Norwegen forciert Entwicklung innovativer Smart-Grid-Lösungen

Oslo, 13. Dezember 2016. (von Heiko Steinacher, GTAI) Bis 1. Januar 2019 müssen alle Stromkunden in Norwegen Smart Meter haben, also digitale Stromzähler, die den Verbrauch auf stündlicher Basis messen und an den Verteilnetzbetreiber senden. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen knapp drei Millionen Zählersysteme ausgetauscht werden. Dadurch können sich gute Geschäftschancen für deutsche Unternehmen ergeben, zumal die derzeit noch getesteten Technologien später auch im deutschsprachigen Raum vermarktet werden sollen. Ferner hat die norwegische Regierung 2016 acht neue Forschungszentren für umweltfreundliche und energiesparende Technologien eingerichtet. Forschungsschwerpunkte sind Smart Cities, emissionsfreie Energiesysteme, nachhaltige Solartechnik und intelligente Stromverteilungssysteme. Dabei will die Regierung mit dem US-amerikanischen Elektroautobauer Tesla kooperieren.

Auf der Basis soll ein flächendeckendes Smart Grid aufgebaut werden. Hinter einem solchen verbirgt sich nicht nur ein gewaltiges Energieinfrastruktur, sondern auch ein großes Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Projekt.

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