GTAI: Pandemie drückt in Norwegen auf Währung und Rohstoffeinnahmen

Stockholm, 8. Dezember 2020 (Von Michał Woźniak, Germany Trade & Invest, GTAI). In Bezug auf die Eindämmung der Pandemie ist die Corona-Politik der norwegischen Regierung bislang erfolgreich. Auch im Herbst 2020 liegen die Infektionszahlen im Königreich deutlich niedriger als in den meisten anderen europäischen Ländern. Und das, obwohl auf einen umfangreichen Lockdown wie noch im Frühjahr verzichtet wurde. Dennoch: Grenzschließungen, Arbeiten im Homeoffice und die weltweite Konjunkturflaute haben die Wirtschaft geschwächt.

Gegenüber 2019 wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Festlandswirtschaft 2020 um über drei Prozent abnehmen. Die verarbeitende Industrie soll nach Prognosen des norwegischen Statistikamtes SSB um knapp fünf Prozent schrumpfen. Sie wird sich auch am langsamsten von der Pandemie erholen. Ihr Output dürfte das Vorkrisenniveau frühestens in der 1. Jahreshälfte 2022 erreichen.

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