Produkte für die Sinne

Norwegische Food- und Getränkeproduzenten auf der Suche nach Vertriebsmöglichkeiten in Deutschland

Angelita Erikson und Tamara Singer, Inhaberinnen der Lofoten Seaweed Company, auf dem Weg zur Algenernte.©Lofoten Seaweed Company

Von Jutta Falkner
Herausgeberin des
BusinessPortal Norwegen

Oslo, 29. Oktober 2020. Wenn norwegische Lebensmittel- und Getränkeproduzenten ihre Waren präsentieren, geht es selten um Inhaltsstoffe oder Produktionsprozesse. “Made in Norway” heißt in erster Linie: Hergestellt in der Natur. Wind und Wellen, Fjorde und Nordlichter, Freiheit und Ruhe – das sind die Zutaten, aus denen Fischfilets, Bier, Algensalz oder Whisky im hohen Norden gemacht sind. Die Präsentation zehn norwegischer Firmen zum “Virtual Food & Beverage Matchmaking” der AHK Norwegen am 29. Oktober 2020 war denn auch eher ein Fest der Sinne denn eine schlichte Produktpräsentation, selbst ohne die Möglichkeit, die dargebotenen Waren zu riechen oder zu kosten.

Eigentlich wollten Lættitia Rosing, Pål Dyrø-Gladsø, Henrik Andersen und die anderen Vertreter norwegischer Food-Unternehmen in diesem Jahr eine Road-Show durch Deutschland unternehmen. Im vergangenen Jahr hatten sie ihre Firmen auf der Lebensmittelmesse Anuga in Köln auf dem norwegischen Gemeinschaftsstand vorgestellt. Da das Interesse der Besucher an Produkten “Made in Norway” groß war, schlug Gisela Wiese-Hansen, Projektmanagerin der AHK Norwegen, vor, nicht einfach auseinanderzugehen.

Die Deutsch-Norwegische Handelskammer, das Hamburger Büro von Innovation Norway und die Wirtschafts- und Handelsabteilung der norwegischen Botschaft in Berlin hatten den Messeauftritt gemeinsam organisiert. Nun wollten sie den Ausstellern, von denen einige noch keinerlei Erfahrungen mit dem deutschen Markt hatten, helfen, mit ihren einzigartigen Produkten in Deutschland Fuß zu fassen. Doch Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Die Road Show fiel aus. Das “Virtual Food & Beverage Matchmaking” war ein guter Ersatz.

Gisela Wiese-Hansen, Projektmanagerin der AHK Norwegen, im Gespräch mit Rolf Zimmermann, Marketingdirektor der Lofoten Blue Harvest AG

“Alle diese Unternehmen, die sich vorgestellt haben, stehen in den Startlöchern, um ihre Produkten in Deutschland zu verkaufen. Sie suchen in erster Linie Vertriebspartner in Deutschland oder einfach nur Leute, die sie an die Hand nehmen und zeigen, wie das Geschäft in Deutschland läuft”, erklärt Wiese-Hansen. Die Projektmanagerin, die das Online-Meeting moderierte und dafür sorgte, dass der Zeitplan korrekt eingehalten wurde, hätte sich noch mehr Besucher gewünscht. “Wir alle betreten mit dem Online-Format Neuland. Es geht ja nicht nur um eine Präsentation, sondern darum, die bewährten Marketinginstrumente wie Messen oder Roadshows so gut wie möglich zu ersetzen. Wir lernen mit jedem Meeting dazu”, sagt Wiese-Hansen. 

Den Markteintritt der norwegischen Unternehmen, die am “Virtual Food & Beverage Matchmaking” teilgenommen haben, wollen die Partner, die den Anuga-Stand organisiert hatten, weiter unterstützen. Mit welchen Formaten und Instrumenten – darüber entscheidet letztlich die Corona-Situation.

