen neuen Vertrag über 10 MW alkalische Elektrolyseurausrüstung im Wert von etwa fünf Millionen Euro für ihr erstes Pilotprojekt für eine nuklear verbundene (rosa) Wasserstoffproduktionsanlage unterzeichnet. Der Kunde werde eine Demonstrationsanlage errichten, um das kommerzielle Modell für rosa Wasserstoff aus Kernenergie zu validieren, teilt Nel ASA mit. Ziel sei es, Wasserstoff aus überschüssiger Kernenergie zu erzeugen. Dadurch könne Energie genutzt werden, die sonst in Zeiten des Überangebots verschwendet wird.

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Höegh Autoliners und Fortescue fordern Entscheidung der IMO zum Stopp des Einsatzes von schmutzigem Bunkertreibstoff

Im März dieses Jahres hat das australische Unternehmen Fortescue im Hafen von Singapur den weltweit ersten Einsatz von Ammoniak in Kombination mit Diesel im Verbrennungsprozess als Schiffskraftstoff an Bord des Schiffs Fortescue Green Pioneer erfolgreich durchgeführt.©MPA

Baku, 12. November 2024. Die norwegische Reederei Höegh Autoliners, der Technologie-, Energie- und Metallkonzern Fortescue aus Australien und weitere Unternehmen der Schifffahrtsbranche fordern die globalen Schifffahrtsregulierungsbehörden auf der Klimakonferenz COP29 auf, die Einführung von grünem Ammoniak voranzutreiben und die Abhängigkeit der Unternehmen von schmutzigem Bunkertreibstoff in der globalen Schifffahrtsindustrie zu stoppen. Als Mitglieder der First Movers Coalition for Shipping engagieren sich Höegh Autoliners und Fortescue seit langem für die Reduzierung von Emissionen im Schifffahrtssektor. Beide Unternehmen werden Unterzeichner eines Aufrufs zum Handeln für eine gerechte Energiewende in der Schifffahrt sein, der auf der COP29 veröffentlicht wird und sich an die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) wendet, die in Kürze wichtige Entscheidungen darüber treffen wird, wie sie die Emissionen reduzieren will, heißt es in einer Pressemitteilung von Höegh Autoliners.  

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Norwegen fördert Wasserstoff-Projekte entlang der norwegischen Küste mit 777 Millionen NOK

Von Enova geföderte Projekte©enova

Oslo, 5. November 2024. Die norwegische Wirtschaftsförderagentur Enova unterstützt Projekte zur Wasserstoffproduktion entlang der norwegischen Küste mit 777 Millionen NOK. Die Investition soll ein Sprungbrett für den Einsatz von Wasserstoff in der norwegischen Schifffahrt und der Aufbau der ersten funktionierenden Wertschöpfungskette für Wasserstoff in Norwegen sein, teilt die Agentur mit. Die Projekte verfügen über eine Gesamtproduktionskapazität von 120 MW, was der Produktions von ca. 40 Tonnen Wasserstoff pro Tag entspricht. Zusammen sollen die Projekte, die im Rahmen der Enova-Initiative unterstützt werden, zu einer Emissionsreduzierung von 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr beitragen. Dies entspeche 5,5 Prozent der nationalen Emissionen aus Schifffahrt und Fischerei von 3,66 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, so die Zahlen von Statistics Norway aus dem Jahr 2022. 

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Geplante Wasserstofferzeugung in Emden: Statkraft kann mit EU-Förderung rechnen

Der Standort Emden soll sich zu einem H2-Hub entwickeln.©Illustration Statkraft Deutschland

Düsseldorf, 24. Oktober 2024. Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energien, erhält bei seinen Plänen zum Aufbau eines Wasserstoff-Produktionsstandorts im niedersächsischen Emden voraussichtlich Unterstützung durch die Europäische Union. Das Unternehmen wurde ausgewählt, einen Zuwendungsbescheid über eine Fördersumme von bis zu 107 Millionen Euro für sein Projekt bestehend aus einer 200-MW-Elektrolyse und einem 50-MW-Wärmepumpensystem zu verhandeln. Damit könnten jährlich bis zu 20.000 Tonnen erneuerbarer Wasserstoff und bis zu 50.000 MWh grüne Wärme erzeugt werden, teilt Statkraft Deutschland mit. Bereits heute beliefert Statkraft Industriekunden in Emden mit Fernwärme aus der dortigen Biomasse-Anlage. Die Förderzuwendung stammt aus dem EU-Innovations-Fonds.

