Neue Freihandelsabkommen mit der Türkei und Ecuador

Das Abkommen wurde von den vier EFTA-Ministern und dem türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci unterzeichnet.©Trond Viken, NFD
Das Abkommen mit der Türkei wurde von den vier EFTA-Ministern und dem türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci unterzeichnet.©Trond Viken, NFD

Oslo, 25. Juni 2018. Industrieminister Torbjørn Røe Isaksen unterzeichnete am 25. Juni gemeinsam mit seinen Kollegen aus den anderen EFTA-Ländern während des EFTA-Ministertreffens in Island ein aktualisiertes Freihandelsabkommen mit der Türkei und ein neues Abkommen mit Ecuador. Gegenstand der Gespräche der Minister waren auch die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten sowie die Freihandelsgespräche mit Indien und dem Mercosur.

„Norwegen ist eine kleine offene Volkswirtschaft, die auf Handel setzt und internationale Regeln befolgt. Daher ist die Arbeit von Freihandelsabkommen mit großen, wichtigen Märkten wie Mercosur und Indien für norwegische Arbeitsplätze besonders wichtig. Freihandelsabkommen tragen auch dazu bei, eine nachhaltige Wohlfahrtsgesellschaft zu gewährleisten“, erklärte Industrieminister Torbjørn Røe Isaksen.

Im vergangenen Jahr haben sich die EFTA und die Türkei auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt. Das Abkommen mit der Türkei ist das älteste Freihandelsabkommen der EFTA. Als wichtigste Änderungen wurden der Handel mit Dienstleistungen sowie die Themen Umwelt und Arbeitnehmerrechte mit in die Vereinbarung aufgenommen.

Das neue Freihandelsabkommen mit Ecuador enthalte die gleichen guten Bedingungen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die die EU in wichtigen Bereichen erhalten habe, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums

Norwegen hat im Rahmen der EFTA-Mitgliedschaft 28 Freihandelsabkommen mit 39 Ländern.

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