Kategorie: Clean Energy

TECO 2030 will Giga-Fabrik zur Herstellung von Wasserstoff-Brennstoffzellen in Narvik bauen

Die nördlich des Polarkreises gelegene Stadt Narvik soll die Wasserstoff-Hauptstadt Norwegens werden. Im Bild: Die Bucht von Narvik.©TECO 2030

Narvik, 10. März 2021. TECO 2030 ASA will Norwegens erste großtechnische Produktion von Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis in Narvik errichten. Die Brennstoffzellen sollen es Schiffen und dem Schwertransport ermöglichen, von fossilen Brennstoffen wie Schweröl und Diesel auf klimafreundlichen Wasserstoff umzusteigen, teilt das Unternehmen mit. Die Arbeiten sollen im Jahr 2021 beginnen, die erste Produktion soll im nächsten Jahr starten. Über einen Zeitraum von zehn Jahren werden Gesamtinvestitionen von bis zu einer Milliarde NOK erwartet. Bis 2025 soll das Werk einhundert Beschäftigte haben.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Linde Gas liefert flüssigen Wasserstoff für H2-Fähre von Deutschland nach Norwegen

Die Wasserstoff-Fähre MF-Hydra auf dem Weg von der Türkei nach Norwegen. Den Wasserstoff für den Antrieb liefert Linde Gas AS aus Leuna per Lkw.©Norled

Oslo, 8. März 2021. Die norwegische Reederei Norled AS investiert in Wasserstoff und wird in Kürze die weltweit erste Wasserstofffähre MF Hydra im Hjelmelandssambandet in Ryfylke in Betrieb nehmen. Linde Gas AS wird den benötigten flüssigem Wasserstoff zuliefern und das Lager für die Fähre bauen und installieren. Die Fähre MF Hydra wird im Sommer 2021 zunächst mit einer Batterie in Betrieb gehen und im Frühjahr 2022, wenn die Wasserstoffanlage fertiggestellt ist, auf Wasserstoff umstellen. Der flüssige Wasserstoff stammt aus der großen Wasserstoffanlage von Linde in Leuna. Das Bunkern findet vor Ort vom Anhänger zum Tank an Bord der Fähre statt.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Trønderenergi und Stadtwerke München erwerben Mehrheit am Roan Windpark in Norwegen

Der Windpark Roan ist Teil der Fosen-Entwicklung, Europas größtem Windprojekt. Trønderenergi und die Stadtwerken München haben den Windpark Roan jetzt mehrheitlich übernommen.©Trønderenergi

Trondheim, 6. März 2021. Trønderenergi und die Stadtwerken München kaufen einen Anteil von 52,1 Prozent am Windpark Roan. Verkäufer ist der norwegische Energiekonzern Statkraft. Trønderenergi, der zweitgrößte Windkraftanbieter der nordischen Region, und die Stadtwerke München hatten bereits im Januar 2019 eine umfangreiche Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energie mit dem Ziel vereinbart, acht Windporjekte in Norwegen zu besitzen und zu betreiben. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht, er wird auf etwa eine Milliarden NOK geschätzt. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Norwegen wirbt in Deutschland für blauen Wasserstoff und CCS

Norwegens Botschafter Petter Ølberg (r.) und Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Gas, informierten beim digitalen Frühstückstalk im Energiestudio über das Potenzial einer engen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen zur Herstellung von Wasserstoff.©Screenshot

Berlin, 26. Februar 2021. Blauer Wasserstoff und Carbon Capture and Storage (CCS) können einen kosteneffektiven und wettbewerbsfähigen Weg in eine Nullemissions-Gesellschaft aufzeigen. Norwegens Botschafter Petter Ølberg warb beim digitalen Frühstückstalk im Energiestudio der Brancheninitiative Zukunft Gas für eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen. Das große Potenzial von klimaneutralem Wasserstoff stellte auch Zukunft-Gas-Vorstand Dr. Timm Kehler heraus und plädierte für mehr Technologieoffenheit in der Diskussion. 

