Kategorie: Bergbau

Norwegischer Bergbaukonzern Nordic Mining bei Finanzierung und Produktionshochlauf unter Druck

Bis Ende 2026 sollte das Engebø-Projekt die maximale Produktionskapazität erreicht haben. Nun gibt es technische und finanzielle Probleme.©Mineral Mining 

Oslo, 7. August 2026. Das Bergbauunternehmen Nordic Mining ASA steht beim Produktionshochlauf und bei der Finanzierung unter Druck. Wie das Unternehmen mitteilt, liegt der Produktionshochlauf der Tochtergesellschaft Engebø Rutile and Garnet AS hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurück. Nach einer Neuausrichtung des Hochlaufs unter neuer Betriebsführung Anfang 2026 und mit Unterstützung des externen technischen Beraters Systemex näherte sich der Anlagendurchsatz der Auslegungskapazität. Herausforderungen bei der Produkttrennung von Rutil und Feinanteilen im Granat haben jedoch eine Korrektur der Produktionsprognosen erforderlich gemacht. Außerdem konnte das Unternehmen eine Kuponzahlung an die Anleihegläubiger, die am 9. August fällig war, nicht bedienen.

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Eine Fahrt mit dem Arctic Train auf der nördlichsten Bahn Norwegens

Bergbauunternehmen Engebø Rutile und Garnet darf Deponierung von Abraum im Førdefjord vorerst fortsetzen

Oslo, 29. Juni 2026. Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das eine erteilte Genehmigung des Ministeriums für Handel und Industrie für das Bergbauunternehmen Engebø Rutile und Garnet aus dem Jahr 2016 zur Lagerung von Abraum im Førdefjord als rechtswidrig befand, hat das Unternehmen nun einen Antrag auf eine befristete Genehmigung beim Umweltministerium eingereicht. Das Ministerium für Klima und Umwelt ist der Ansicht, dass Engebø Rutile und Garnet, ein Tochterunternehmen von Nordic Mining, die Deponierung fortsetzen kann, während der Antrag auf eine befristete Genehmigung bearbeitet wird.

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Kupfermine Nussir in Norwegen: Alle Genehmigungen für Produktionsstart 2027 vorhanden

Infrastruktur der Kupfer-Silber-Gold-Mine am Repparfjord.©Blue Moon Metals Inc.

Toronto, Ontario, 24. Juni 2026. Das kanadische Unternehmen Blue Moon Metals Inc. hat weitere Genehmigungen zur Entwicklung des Kupfer-Silber-Gold-Projekts Nussir in der Gemeinde Hammerfest erhalten. So genehmigte die norwegische Umweltbehörde den Abfallwirtschaftsplan und akzeptierte die aktualisierte Einleitungsgenehmigung des Projekts. Die norwegische Bergbehörde bestätigte zudem den aktualisierten Minenbetriebsplan. Wie das Unternehmen mitteilt, verfügt das Projekt damit über alle erforderlichen Genehmigungen für Bau und Betrieb, darunter eine Abbaugenehmigung nach dem Mineraliengesetz, einen genehmigten Bebauungsplan nach dem Planungs- und Baugesetz, eine Einleitungsgenehmigung nach dem Umweltverschmutzungsgesetz und eine Betriebsgenehmigung nach dem Mineraliengesetz. Gleichzeitig vergab Blue Moon Metals einen Engineering-, Beschaffungs- und Bauvertrag (EPC) für die Aufbereitungsanlage der Nussir-Mine an die MOMEK Services AS, ein Unternehmen des Industriekonzerns MOMEK-Group. Die Produktion soll im vierten Quartal 2027 beginnen.

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Kanadisches Unternehmen übernimmt Eisenerzmine Rana Gruber in Norwegen

Rana Gruber produziert und vertreibt Eisenerzkonzentrat auf dem Weltmarkt. Hauptabnehmer ist die europäische Stahlindustrie.©Rana Gruber

Oslo, 16. März 2026. Das kanadische Bergbauunternehmen Champion Iron Ltd. hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche die Zusage von über 90 Prozent der Anteilseigner von Rana Gruber ASA für sein freiwilliges Barangebot erhalten. Das Angebot sieht einen Preis von 79 NOK pro Aktie vor und bewertet Rana Gruber mit rund 2,9 Milliarden NOK. Nach dem Erwerb von über 90 Prozent der ausgegebenen Aktien und Stimmrechte beabsichtigt Championan Iron, die restlichen Aktien von Rana Gruber gemäß norwegischem Recht zu erwerben.

