Norwegischer Netzoptimierer Heimdall Power mit Rekordprojekt in Deutschland

Die Geschäftsführungen von Heimdall Power und Bayernwerk trafen sich kürzlich in München im Rahmen der Unterzeichnung des neuen Vertrags. V.l.n.r. Gerhard Biedenbach (Heimdall Power), Stein Dale (Vorstandsvorsitzender, Heimdall Power), Jørgen Festervoll (Geschäftsführer, Heimdall Power), Dr. Egon Leo Westphal (Geschäftsführer, Bayernwerk AG), Thomas Schiml (Bayernwerk), Matthias Löhlein (Bayernwerk)
Die Geschäftsführungen von Heimdall Power und Bayernwerk unterzeichneten in München einen neuen Vertrags. Von links: Gerhard Biedenbach (Heimdall Power), Stein Dale (Vorstandsvorsitzender, Heimdall Power), Jørgen Festervoll (CEO, Heimdall Power), Dr. Egon Leo Westphal (CEO, Bayernwerk AG), Thomas Schiml (Bayernwerk), Matthias Löhlein (Bayernwerk)©Michael Hitzek/Bayernwerk AG

München, 12. Juni 2025. Das norwegische Unternehmen Heimdall Power ASA, weltweit tätig im Bereich der Optimierung von Stromnetzen, hat seinen bisher größten Vertrag in Deutschland unterzeichnet. Gleichzeitig stellte das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Bayernwerk Netz GmbH einen neuen deutschen Rekord bei der Einführung der Echtzeit-Kapazitätsmessung im Hochspannungsnetz auf. 

Mit dem Vertrag erweitert die Bayernwerk Netz GmbH, Bayerns größtes Netzunternehmen, seine Zusammenarbeit mit dem norwegischen Unternehmen. Bereits zum dritten Mal innerhalb von 18 Monaten liefert Heimdall Power Technologie für die Netzoptimierung. Mit dieser Erweiterung überschreitet das Projekt die Marke von 100 Sensoreinheiten und ist damit das bislang größte Projekt zur sensorbasierten Messung der dynamischen Belastbarkeit von Freileitungen in Deutschland (Dynamic Line Rating). Das bedeutet, dass mehr als 100 Neuronen in Kürze eingesetzt werden, um die dynamische Leitungsbewertung auf wichtigen Leitungen im Bayernwerk-Netz durchzuführen.

Die Installation ist bereits im Gange und werde dem Bayernwerk einen noch besseren Einblick und eine Echtzeitübersicht über die tatsächliche Kapazität der zentralen Leitungen in seinem Netzteil ermöglichen, teilt das Unternehmen mit. Dies erlaube eine bessere Auslastung der bestehenden Infrastruktur und eine schnellere Integration erneuerbarer Energien.

„Wir haben in den letzten Jahren in der DACH-Region ein erhebliches Wachstum erlebt und die Tatsache, dass Bayernwerk die Zusammenarbeit nun erneut ausweitet, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie schnell und flexibel unsere Lösungen einen Mehrwert für Netzbetreiber schaffen“, sagt Jørgen Festervoll, CEO von Heimdall Power.

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