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Unitech Offshore will die weltweit erste Offshore-Tankstelle bauen

2019 hat UNITECH Energy die erste schwimmende Windkraftanlage von Equinor übernommen und in UNITECH Zefyros umbenannt. Die Anlage soll nun als Testzentrum dienen.©UNITECH Energy

Bergen, 25. Februar 2021. Das norwegische Unternehmen UNITECH Offshore A/S hat von der Green Plattform Initiative des norwegischen Forschungsrats finanzielle Unterstützung für ein vorläufiges Projekt zur Untersuchung der Produktion und Speicherung von Wasserstoff auf der schwimmenden Windkraftanlage Zefyros erhalten. Im Frühjahr wird sich das Unternehmen um eine Unterstützung für das Hauptprojekt in Höhe von 100 Millionen NOK bewerben. 

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Neue Partnerschaft zur Elektrifizierung der Ammoniakanlage von Yara in Norwegen

Unterzeichneten ein Partnerschaftsabkommen zur Elektrifizierung der Ammoniakanlage des norwegischen Düngemittelkonzerns Yara: CEOs Christian Rynning-Tønnesen bei Statkraft, Svein Tore Holsether bei Yara und Øyvind Eriksen bei Aker.©Ole Walter Jacobsen / Yara

Oslo, 18. Februar 2021. Aker Horizons, ein Tochterunternehmen der norwegischen Investmentgruppe Aker ASA, der Düngemittelhersteller Yara und der Energiekonzern Statkraft wollen die Ammoniakanlage von Yara im Industriepark Herøya gemeinsam elektrifizieren und dafür eine Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak in Norwegen aufbauen. Die Anlage soll die erste großtechnische Produktion von grünem Ammoniak in Europa werden. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die CEOs der Unternehmen am 18. Februar in Oslo.

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Norwegens Wasserstoff-Spezialist Nel ASA will 2021 weiter kräftig investieren

Das norwegische Unternehmen Nel ASA will Produktionskosten für grünen Wasserstoff radikal senken. Im Bild: CEO John André Løkke bei der Vorstellung der Ergebnisse für das 4. Quartal 2020.©Screenshot/ Nel ASA

Oslo, 18. Februar 2021. Der norwegische Wasserstoffspezialist Nel ASA will in diesem Jahr mehr als einhundert neue Mitarbeiter einstellen, über 25 Prozent des im Jahr 2020 eingeworbenen Kapitals für Anlagen-, Ausrüstungs- und Technologieprojekte einsetzen und je nach Marktbedarf die Kapazitäten ausbauen. Bei der Vorstellung der Ergebnisse für das vierte Quartal 2020 wiederholte CEO Nel André Løkke das Ziel des Unternehmens, bis 2025 grünen Wasserstoff zu einem Preis von 1,5 US-Dollar pro Kilo zu produzieren und seine Position als eines der führenden Wasserstoffunternehmen weltweit auszubauen.

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Nel ASA soll Bußgeld wegen Brand an der H2-Tankstelle in Kjørbo zahlen

Am 10. Juni 2019 kam es an einer Uno-X-Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen zu einer Explosion. Nel ASA hatte die Ausrüstung geliefert. Jetzt hat der Polizeidistrikt Oslo eine Geldbuße für Nel ASA verhängt. ©Uno X

Oslo, 16. Februar 2021. Eine Tochtergesellschaft von Nel ASA (Nel) und ein Unternehmen, das sich teilweise im Besitz von Nel befindet, hat im Zusammenhang mit der Explosion an der Wasserstofftankstelle in Kjørbo im Juni 2019 einen Bußgeldbescheid in Höhe von insgesamt 25 Millionen NOK erhalten. Das Unternehmen werde die Bekanntmachungen bewerten und weitere mögliche Maßnahmen prüfen, teilt Nel ASA mit.

