Norwegen versorgt New York mit Windenergie

Premierminister Jonas Gahr Støre mit einer Wirtschaftsdelegation beim Treffen über Offshore-Wind in New York. ©Pontus Höög / Die norwegische UN-Delegation

New York, 21. September 2022. Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre ist mit einer Wirtschaftsdelegation zur New Yorker Klimawoche gereist. Teilnehmer der Delegation sind vor allem Vertreter von Offshore-Wind-Unternehmen. Der staatliche Energiekonzern Equinor ASA baut gegenwärtig vor der Küste New Yorks einen Windpark, der fast zwei Millionen amerikanische Haushalte mit Strom aus Offshore-Windenergie versorgen wird. Damit ist das Unternehmen New Yorks größter Entwickler von Offshore-Windenergie.

New York will bis 2030 70 Prozent seines Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien decken. Ein erheblicher Teil davon wird aus Offshore-Wind stammen. Equinor hat Verträge für drei Offshore-Windprojekte an der Ostküste der USA. Die erste Stromlieferung wird für 2026 erwartet.

„Norwegen und New York haben gemeinsame Ambitionen für erneuerbare Energien und grünes Wachstum. Norwegische Unternehmen können Technologien und Lösungen liefern, die zum grünen Wandel beitragen und ehrgeizige Klimaziele in New York und den USA erreichen“, sagt Støre.

Equinor ist eines der norwegischen Unternehmen, das mit dem Windkraftprojekt vor der Küste von New York stark an erneuerbaren Investitionen in den USA beteiligt ist. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Partnern.

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