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Horisont Energi sucht für Ammoniakprojekt zusätzliche Speichermöglichkeiten für CO2

Der Gismarvik CO2 Hub von Horisont Energi wurde im April dieses Jahres als Teil des europäischen Nautilus CCS-Netzwerks in die EU-Liste der Projekte von übergreifendem Interesse (PMI) aufgenommen.©Horizon Energi

Sandnes/Oslo, 10. Oktober 2024. Das norwegische Unternehmen Horisont Energi AS prüft im Rahmen der Arbeiten zur Konzeptauswahlentscheidung für das Ammoniakprojekt Barents Blue zusätzliche CO2-Speicheroptionen für das CCS-Projekt Polaris. Die jüngste Entwicklung der CO2-Speicherung in der Nordsee habe dem Barents Blue-Projekt neue Optionen eröffnet, die beim Start des Projekts nicht verfügbar waren, heißt es in einer Börsenmitteilung des Unternehmens. Eine alternative CO2-Speicherung in der Nordsee werde den Kapitalbedarf sowohl in der Entwicklungs- als auch in der Bauphase senken und die Projektrisiken verringern.

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Yara International eröffnet Ammoniak-Importterminal in Brunsbüttel

Yara Sela am neuen Importterminal in Brunsbüttel©Yara International

Brunsbüttel, 2. Oktober 2024. Der norwegische Düngemittelkonzern Yara International hat sein neues Ammoniak-Importterminal in Brunsbüttel offiziell eröffnet. Das Terminal sei Teil der Strategie von Yara, sein Stickstoff-Kerngeschäft zu stärken und gleichzeitig wertsteigerndes Wachstum in einer kohlenstoffarmen Zukunft zu erzielen, teilt das Unternehmen mit. Brunsbüttel liegt an der Nordsee und dem Nord-Ostsee-Kanal und sei damit ein idealer Knotenpunkt für die Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Mit dem neuen Terminal verfügt Yara über die Infrastruktur, um jährlich bis zu drei Millionen Tonnen emissionsarmes Ammoniak nach Europa zu importieren.

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„Aus“ für Wasserstoff-Projekte in Norwegen als Weckruf für mehr Engagement

Zur Hannover Messe war Norwegen Partnerland. Die Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoff stand im Mittelpunkt der norwegischen Präsentation.©BPN

Berlin, 4. Oktober 2024. Als sich am 17. September deutsche und norwegische Manager aus der Energiebranche beim German-Norwegian Energy Dialgue, veranstaltet von der AHK Norwegen, in Oslo trafen, war die Welt noch in Ordnung. Der Energy Dialogue bot ein erstklassigen Programm. Hochrangige Politiker und Manager diskutierten Fragen, die seit mehreren Jahren im Mittelpunkt der deutsch-norwegischen Energiebeziehungen stehen: regulatorische Rahmenbedingungen, Aufbau einer Wertschöpfungskette für Wasserstoff, Finanzierungsfragen, CCS. Wenige Tage nach der Konferenz teilte der norwegische Energiekonzern Equinor mit, dass er Pläne zur Produktion von blauem Wasserstoff in Norwegen aufgeben und keine Pipeline zwischen Deutschland und Norwegen bauen werde. Die Mitteilung kam überraschend – war dieses Projekt doch eines der wichtigsten Vorhaben der deutsch-norwegischen Beziehungen. Weitere Absagen von Wasserstoffprojekten norwegischer Akteure folgten: TECO 2030 gab seine Pläne zum Bau einer Giga-Fabrik für Brennstoffzellen auf, Shell ließ sein Projekt zur Herstellung von blauen Wasserstoff in Norwegen fallen und Horisont Energi kündigte eine strategische Überprüfung seiner CCS- und Ammoniak-Vorhaben an. In drei der vier Projekte waren deutsche Unternehmen involviert. Ein Ende der deutsch-norwegischen Zusammenarbeit im Wasserstoffbereich sind diese Absagen nicht. Vielleicht ein Weckruf, um größere Anstrengungen zu unternehmen, um all die anderen deutsch-norwegischen Vorhaben zur Energietransformation zum Erfolg zu führen.

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Horisont Energi kündigt strategische Überprüfung seiner CCS- und Ammoniak-Projekte an

Das norwegische Unternehmen Horisont Energi Barents Blue plant den Bau einer Anlage zur großtechnischen Produktion von sauberem Ammoniak. Eine Investitionsentscheidung soll 2026 getroffen werden.©Illustration Horisont Energi

Sandnes, 24. September 2024. Das norwegische Unternehmen Horisont Energi hat in Zusammenarbeit mit seinem Vorstand und seinen Hauptaktionären eine strategische Überprüfung eingeleitet hat, um mehrere Optionen für sein Projektportfolio im Bereich CCS und sauberes Ammoniak zu prüfen. Ziel sei es, Möglichkeiten zu identifizieren und zu bewerten, die den Wert für die Aktionäre maximieren und sicherstellen, dass das Unternehmen gut aufgestellt ist, um die erforderlichen Mittel zu sichern, die für das Erreichen der wichtigsten Projektmeilensteine ​​des Unternehmens und die erfolgreiche Umsetzung seiner langfristigen Strategie erforderlich sind, teilt Horisont Energi mit. Weitere Updates zu den Ergebnissen dieser strategischen Überprüfung und ihren Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit und strategische Ausrichtung des Unternehmens würden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Die norwegische Niederlassung der Danske Bank wurde zum Finanzberater ernannt.

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