Erfahren Sie im Folgenden mehr über einige Teilnehmer des “Virtual Food & Beverage Matchmaking”: 

Der Saibling speziell für Deutschland

Lættitia Rosing ist Marketing-Chefin der Babord Seafood AS mit Hauptsitz in Raudeberg an der Westküste Norwegens. Das Familienunternehmen bietet Fischprodukte im Premiumbereich in maßgeschneiderten Verpackungen an. Mit einer eigenen Werft und einer eigenen Flotte deckt Babord die gesamte Wertschöpfungskette der Fischproduktion ab. Nicht in Norwegen, sondern in Polen werden aus den roten und weißen Fischen, die in Norwegen gefangen werden, die edlen Produkte der Marke Babord. Das Unternehmen betreibt in Darlowo in Polen ein Verarbeitungswerk mit 180 Mitarbeitern. 

Lættitia ist die erste der zehn norwegischen Firmenvertreter, die bei der virtuellen Marketingaktion vor die Kamera tritt beziehungsweise vor dem Bildschirm sitzt. Sie startet mit einem Video: Glückliche Menschen, hauchende Stimmen, große Kinderaugen, Möwengeschrei, Fjorde, Wasserfälle, Berge – Freiheit und Reinheit. Nach diesen drei Minuten ist der Zuschauer überzeugt, dass aus Norwegen nur Gutes kommen kann. Dann erzählt Lættitia die Geschichte des Unternehmens und spricht von der hohen Qualität der Produkte, von Innovationen und Nachhaltigkeit. Das Marketing-Konzept ist offensichtlich: Babord spricht die Sinne an.

©Babord Seafood

Deutschland sieht sie als künftigen Hauptmarkt ihres Unternehmens. Speziell Norwegian Arctic Char, geräucherter Saibling, sagt Lættitia eine große Zukunft in Deutschland voraus. Der Fisch habe einen fantastischen Geschmack und eine einzigartige Farbe. Berühmte Küchenchefs in Norwegen wissen Arctic Char zu schätzen. Mit der Produktion in Polen kann die Ware schnell zum Nachbarn Deutschland geliefert werden. “Wir suchen einen Importeur oder Retailer in Deutschland”, sagt sie nach der Präsentation im persönlichen Gespräch im Online-Business-Room. “Wir wollen mit unserer Marke hier bekannt werden.”

Die Anuga-Teilnahme im vergangenen Jahr war für die Marketing-Chefin extrem interessant. Eine so große Messe hatte sie noch nie besucht. Sie fühlte sie sich mit ihrer Präsentation am Norwegen-Stand allerdings ein wenig verloren. “Bei solch großen Events besteht natürlich die Gefahr, dass man verschwindet”, sagt sie. 

Deshalb sucht sie jetzt neue Wege, mit Vertriebsfirmen in Deutschland ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme am “Virtual Food & Beverage Matchmaking” war hierfür ein weiterer Versuch – es wird nicht der letzte gewesen sein. 

“Onkel Grausam” und “Fuchsteufelswild”

Pål Dyrø-Gladsø sucht einen Vertreter oder Produzenten für die Barbecue-Soßen der norwegischen Firma Drit Forbanna AS in Sandvika. Bisher verkauft er die speziellen Mixturen nur in Lifestyle-Stores und Delikatessen-Läden in Norwegen. Aber Pål ist überzeugt, dass die BBQ-Soßen auch in Deutschland ihre Fans finden werden. Die Comic-Figuren auf den Etiketten der Flaschen sind gewöhnungsbedürftig – spezieller norwegischer Humor. Vielleicht ist gerade das eine Empfehlung für Deutschland. 

Der Schnitt macht den Unterschied

Schon beim Anblick der Produkte der Frøya Salmon AS läuft dem Kenner das Wasser im Mund zusammen. Frøya-Lachs ist Sushi vom Feinsten. Nur zwei Stunden braucht es, um den Lachs nach dem Schlachten in eine vakuumverpackte verzehrfertige Delikatesse zu verwandeln. Bis zur Firma F.W. Lübbert GmbH & CO.KG nach Bremerhafen, dem Vertriebspartner in Deutschland, sind die ultrafrischen handfiletierten Produkte nur wenige Tage unterwegs. 

