GTAI veröffentlicht Beiträge zur Bauindustrie in Norwegen

2022 bis 2033 sollen in Norwegen etwa 118 Milliarden Euro in die Transportinfrastruktur fließen. Knapp die Hälfte dieser Summe ist für den Ausbau der Straßeninfrastruktur vorgesehen.©BPN

Oslo/Stockholm, 14. Oktober 2021 (von Michał Woźniak, Germany Trade & Invest, GTAI). Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft GTAI hat auf ihrer Website drei Beiträge zur norwegischen Bauindustrie veröffentlicht. Der Beitrag zu den Rahmenbedingungen beschäftigt sich mit den zahlreichen Registrierungs- und Meldepflichten, die – obwohl Norwegen weitestgehend an Normen der Europäischen Union gebunden ist – den Markteinstieg kompliziert machen.

Der Beitrag zur Struktur der norwegischen Bauindustrie zeigt, warum die hohen Ansprüche der staatlichen Auftraggeber bezüglich Nachhaltigkeit und innovativer Methoden große Teile der norwegischen Baufirmenlandschaft ausschließen und neben den üblichen Verdächtigen, Baukonzernen aus Deutschland, Österreich oder Spanien, zunehmend auch chinesische Firmen einen Blick Richtung Norwegen wagen.

Mit der Frage, in welchen Segmenten sich gute Chancen für deutsche Unternehmen bieten, beschäftigt sich der Beitrag zu den Marktchancen.

Finden Sie hier Informationen zu den Rahmenbedingungen.

Finden Sie hier einen Beitrag zur Struktur der norwegischen Bauindustrie.

Finden Sie hier eine Einschätzung zur den Marktchancen ausländischer Bauunternehmen auf dem norwegischen Markt.

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