Kate Hansen Bundt und Robin Allers mit Willy-Brandt-Preis 2018 geehrt

V.l.: Gerd Walter, Landesminister a.D., Vorstandsmitglied der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung, Kate Hansen Bundt, Preisträgerin 2018, Robin Allers, Preisträger 2018 und Sverre Myrli, Stortingsmitglied, Co-Vorsitzender der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung©Morten Brøndmo / OES
V.l.: Gerd Walter, Landesminister a.D., Vorstandsmitglied der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung, Kate Hansen Bundt, Preisträgerin 2018, Robin Allers, Preisträger 2018 und Sverre Myrli, Stortingsmitglied, Co-Vorsitzender der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung©Morten Brøndmo / OES

Oslo, 14. November 2018. Kate Hansen Bundt und Dr. Robin Allers wurden am 14. November im Gästehaus der norwegischen Regierung in Oslo mit dem Willy-Brandt-Preis 2018 geehert. Der Preis wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die herausragende Beiträge zur Förderung der deutsch-norwegischen Beziehungen geleistet haben.

Die norwegische Preisträgerin Kate Hansen Bundt ist Politologin und seit 2010 Generalsekretärin des Norwegian Atlantic Committee. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Europa und den transatlantischen Beziehungen. In Norwegen ist sie auch als Dozentin und außenpolitische Kommentatorin unter anderem im norwegischen Rundfunk bekannt.

Sie engagiert sich in mehreren gesellschaftlichen Organisation, so als Vorstandsvorsitzende des Norwegischen Instituts für Außenpolitik.

Der deutsche Preisträger Dr. Robin Aller arbeitet als Forscher am Norwegischen Institut für Verteidigungsstudien (IFS) / Hochschule für Verteidigung (FHS). In dieser Funktion kooperiert er eng mit deutschen Fachleuten und setzt sich für den weiteren Ausbau der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern ein.

Der Vorstand der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung unter der Leitung seiner beiden Vorsitzenden Stortingsmitglied Sverre Myrli und Parlamentarischer Staatssekretär a.D. Franz Thönnes begründet die Entscheidung für die beiden Preisträger mit deren herausragendem Engagement bei der Förderung der norwegisch-deutschen Beziehungen. Durch ihre engagierte Arbeit vermittelten die Preisträger einem breiten Publikum Kenntnisse über das jeweils andere Land und trügen somit maßgeblich zu einem besseren bilateralen Verständnis bei, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Willy-Brandt-Preis wird seit fast 20 Jahren jährlich von der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung an Personen oder Institutionen verliehen, die sich in besonderem Maße um das Verhältnis zwischen Deutschland und Norwegen verdient gemacht haben. Der Preis besteht aus einer Willy-Brandt-Büste des norwegischen Bildhauers Nils Aas sowie einer Ehrenurkunde.

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