©Frøya

Frøya-Lachs wird im Meer vor der Insel Frøya an der Trøndelag-Küste gezüchtet. Gefragt, wie die einzigartige Qualität der Lachsfilets von Froya zustande kommt, hat Geschäftsführer Henrik V. Andersen eine einfach Antwort: “Wir scheiden mehr ab vom Fisch als andere Hersteller.”

Von der Mutter geprüft

Der Werbefilm, den Angelita Erikson und Tamara Singer, die Inhaberinnen der Lofoten Seaweed Company zeigen, ist atemberaubend: Zwei junge Frauen im schwarzen Neoprenanzügen auf den Klippen – den Blick auf das weite Meer gerichtet. Zwei junge Frauen mit Eimer und Messer bewaffnet am Ufer des Fjords. Wofür Angelita und Tamara werben – für Schönheitscreme, Surfanzüge, Feriendestinationen – ist eigentlich zweitrangig. Das Video ist einfach nur schön. 

Man wundert sich dann doch, dass es den beiden einzig und allein um das glitschige Seegras geht, das sie in ihre Körbe füllen. Sie sammeln die Gräser, trocknen und pulverisieren sie und stellen als Endprodukt ein Salzersatz her, der vielseitig eingesetzt werden kann. Unter anderem verarbeitet ein Pastahersteller in Italien das Tarasalz in handgemachter Tagliatelle. 

Tamara Singer bei der Ernte©Lofoten Seaweed Company

“Algen enthalten mehr Vitamin C als Orangen, mehr Kalzium als Milch und mehr Eisen als Fleisch. Sie sind reich an Omega-3 Fettsäuren und enthalten viel Eiweiß. Zudem haben sie den höchsten Jodgehalt. Die Algen sind organisch zertifiziert und frei von jeglichen Zusatzstoffen”, erklären die Geschäftspartnerinnen die Besonderheit ihres Produktes.

Beide Frauen kennen sich von Kindheit an mit Algen aus. Angelita, Tochter eines Fischers, wuchs im Fischerdorf Napp auf den Lofoten auf. Sie lebte am Meer, vom Meer und mit dem Meer. Während eines Aufenthaltes in Australien lernte sie Tamara kennen, deren japanische Mutter zu fast jeder Mahlzeit Seetang servierte. Als sich Tamara entschloss, ihren Wohnsitz nach Norwegen zu verlegen, brachte sie ihre Liebe zu einer algenbasierten Ernährung, japanische Esstraditionen und ihre Mutter mit. 2016 gründeten Tamara und Angelita in Angelitas Heimatdorf die gemeinsame Firma Lofoten Seaweed Company und kreierten zahlreiche Produkte, deren Qualität von Tamaras Mutter, der Algenkennerin schlechthin, geprüft wird. Heute liefert Lofoten Seaweed Algen und Seetang an Michelin-Restaurants und Bocuse d’Or-Finalisten und arbeitet mit preisgekrönten und innovativen Lebensmittelherstellern zusammen. Die verschiedenen Salze, die auf ihrem Algenpulver basieren, sind inzwischen in 130 Geschäften im In- und Ausland zu finden. In Deutschland wünschen sich die beiden Frauen eine stärkere Präsenz. 

Geschaukelt, nicht gerührt

Das Produkt und die Geschichte kennt man wohl: Linie Aquavit, die nordische Variante des Gins, ist das Nationalgebräu des Landes und die wohl bekannteste Marke Norwegens. Hergestellt aus Kümmelsamen reist der Linie Aquavit vier Monate lang in einem Fass per Schiff um die Welt und überquert dabei zweimal den Äquator. Aber nicht der Äquator sei das Geheimnis des Geschmacks, sondern das Schaukeln auf See, erklärt Christer Andre Olsen, Country Manager der Firma Arcus Norway AS für Deutschland. Nach der Reise würden die Fässer fünf Monate lang gelagert, bevor die Spirituose, jetzt in Flaschen abgefüllt, für den weltweiten Vertrieb erneut auf Reisen geht.