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Löschdecke für Elektroautos: Feuerwehren in Schleswig-Holstein nutzen norwegische Lösung

Konsortium aus Aker Solutions und Siemens Energy baut Netzanschluss der Offshore-Windzone Norfolk aus

Der norwegische Konzern Aker Solutions und Siemens Energy werden die Infrastruktur für den Netzanschluss der Offshore-Windparks Norfolk Vanguard und Norfolk Boreas ausbauen.©Vattenfall/Aker Solutions

Stockholm, 9. Februar 2021. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall AB hat ein Konsortium aus Siemens Energy Limited, der Siemens Energy Global GmbH und dem norwegischen Unternehmen Aker Solutions ASA als bevorzugten Bieter für den Ausbau der Netzanschlussinfrastruktur für die Offshore-Windzone Norfolk ausgewählt. Die installierte Kapazität von 3,6 GW besteht aus den Offshore-Windparks Norfolk Vanguard und Norfolk Boreas und wird nach Fertigstellung eine der größten Offshore-Zonen der Welt sein. Die Netzanschlussinfrastruktur wird die Hochspannungs-Gleichstromtechnologie (HGÜ) verwenden. HGÜ ist die effizienteste Möglichkeit, große Strommengen über große Entfernungen zu transportieren, um Onshore-Netze anzuschließen.

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Corvus Energy startet in Bergen mit Entwicklung maritimer Brennstoffzellensystemen

Geir Bjørkeli, CEO von Corvus Energy, hat in einer digitalen Präsentation bekanntgegeben, dass sein Unternehmen in Bergen Wasserstoffbrennstoffzellen in großem Maßstab für die maritime Wirtschaft entwickeln und bauen wird. Toyota liefert die Technologie.©Corvus Energy

Bergen/Vancouver, 1. Februar 2021. Das Energiespeicherunternehmen Corvus Energy wird mit der Entwicklung und Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen in großem Maßstab beginnen. Das kündigte Geir Bjørkeli, CEO von Corvus Energy, in einer digitalen Präsentation an, an der auch Premierministerin Erna Solberg teilnahm. Im Dezember vergangenen Jahres hatte das Unternehmen ein MoU mit Toyota zur Zulieferung von Brennstoffzellentechnologie und Brennstoffzellenmodulen unterzeichnet. Die Produktion soll in Bergen stattfinden, wo Corvus Energy bereits ein Werk für maritime Batteriesysteme betreibt. Mit dem Start 2024 werde die Fabrik die erste ihrer Art in Norwegen sein und die Pole-Position des Landes bei den weltweiten Bemühungen zur Dekarbonisierung der Schifffahrt stärken, teilt das Unternehmen mit. 

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Magnora steigt in Windparkprojekt von RWE Renewables in Norwegen ein

RWE Renewables erhält für sein Windpark-Projekt Oddeheia und Bjelkeberg im Süden Norwegens einen lokalen Partner. Im Bild: Der Windpark Nysäter in Schweden.©RWE Renewables

Oslo/Essen, 1. Februar 2021. Der norwegische Investor Magnora ASA steigt in ein Windparkprojekt des deutschen Energiekonzerns RWE Renewables im Süden Norwegens ein. Die Unternehmen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der Magnora 34 Prozent der Anteile bei der Entwicklung des Windprojekts Oddeheia und Bjelkeberg in der Gemeinde Birkenes im südnorwegischen Landkreis Agder übernimmt. Die Windparks sollen eine Kapazität von bis zu 98 MW erreichen. RWE Renewables hat im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des Projekts bis zum 31. Dezember 2022 eine Verlängerung um ein Jahr beantragt. Eine diesbezügliche Entscheidung ist die Voraussetzung für die Teilnahme von Magnora an dem Projekt ist.

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Schweizer Energieversorger ewz übernimmt Windpark Måkaknuten in Norwegen

Mit der Übernahme des Windparks Måkaknuten in Norwegen baut der Schweizer Energieversorger ewz seine Windproduktion um 50 Prozent aus. ©ewz.

