Norwegens Prinzessin Ingrid Alexandra besucht zum 18. Geburtstag staatliche Einrichtungen

Anlässlich ihres 18. Geburtstages besuchte Norwegens Prinzessin Ingrid Alexandra auch das Storting. Parlamentspräsident Masud Gharahkhani führt sie durch das Gebäude.©Lise Åserud / NTB/The Royal Court


Oslo, 20. Januar 2022. Einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag besuchte Prinzessin Ingrid Alexandra das norwegische Parlament Storting, die Regierung und den Obersten Gerichtshof. Hier informierte sie sich über die Arbeitsweise der drei unabhängigen Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative). Die Prinzessin feiert am 21. Januar ihren 18. Geburtstag und wird künftig repräsentative Pflichten übernehmen. Sie ist die Nummer zwei der norwegischen Thronfolge hinter ihrem Vater Haakon.

Der Präsident des Storting, Masud Gharahkhani, erläuterte Ingrid Alexandra die parlamentarischen Prozesse und sprach über die Geschichte des Gebäudes. Im Büro des Präsidenten des Storting traf die Prinzessin den Ersten Vizepräsidenten des Storting, Svein Harberg, und das jüngste Mitglied des Storting, Maren Grøthe.

Am Oberste Gerichtshof wurde sie vom Obersten Richter Toril Marie Øie und der Generalsekretärin Bente Johanne Kraugerud empfangen. Sie erhielt eine Führung durch das Gebäude und mit der Struktur des norwegischen Justizsystems vertraut gemacht. Wie ihr Vater Kronprinz Haakon vor 31 Jahren zu seinem 18. Geburtstag, so setzte sich auch Ingrid Alexandra auf den Königsstuhl im Büro des Obersten Richters des Obersten Gerichtshofs.

Im Büro des Premierministers©Simen Løvberg Sund/The Royal Court

Premierminister Jonas Gahr Støre und Regierungssekretärin Anne Nafstad Lyftingsmo begrüßten die Prinzessin im Büro des Premierministers. „Die Prinzessin ist unsere erste weibliche Thronfolgerin, nachdem Norwegen 1905 eine unabhängige Monarchie wurde. Ihr Tag der Volljährigkeit ist ein Feiertag in der norwegischen Geschichte. Die Prinzessin wird nun nach und nach mehr Repräsentationsaufgaben bekommen, und heute haben wir im Büro des Ministerpräsidenten einiges Hintergrundwissen vermittelt, das sie für ihre Arbeit braucht,“ sagte Støre. Sie traf auch die Ministerin für Justiz und öffentliche Sicherheit, Emilie Enger Mehl, und mehrere Mitarbeiter des Büros des Premierministers.

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