Man kann sich kaum vorstellen, dass ein solcher Aufwand für eine Spirituose betrieben wird, wo doch jeder Rummel heutzutage zahlreiche Schaukelmöglichkeiten bietet. Man denke nur an die Emissionen, die mit so einer Rundreise verbunden sind. Seemannsgarn? Aber wie dem auch sei – “Das Geheimnis seines Geschmacks ist die Reifung in Fässern auf hoher See”, steht auf der Homepage des nordischen Spirituosenherstellers. “Die Dünung dreier Weltmeere, der Wechsel zwischen verschiedenen Klimazonen und die salzhaltige Luft bieten die perfekten Bedingungen, seine Aromen in alten Sherry-Fässern zu entfalten.” Da sind sie wieder, die Werbezugaben norwegischer Produkte: das Möwengeschrei, die Fjorde, Wasserfälle, Berge, der Wind und der Geruch eines Sommerabends.  

Das Unternehmen Arcus wurde 1996 aus dem staatlichen Alkoholhändler Vinmonopolet ausgegliedert und hat sich seitdem von einem lokalen norwegischen Unternehmen zu einem internationalen Player mit der nordischen Region und Deutschland als Heimatmarkt entwickelt. Gin von Arcus ist inzwischen fast so bekannt wie Linie Aquavit. In diesem Sommer zum Beispiel gewann Skagerrak Nordic Dry Gin beim Wettbewerb The Gin Masters, der jedes Jahr vom Branchenmagazin The Spirit Business organisiert wird, doppeltes Gold in den Kategorien “Contemporary” und “Premium”. Im August erhielt Skagerrak Nordic Dry Gin erneut Gold beim Internationalen Wein- und Spirituosenwettbewerb (IWSC).

Linie Aquavit und andere Arcus-Produkte werden in Deutschland von Egers & Franke vertrieben. Christer hofft, mit der Teilnahme an der Marketing-Aktion der AHK Norwegen noch mehr Fans in Deutschland von seinem Produkt (und seinen Geschichten) zu überzeugen.

Luftfrei und kristallklar

Jack Stensland ist Mr.Iceman, oder korrekt: Gründer und Geschäftsführer der Mr.Iceman AS.  Das 1999 gegründete Unternehmen aus Oppaker ist die größte Eiswürfelfabrik im Norden Europas. Jetzt will Jack aus seiner Firma noch die grünste Eiswürfelfabrik machen. Sowohl bei der Herstellung als auch beim Transport seiner Produkte sollen die Emissionen auf ein Minimum reduziert werden. Das passt zu Norwegen, und das passt zu seinem Produkt.

Dass die Eiswürfel etwas Besonderes sind – nämlich luftfrei und  kristallklar – sieht man selbst in der Online-Präsentation. Sie werden aus reinem norwegischen Wasser hergestellt. Das Wasser wird gefiltert und anschließend unter Druck gefroren. So wird das Wasser zum härtesten Eis der Welt. Zumindest behauptet das Jack. 

Jack Stensland, Inhaber der Mr.Iceman AS, bei der Präsentation seiner verschiedenen Eiswürfel-Formate.

Er habe die größte Auswahl an Eiswürfeln der Welt, erklärt der Icemanm, der Hotels, Michelin-Restaurants und den Einzelhandel weltweit beliefert.

Wie ein Jongleur hantiert Jack vor der Kamera mit den verschiedenen Formen und Größen seiner Eisprodukte: kleine Würfel, große Würfel, riesige Würfel, kleine Kugeln, große Kugeln, riesige Kugeln, kleine Blöcke, große Blöcke, Ringe mit Loch und ohne Loch und last but not least: Skulpturen. Die allerdings hat Jack nicht mit vor die Kamera gebracht – die kann man auf seiner Homepage bewundern. Und bald, so hofft er, auch in Deutschland.

