IBM eröffnet Datenzentrum in Fetsund

Das von DigiPlex entworfene und entwickelte "grüne" IBM-Datenzentrum©DigiPlex
Das von DigiPlex entworfene und entwickelte „grüne“ IBM-Datenzentrum©DigiPlex

Fetsund, 21. September 2016. IBM hat in Fetsund, 30 Kilometer östlich von Oslo, ein Datenzentrum eröffnet. Es ist das erste Datenzentrum des IT-Konzerns in Skandinavien. Damit soll vor allem den Unternehmen der Region ein lokaler Zugang zum gesamten Dienstleistungsspektrums für Datenzentren gewährt werden. Viele Kunden von IBM in Nordeuropa wie Cxense, EVRY, KONE, Opera und die Sapa Group nutzten bereits den Cloud Service des Unternehmens, heißt es in einer IBM-Pressemitteilung. EVRY, zweitgrößter IT-Anbieter in der Region, hat bereits im vergangenen Jahr einen strategischen Partnerschaftsvertrag mit IBM unterzeichnet. Das neue Objekt in Norwegen ist das 48. Datenzentrum von IBM weltweit und das 12. in Europa.

„Wir sichern unseren globalen und lokalen Kunden einen schnellen und einfachen Zugang zu den IBM-Clouds zu, um ihre digitale Transformation zum beschleunigen“, sagte Robert LeBlanc, Senior Vice President von IBM Cloud. Die Investition werde mit ihrer Flexibilität und der Lagererung der Daten innerhalb der Region den nordischen Kunden zugute kommen, vor allem denen in regulierten Industrien.

Das neue Datenzentrum wurde von DigiPlex entwickelt. Es wird mit Wasser aus dem angrenzenden Fluss gekühlt und mit Strom aus erneuerbaren Energien gespeist. Somit entsteht kein CO2-Aussstoß. Im Mai erhielt das Gebäude die ISO Zertifizierung für Umweltmanagement und Datensicherheit.

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