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Niederländisches Gericht weist alle Klagen gegen Norsk Hydro im Fall Alunorte ab

Die Aluminiumoxid-Raffinerie in Alunorte ist zu 92,1 Prozent im Besitz des norwegischen Unternehmens Norsk Hydro.©Norsk Hydro

Rotterdam, 24. September 2025. In seinem endgültigen Urteil wies das Rotterdamer Gericht alle Klagen gegen das Aluminiumunternehmen Norsk Hydro ASA und seine niederländischen Unternehmen ab. 2021 hatten der Verein Cainquiama und neun Einzelpersonen Klage wegen der Umweltverschmutzung eingereicht. Die Kläger forderten Schadensersatz für angebliche gesundheitliche und finanzielle Schäden, die durch Industrieaktivitäten des norwegischen Konzerns in der Gemeinde Barcarena entstanden waren.

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Ende des norwegischen Kohlebergbaus auf Spitzbergen – Norwegisches Königspaar zum Abschiedsbesuch in Mine 7

Das Königspaar mit den Bergleuten in der Mine 7 in Spitzbergen. Am 30. Juni schließt Norwegens letzte Kohlemine und ein Stück Industriegeschichte geht zu Ende.©Ola Vatn, Der königliche Hof

Spitzbergen, 17. Juni 2025. Der Besuch des norwegischen Königspaars auf Spitzbergen am 16. Juni fiel zusammen mit der Schließung der letzten Kohlemine Norwegens. Die Schließung der Mine 7 markiert das Ende einer Industrieära in Norwegen. König Harald und Königin Sonja besuchten das Tageslager tief in den Bergen und sprachen mit den Bergleuten. Vom 7. bis 30. Juni 2025 finden Feierlichkeiten in Longyearbyen statt, organisiert von Store Norske, Betreiber der Mine, und anderen Beteiligten.

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EFTA-Urteil im Streitfall Førdefjord: Wirtschaftliche Erwägungen keine Rechtfertigung für Fjordverschmutzung

Nordic Mining AS hat von der Regierung die Genehmigung erhalten, 170 Millionen Tonnen Bergbauabfälle im Førdefjorden zu entsorgen. Dagegen haben Umweltorganisation geklagt.©Wim Lassche

Luxemburg, 5. März 2025. Am 5. März erging das Urteil des EFTA-Gerichtshofs im Rechtsstreit der Umweltverbände Friends of the Earth Norway und anderer Umweltorganisationen gegen die norwegische Regierung um die Genehmigung der Ablagerung von Bergbauabfällen im Førdefjord. BusinessPortal Norwegen hat in mehreren Beiträgen darüber berichtet. Mit dem Urteil beantwortete der Gerichtshof die vom norwegischen Berufungsgericht Borgarting (Borgarting lagmannsrett) vorgelegten Fragen zur Auslegung des Begriffs des „übergeordneten öffentlichen Interesses“ in Artikel 4 Absatz 7 Buchstabe c der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Der Gerichtshof befand, dass Artikel 4 Absatz 7 Buchstabe c unter allen Umständen eine Abwägung der betroffenen Interessen verlangt, um das Vorliegen eines übergeordneten öffentlichen Interesses festzustellen. Das öffentliche Interesse müsse gegenüber dem Umweltziel, die Zustandsverschlechterung von Oberflächengewässern zu verhindern, überwiegen. Welche Faktoren bei der Feststellung des Vorliegens eines übergeordneten öffentlichen Interesses relevant sind, müsse im Einzelfall geprüft werden.

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WWF verliert Klage gegen norwegischen Staat – Urteil zum Meeresbergbau rechtskräftig

Aktiver Schlot im Jan-Mayen-Feld auf dem arktischen Mittelozeanischen Rücken. Das Bild entstand in ca. 500 Meter Tiefe.©CDeepSea/Universität Bergen/ROV Aegir6000/WWF

Oslo, 13. Februar 2025. Der World Wide Fund for Nature WWF verlor seine Klage gegen den norwegischen Staat bezüglich der Genehmigung zum Meeresbergbau. Die Organisation hält es für rechtswidrig, dass der Staat norwegische Meeresgebiete für den Meeresbergbau ohne ausreichende Kenntnis über die Folgen für die Natur geöffnet hat. Das Bezirksgericht Oslo hat zugunsten des Staates entschieden. In seinem jetzt ergangenen Urteil hält das Bezirksgericht die durchgeführte Kartierung für zufriedenstellend.