Schottische Qualität in der Arktis

Single Malt Whisky aus Norwegen verkauft sich in Deutschland nicht wegen der einzigartigen Produktqualität oder der Bekanntheit der Marke. Single Malt Whisky aus Norwegen, hergestellt in der Myken Distilleri AS auf der Insel Myken, ist ein Exot und hat eine Geschichte. 

Myken ist eine kleine Inselgruppe weit draußen im Meer vor der Helgelandküste in der Region Nordland. Die Inselgruppe hat nur elf ständige Bewohner, einer von ihnen ist Roar Larsen, Geschäftsführer der Myken Destilleri AS.

Roar Larsen lebt das Leben, von dem gestresste Manager hierzulande träumen. Er wohnt auf einer Insel, brennt Whisky und Gin, lädt zu Whisky-Camps ein, sitzt abends am Feuer und hat jede Menge Zeit und Muße, dem Whisky beim Reifen zuzusehen. So jedenfalls erscheint das Leben auf der Insel, wenn man dem Video glauben darf. Tatsächlich ist Roar ein äußerst umtriebiger Mensch. Sein Ehrgeiz, einen Whisky, der nicht in Schottland, sondern in der Arktis hergestellt wird, Arctic Single Malt nennen zu dürfen, hat zweifellos viel Mühe gekostet. Schließlich sind die schottischen Regeln zur Herstellung des edlen Gesöffs  noch strenger als die Vorschriften in der EU und im EWR. Nur Gerstenmalz, Hefe und Wasser dürfen verwendet werden, Die Lagerung darf nur in Eichenfässern erfolgen. Roar hatte schon bald nach der Firmengründung alle notwendigen Zertifikate in der Tasche.

Seit zwei Jahren exportiert Roar auch nach Deutschland, und zwar zu Pinkernells Whisky Market in der Boxhagener Straße in Berlin-Friedrichshain, einem angesagten Szenebezirk. Und das kam so: Klaus Pinkernell, Inhaber des Spirituosengeschäftes in Berlin, experimentiert gern. In einer ehemaligen Fischsammelstelle fand er alte Heringfässer. Er füllte Whisky hinein und kreierte die Sorte “Fisky”. “Es war ein Joke, aber die Geschichte hat sich bis nach Norwegen, bis in die Arktis herumgesprochen”, erklärt Klaus Pinkernell. Roar nahm Kontakt mit dem Berliner Whiskyliebhaber auf – und schnell war Klaus der exklusive Importeur des arktischen Whiskys für Deutschland und Österreich. Wirtschaftlich habe der norwegische Whisky kaum Bedeutung für den Shop in Berlin. “Er ist eine Kuriosität, aber die Leute sind begeistert”, so Klaus Pinkernell. Immerhin werden in seinem Laden über 700 Whisky- und Gin-Sorten angeboten. Da ist der Wettbewerb groß, zumal die Transportkosten den Preis für die Flasche, die aus der Arktis herangeschafft werden muss, weiter in die Höhe treiben. Der Gin, den die Destille aus dem Norden auch noch liefert, lässt sich leichter verkaufen als der Whisky. Nichtsdestotrotz: “Ich finde den Whisky Klasse und habe Spaß daran, die Marke in Deutschland und Österreich aufzubauen”, sagt Klaus. Die Fangemeinde werde immer größer. 

Weiter Teilnehmer des “Virtual Beverage & Food Matchmaking”:
Lofoten Blue Harvest AS
Lofotpils
Nordic Gin House

Weitere Informationen:
Gisela Wiese-Hansen, AHK Norwegen, Oslo
gwh@handelskammer.no
Tel.: +47 22 12 82

Die Fotos entstanden als Screenshot während der Veranstaltung.

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