Zürich, 2. Februar 2020. Das Schweizer Unternehmen ewz, kommunaler Energieversorger der Stadt Zürich, hat den Windpark Måkaknuten in den Gemeinden Bjerkreim und Gjesdal am 1. Februar offiziell von Norsk Vind, einem der größten privaten Windkraftanbieter  Norwegens, übernommen. Der Windpark ist seit Ende November 2020 im vollständigen operativen Betrieb. Måkaknuten umfasst 22 Windturbinen und verfügt über eine installierte Leistung von 94,6 MW. Er wird rund 350 GWh Strom pro Jahr produzieren. Damit kann ewz seine Windproduktion um 50 Prozent ausbauen.

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Zusammenschluss von FREYR und Alussa Energy zur Finanzierung der Giga-Batteriezellenfabrik in Norwegen

Das norwegische Unternehmen FREYR AS will im Industriekomplex Mo i Rana in Nordnorwegen bis 2025 eine Batteriezellenfabrik mit einer Produktionskapazität von bis zu 43 GWh errichten. Durch den Zusammenschluss mit dem börsennotierten Unternehmen Alussa Energy Acquisition Corp. will sich das Unternehmen nun die Finanzierung der Fabrik sichern.©Illustration: FREYR

New York/Oslo, 29. Januar 2021. Der norwegische Batteriezellen-Hersteller FREYR AS hat sich mit Alussa Energy Acquisition Corp., eine Offshore-Company von den Cayman-Islands, zusammengeschlossen. Die gemeinsame Firma nennt sich nun “FREYR Battery”. Wie FREYR mitteilt, beträgt der Pro-forma-Eigenkapitalwert des gemeinsamen Unternehmens nach der Transaktion 1,4 Milliarden US-Dollar. Die Stammaktien des Unternehmens werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 an der New Yorker Börse gehandelt. Damit will sich das Unternehmen die Finanzierung seiner geplanten Batteriezellenproduktion in Norwegen sichern.

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Statkraft beliefert Deutsche Bahn mit subventionsfreiem Windstrom aus Deutschland

Statkraft Markets GmbH, deutsche Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft, liefert an die Deutsche Bahn 40.000 MWh Strom aus Windkraftanlagen, deren EEG-Förderung im vergangenen Jahr auslief. So können die Windanlagen weiter betrieben werden.©Deutsche Bahn

Düsseldorf, 20. Januar 2021. Statkraft Markets GmbH, Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft AS, und die Deutsche Bahn haben einen Stromliefervertrag (Power Purchase Agreement PPA) unterzeichnet. Darin wurde die Lieferung von grünem Strom aus deutschen Onshore-Windenergieanlagen vereinbart, die keine EEG-Förderung mehr erhalten. Der Vertrag läuft über ein Jahr und umfasst die Bereitstellung von etwa 40.000 MWh. Das entspricht etwas mehr als dem Tagesbedarf aller elektrisch fahrenden Züge in Deutschland.

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Nel ASA will grünen Wasserstoff bereits 2025 konkurrenzfähig machen

Jon André Løkke, Vorstandsvorsitzender des norwegischen Hydrogenspezialisten Nel ASA, kündigte auf dem Nel Capital Markets Day 2021 an, dass sein Unternehmen die Produktionskosten für Wasserstoff in seiner Anlage in Herøya bis 2025 auf 1,5 USD/kg senken wird. ©Screenshot/Nel ASA

Oslo, 21. Januar 2021. Der norwegische Hydrogenspezialist Nel ASA will in den kommenden Jahren die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff drastisch senken. Auf dem Nel Capital Markets Day 2021 am 20. Januar verkündete das Unternehmen sein Ziel, die Produktionskosten bis 2025 auf 1,5 Dollar pro Kilo zu reduzieren. Dafür müssten die Investitionen erheblich gesteigert werden, so dass 2021 mit einem negativen Betriebsergebnis zu rechnen sei.

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