Nel ASA schließt wegen Corona-Virus vorübergehend Werk in Connecticut

Oslo, 22. März 2020.  Der norwegische Hydrogenspezialist Nel ASA (Nel) wird einer Verordnung des Staates Connecticut zufolge einen Großteil der Aktivitäten im Werk Wallingford vorübergehend bis zur zweiten Aprilhälfte 2020 aussetzen. Das teilte das Unternehmen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Corona-Virus auf seine Tätigkeit mit.

Die Aktivitäten in Norwegen und Dänemark werden gemäß den nationalen und lokalen Empfehlungen fortgesetzt. Aufgrund internationaler Reisebeschränkungen seinen einige Verzögerungen bei der Installation und Inbetriebnahme von H2Station® zu erwarten. Nel verfüge über eine starke Cash-Position mit nahezu null Schulden, die zugrunde liegenden Marktaktivitäten und das Interesse an Wasserstoff seien weiterhin stark. Das Unternehmen bekräftigte die positiven Marktaussichten.

„Wir haben die Situation von Anfang an genau verfolgt und die von der Weltgesundheitsorganisation und den nationalen Behörden empfohlenen Verfahren umgesetzt. Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter und Mitbürger haben für uns oberste Priorität. Wir haben zusätzliche strenge Maßnahmen getroffen, um einen kontinuierlichen und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Nach einer staatlichen Anordnung in Connecticut stellen wir die Produktion im Werk Wallingford vorübergehend ein, während wir die anderen Teile des Geschäfts beibehalten und den Betrieb an den anderen Standorten fortsetzen. Wir ergreifen Maßnahmen, um die Auswirkungen der vorübergehenden Probleme zu verringern, und stehen in engem Dialog mit den betroffenen Kunden“, sagt Jon André Løkke, Vorstandsvorsitzender von Nel.

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