Wintershall Dea mit Produktionsrekord im ersten Quartal 2021

Mit einer Tagesproduktion von 659.000 Barrel Öläquivalent erreichte Wintershall Dea im ersten Quartal 2021 einen neuen Produktionsrekord in der Geschichte des Unternehmens: Im Bild: Wintershall Dea hat die Bohrkampagne auf dem Nova-Feld in der norwegischen Nordsee im Februar vorzeitig abgeschlossen.©Wintershall Dea

Hamburg, Kassel, 27. April 2021. Für das Gas- und Ölunternehmen Wintershall Dea hat das Jahr 2021 wirtschaftlich stark begonnen. Mit den Ergebnissen für das erste Quartal 2021 sei das Unternehmen auf Kurs gemäß seiner Guidance für das Gesamtjahr, teilt Wintershall Dea mit. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Wintershall Dea im ersten Quartal 2021 auf allen Ebenen die Performance steigern: So verzeichnete das erste Quartal 2021 einen neuen Produktionsrekord in der Geschichte des Unternehmens: 659.000 Barrel Öläquivalent (boe) förderte Wintershall Dea im Durchschnitt pro Tag – ein zweites Quartal in Folge über der 650.000 boe-Marke – und dies mit im Branchenvergleich niedrigen Produktionskosten von nur 3,2 Euro pro Barrel. 

Damit habe das Unternehmen in gleich zweifacher Hinsicht einen historischen Rekord vorgelegt: Noch nie seien bei Wintershall Dea so große Mengen derart kostengünstig gefördert worden wie in den ersten drei Monaten 2021. Damit bleibe das Unternehmen zuversichtlich, für das Gesamtjahr Produktionskosten von unter 4 Euro/boe liefern zu können und mittelfristig bei einem Wert von 3,5 €/boe zu liegen.

Dank niedriger Produktionskosten, höherer Produktionsmengen und insgesamt gestiegener Preise am Rohstoffmarkt habe Wintershall Dea auch das finanzielle Ergebnis im ersten Quartal deutlich verbessert: 47 Prozent Steigerung beim EBITDAX (YoY) und eine Steigerung des freien Cashflows auf 400 Millionen Euro. Seine Investitionen in die Feldesentwicklung und Produktion (CAPEX) hat Wintershall Dea um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesenkt. 
„Wir sind mit viel operativem Schwung in das Jahr 2021 gestartet, so dass wir im ersten Quartal eine Rekordproduktion von 659.000 Barrel Öläquivalent pro Tag liefern konnten. Diese starke operative Leistung in Kombination mit einem robusteren Marktumfeld hat zu einer deutlichen Verbesserung unserer finanziellen Performance geführt, die es uns ermöglicht, die Dividendenzahlung auf Stammaktien wieder aufzunehmen”, sagt Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender von Wintershall Dea.

Durch die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung auf Stammaktien wurden im ersten Quartal 500 Millionen Euro an die Gesellschafter ausgeschüttet; weitere 100 Millionen Euro sollen im zweiten Quartal folgen.

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