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Fensfeld-Lagerstätte in Norwegen soll Teil der Minerals Security Partnership werden

Alf Reistad, Geschäftsführer von Rare Earths Norway AS (REN), stellt das Konzept der unsichtbaren Mine im Fens-Feld vor.©REN

Oslo, 15. Januar 2025. Die Erschließung des Fens-Feld, Europas größter Lagerstätte für Seltene Erden (REE), soll Teil der strategischen Minerals Security Partnership (MSP) werden. Das hat das norwegische Industrieministerium vorgeschlagen. Die Abbaurechte für das Vorkommen hält das norwegische Unternehmen Rare Earth Norway AS. Die Partnerschaft, an der 14 Länder und die EU beteiligt sind, hat das Ziel, öffentliche und private Investitionen in verantwortungsvolle Lieferketten für kritische Mineralien weltweit zu katalysieren. Von MSP genehmigte Projekte erhalten Zugang zu einem bedeutenden Investitionsnetzwerk und Anerkennung für die Erfüllung hoher Anforderungen an Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Ressourcengewinnung. Das Projekt ist das erste aus Norwegen, das MSP vorgeschlagen wird.

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60 Millionen NOK für Pilotprojekt zur Förderung Seltener Erden im Fens-Feld in Norwegen

Erzgestein – Rauhaugitt FDC mit seltenen Erden©Rare Earth Norway AS

Oslo, 26. September 2024. Das norwegische Bergbauunternehmen Rare Earths Norway AS erhält von der Wirtschaftsfördergesellschaft Innovation Norway einen Zuschuss von 60 Millionen NOK für ein Pilotprojekt zur Verarbeitung von Seltenerdmetallen im Fens-Feld. Das Pilotprojekt am Ulefoss in Telemark hat ein Gesamtbudget von 280 Millionen NOK. Ein erfolgreiches Pilotprojekt sei die Voraussetzung für eine endgültige Investitionsentscheidung zum Abbau Seltener Erden, teilt Innovation Norway mit. Es wird mit Eigenkapital, Zuschüssen von Innovation Norway und dem Telemark Development Fund kofinanziert. Im Juni dieses Jahres veröffentlichte Rare Earths Norway eine Mineralressourcenschätzung, wonach der Fen-Karbonatitkomplex Kontinentaleuropas größte Lagerstätte an Seltenen Erden beherbergt. Das Unternehmen geht von der Lagerung von 30 und 50 Millionen Tonnen Seltener Erden aus. Rare Earths Norway in Nome wurde 2017 zur Erschließung des Fensfield gegründet und verfügt über Förderrechte, die etwa 90 Prozent der Lagerstätten im Fensfield abdecken.

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Fens-Feld in Norwegen nach erster unabhängiger Schätzung Europas größtes Vorkommen seltener Erden

Eine neue Ressourcenschätzung zeigt, dass Rare Norway über Europas größte Lagerstätte für Seltene Erden (REE) verfügt.©Tor Espen Simonse

Oslo, 6. Juni 2025. Nach drei Jahren umfangreicher Bohraktivitäten und Analysen hat das norwegische Bergbauunternehmen Rare Earths Norway (REN) nun eine erste Mineralressourcenschätzung von dem internationalen Beratungsunternehmen WSP erhalten. Darin bescheinigen die Analysten, dass das Fens-Feld in der Kategorie „Abgeleitete Mineralressourcen“ gemäß den Anforderungen des Australasian Code for Reporting Mineral Resources and Reserves (JORC, Ausgabe 2012 oder JORC 2012) Europas größte Lagerstätte für Seltene Erden (REE) ist. Wie REN mitteilt, seien die Ressource von Rare Earths Norway fünfmal größer als die der zweitgrößten nachgewiesenen Lagerstätte auf dem Kontinent. Damit habe das Unternehmen das Potenzial, in absehbarer Zeit wesentliche Teile des europäischen Selbstversorgungsziels für Seltene Erden abzudecken. 

