Webinar der AHK Norwegen zur rechtlichen Absicherung deutscher Lieferanten

Oslo, 18. Mai 2020. Trotz zahlreicher staatlicher Hilfsmaßnahmen seitens der norwegischen Regierung stünden viele norwegische Unternehmen aufgrund der aktuellen Situation um COVID-19 vor enormen Liquiditäts- und Insolvenzrisiken, teilt die AHK Norwegen mit. Dies habe zwangsläufig Folgen für deutsche Vertragspartner, gleichgültig, ob diese Waren oder Dienstleistungen nach Norwegen liefern oder sonstige Geschäftsverbindungen unterhalten. 

In Zusammenarbeit mit Brækhus Advokatfirma lädt die Deutsch-Norwegische Handelskammer daher zu einem Webinar ein, bei dem unter anderem folgende Problemstellungen behandelt werden: 
– Welche Rechte und Sicherheiten kann man von einem norwegischen Vertragspartner typischerweise verlangen?
– Welchen Schutz geben derartige Rechte und Sicherheiten im Falle einer Insolvenz des norwegischen Vertragspartners?
– Welche Zahlungsansprüche werden wie gedeckt im Falle einer Insolvenz des norwegischen Vertragspartners?
– Kann man als Gläubiger im Falle einer Insolvenz des norwegischen Vertragspartners verlangen, dass der Betrieb beim Vertragspartner trotz Insolvenzeröffnung fortgesetzt wird?
– Besteht im Falle einer Insolvenz des norwegischen Vertragspartners die Möglichkeit, Ansprüche gegenüber den Gesellschaftern und/oder den Mitgliedern des Verwaltungsrats oder der Geschäftsführung geltend zu machen?

Rechtsanwalt und Advokat Christoph Morck (Partner) und Referendarin Mildrid Dragvik, beide von Brækhus, werden das Webinar halten und stehen nach der Präsentation für Fragen zur Verfügung.  
Das Webinar wird auf Microsoft Teams abgehalten. Der Link zur Verbindung wird an alle vorregistrierten Teilnehmer gesendet.

Veranstaltungsbeginn: 20.05.2020, 13:00
Veranstaltungs-Sprache: Deutsch
Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos.

Mehr Information und Anmeldung.

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