KI und 5G als Gesprächsthemen bayerischer Unternehmen in Stockholm und Oslo

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (l.) im Gespräch mit dem Staatssekretär des Öl- und Energieministeriums Rikard Gaarder-Knutsen
©StMWi/E. Neureuther

Oslo, Stockholm, 21. September 2019. Rund 40 bayerische Unternehmer, Politiker und Multiplikatoren informierten sich vom 18. bis 21. September über Digitalisierung in Schweden und Norwegen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger leitete die Delegation. „Gerade in Zeiten, in denen sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen immer schneller weiterentwickeln, ist ein gewisser Wagemut nötig. Schweden und Norweger stehen Neuigkeiten offener gegenüber als Deutschland – ein Grund, warum sie in der Digitalisierung weiter sind als wir”, erklärte der Minister.

Rund 80 Proze­­nt der Schweden würden schon heute ihre Steuererklärung per App erstellen. “Wir müssen an einigen Stellen mutiger vorangehen und die Chancen der Digitalisierung anpacken. Wohnsitzwechsel oder Autoanmeldungen müssen auch bei uns per App erledigt werden können”, so Aiwanger weiter.

Die Themen Künstliche Intelligenz und 5G dominierten die Diskussionen in Stockholm und Oslo. Bei Ericsson hat die Delegation vor Ort einen Einblick in die 5G-Technologie erhalten. Die Delegation hat viele Startups getroffen, ob bei Round Table Gesprächen oder in den jeweiligen Gründerzentren. 

Aiwanger zieht ein positives Fazit der Reise: „Mit Schweden und Norwegen verbinden uns sehr gute Wirtschaftsbeziehungen, die wir weiter ausbauen wollen. Die teilnehmenden Unternehmen haben neue Kooperationspartner auf skandinavischer Seite kennengelernt und nehmen viele neue Ideen mit. Unsere Wirtschaftsreise war damit ein Erfolg.“

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