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Schwedisches Unternehmen Grangex übernimmt historische Sydvaranger Mine in Nordnorwegen

Wieder einmal wechselt die Sydvaranger Mine nahe Kirkenes den Besitzer. Nun will das schwedische Unternehmen Grangex die Erzmine zu neuem Leben erwecken.©GRANGEX

Stockholm/ Kirkenes, 6. Mai 2024. Das schwedische Bergbauunternehmen GRANGEX AB hat die Übernahme des norwegischen Unternehmens Sydvaranger Mining AS abgeschlossen. Damit ist GRANGEX 100-prozentiger Besitzer der historischen Mine Sydvaranger und der Dannemora-Mine. Das Unternehmen will mehrere Milliarden Kronen in die Eisenerzgewinnung im Norden Norwegens investieren. Die erklärte Strategie von GRANGEX besteht darin, die Produktion von hochgradigem Direktreduktions-Magnetitkonzentrat in beiden Minen wieder aufzunehmen und ein führender Zulieferer für die europäische und globale Stahlindustrie zu werden, die sich gerade in der aktuellen „Grünen-Stahl-Revolution“ befinde, teilt das Unternehmen mit. Gegenüber der Zeitung Barents Observer räumt Christer Lindquist, CEO von Grangex, ein, dass es bis zur Wiedereröffnung noch ein langer Weg sei und vor 2027 kaum etwas passieren werde. 

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Førdefjord-Fall bezüglich der Ablagerung von Bergbauabraum wird an EFTA-Gerichtshof weitergeleitet

Das Berufungsgericht Borgarting leitet die Frage, ob die Genehmigung zur Verschmutzung des Førdefjords im Widerspruch zur Wasserrichtlinie der EU steht, an den EFTA-Gerichtshof.©Wim Lasche

Oslo, 8. April 2024. Das Berufungsgericht Borgarting hat entschieden, dass die Klage der Umweltverbände Naturvernforbundet und Natur og Ungdom (Natur und Jugend) bezüglich der Ablagerung von Abraum im Førdefjord zur Prüfung an den EFTA-Gerichtshof weitergeleitet werden muss. Die Organisationen hatten am 10. Januar vor dem Bezirksgericht Oslo eine Klage gegen die Lagerung von Bergbauabfällen im Førdefjord verloren. 

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Mehrheit im norwegischen Parlament unterstützt Öffnung des norwegischen Schelfs für Erkundung und Gewinnung von Meeresbodenmineralien

Umweltorganisationen protestierten gegen das Gesetz zur Erlaubnis von Bergbau auf dem Meeresboden.©WWF

Oslo, 9. Januar 2024. Das norwegisches Parlament Storting hat am 9. Januar bei einer Abstimmung über den „Mineralabbau auf dem norwegischen Festlandsockel – Gebietserschließung und Strategie zur Bewirtschaftung der Ressourcen“ beschlossen, den norwegischen Festlandsockel für die Erkundung und mögliche Gewinnung von Meeresbodenmineralien zu öffnen. Zu den Befürwortern des Gesetzes gehören die regierende Arbeiterpartei und die Zentrumspartei sowie die Oppositionsparteien Høyre und die Fortschrittspartei. Die Entscheidung im Storting wurde von Demonstrationen von Umweltorganisationen vor dem Gebäude begleitet.

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Konsens im norwegischen Parlament über schrittweise Zulassung des Tiefsee-Bergbaus

Forscher des norwegischen Institut für Meeresforschung HI verlangen mehr Kenntnisse über die Natur im Untersuchungsgebiet.©Illustration: Mareano / HI

Oslo, 5. Dezember 2023. Anfang des Jahres hatte die norwegische Regierung vorgeschlagen, Teile des norwegischen Festlandsockels für den kommerziellen Abbau von Meeresbodenmineralien zu öffnen. Nach mehrwöchigen Verhandlungen im Parlament haben sich die vier großen Parteien Labour Party (AP), Konservative Partei (Høyre), Zentrumspartei (Sp) und Fortschrittspartei (Frp) nun darauf geeinigt, eine Öffnung zu unterstützen, allerdings mit strengeren Auflagen, wie die Partei Høyre mitteilt. Als „absolut verrückt“ bezeichnet der norwegische Naturschutzbund die Freigabe riesiger Gebiete für den Bergbau. WWF World Wide Fund for Nature bezeichnet die Entscheidung als die größte Schande in der Geschichte des norwegischen Meeresmanagements in der Neuzeit und als Sargnagel für Norwegens Ruf als verantwortungsbewusste Meeresnation. Die Umweltstifung Bellona kündigte eine Zusammenarbeit mit der EU an, um das Vorhaben zu stoppen. Das Norwegische Institut für Meeresforschung HI hat bereits 2021 in einer Folgeabschätzung darauf hingewiesen, dass es ein großen Wissensdefizit über die Ökosysteme in den Meeresgebieten gibt, die die Regierung für die Mineraliengewinnung erschließen will. Dies gelte sowohl im Wasser als auch insbesondere in den tieferen Bodenbereichen.

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